~Schreib_Magie ~

Image(Das Bild gehört nicht mir, ich habe kein Copyright darauf, leider ergab die Recherche nicht von wem es stammt)

Schreiben ist Kunst,

erfordert Inbrunst ,

Scharfsinn und Magie , leben in den Buchstaben genau wie hie’.

Sind wir glücklich beim Schreiben, eines Gedichtes einer Geschichte , strahlt in diesen Welten die Sonne,

sind wir traurig oder besorgt, verdüstert sich gleich jener Ort.

Anfang und Ende liegen in der compurisierten Tinte ,

Tauchen ein den Federkiel,

das unsere Figuren zum Leben erwachen..war mancher nicht Ziel.

Sie atmen mit uns, weinen mit Uns.

Aus Kunst wird Leben,

Kunst und Lebensgenuss.

Manch Geschichte braucht Monate,

Nah rückt die Geburt,

Manch Herzerwärmendes Gedicht, lacht uns noch vor Ort in Herz und Gesicht.

Wir geben einen Teil von uns ins Schreiben ab,

die Verbindung zu Figuren, Orten, Welten, Atmosphären bricht nie ab.

Schau ich mich wie Orpheus suchend um?

Bleibe ich am Ende mit der Geschichte stumm?

Mal ich in Worten ein Gemälde,

grazil und musisch voller Pracht,

oder lebe ich aus meine Macht?

Erlaube ich sie mir nur im Reim oder bin ich es auch im Sein?

Das Wort ist göttlich ,

das Wort ANFANG hat MAcht,

Hekate wusste dies in tiefster Nacht .

Und aus manchem kurzen Gedicht entspinnt sich eine unendliche Geschicht.

by Veledaalantia

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~ Erzgebirgs-Impression~

Bin wieder daaa,

Es war zu Anfangs beklemmend dort . Unsere erste Station auf dem Weg ins tiefste Erzgebirge war das KZ Buchenwald. Schon wenn man die ‘Blutstrasse’ hochfährt überkommt einen die Angst und der Todessschrecken, Meter um Meter durch die dichten Wälder. Im Eingangsbereich fühlte ich die Anwesenheit von relativ wenigen Geistern und Wesen, doch wurde ich alsbald von einer Masse an Seelen überannt. Je weiter es ging, umso schlimmer wurde es. Es war wie eine Masse , Undurchdringbar, Verzweiflung, eine gespenstische Kälte. Selbst noch so Kopflebige spüren an solchen Orten des Todes etwas. Ganz schlimm wurde es im Krematorium und dem Hinrichtungsorten drumherum.

Doch…trotz dieses Schwarzenergetischen Sumpfes, war da auch eine beruhighende Präsenz. Eine..Tröstende. Wo viel Verzweiflung war, lebte auch großer Mut und Trost auf. Von dort allerdings hätte ich selbst wenn ein Stein mich gerufen hätte, keinen mitgenommen.

Dann ging die Fahrt tiefer in die Erz-Gebirge , immer mehr an alte Orten vorbei. Umgeben von solchen Bergen fehlte mir nichtmal das es dort kein Netz gab(Absolut keines, Funkloch).  Mit Verwandten ging es nach Schneeberg hinein und da erfuhr ich zu meiner Freude das im Erzgebirge auch viele Einheimische Mineralien gab. Und das zog sich ab da durch meinen Urlaub durch. Mitgekommen ist ein Trümmer-Amethyst, ein Aschemineral aus Dresden, Fossiles Holz , eine Achat-Geode und ein Rosa-Turmalin in Quarz. Wird bestimmt nicht der letzte Urlaub dort sein.

‘Wo die Berge Wurzeln schlagen,

reift tiefes Verstehn,

schwindet Unbehagen,

In Knochenerinnerungen der Erde,

Sehn wir was war und werde’

Feen-Tag

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Heute, so stehts in meinem Almanac ist der Tag der kleinen Naturwesen und Feen. Jenes ‘Kleine Volk’ das von vielen von uns verniedlicht oder vergessen wurde. Doch..sie vergessen uns nicht. Es sind nicht nur den großen Göttern und den Göttinnen denen wir ab und an gedenken sollten. Den kleinen Naturwesen darf und sollte auch gedacht werden. Früher war es brauch etwas Milch oder Honig vor die Türe zu stellen. Aus dem Mineralischen waren und sind Feensteine sehr beliebt, aus Kristallen geschliffene ‘Landeplätze’. Eher sind es Einladungen an diese kleinen Wesen das wir sie nicht vergessen.

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Feen und Elfen, Gnome, Zwerge, Alraunen ..sie alle gehören vielen Reichen an und sind uns doch ganz nah. Oft kann man ein Wispern hören, oder etwas gelingt spielender. Lebensfreude ist ihr Revier. Doch wo es ‘Gutes’ gibt , gibt es auch Wesen des Zwielichts. Eine enge Vertraute von meiner Arbeit ist die Banshee. Sie, die im Nebel klagt , die kleine Schwester von Black Annis. Verfremt und gefürchtet, dabei ist sie wie alle Naturwesen essentsziell. Sie erscheint meist im Herbt oder wenn der Nebel wie Wolken das Land verhängt. Der Nebel verbirgt und schützt ebenso , nur ängstliche fürchten ihn. Die Zwerge sind ebenfalls wichtig. Im germanischen sind sie alle Zauber und Runenkundig. Zwerge und Gnome habe ich noch nicht kennengelernt, vielleicht ändert sich das die nächsten Tage ja.

Fairy’s come to the Dance

let  us take your Hand,

Your a welcome in my House and Familiy,

I hear your whisper, dont be angry.

 

Einen schönen , schabernackfreien Feentag euch. Bin die nächsten Tage im Erzgebirge unterwegs. Vielleicht mach ich da Bekanntschaft mit Drachenmüttern , Zwergen und anderem ‘Kleinen Volk’ 🙂 Aufjedenfall werd ich an meiner Wettbewerbsgeschichte weitermachen (sie nähert sich der Climax juhu) und werde schreiben was geschreibt werden will.

A very faery Day to all )O(

Magische Schokolade

Die Hexe ist unter die Chocolatiers gegangen..zumindest tut sies manchmal. Süßes ist Kunst und grade Schokolade mit ihrer aufhellenden Mixtur, ihren Schönheitgeheimnissen ist magisch. Sie kann hell, dunkel und zart sein oder bitter wie Gemüse. Biter wie das Leben, Süß wie die Freude, Ausgewogen wie Erkenntnis. Die erste Schokolade , das wissen wir, stammt von den Inkern. Czokoatl , der Götter -Trank. In Europa war er zunächst nur den Edlnen vorbehalten.

Mein Rezept für eine gegossene Schokolade :

– Kuvertüre (wenn man mag Bio oder auch andere nach Geschmack) aufschmelzen

– Form vorher bestücken. Meine ‘Selbstliebe und Selbstwert-Schogi ‘ hat die Ingredienzien : Rosensalz, Cranberrys, Cocosflakes . Man kann wenn man mag noch Vanilleschote reinreiben oder Tonkabohne.

Zu den Zutaten. Warum Rosensalz? Salz und Rosen und das in Schokolade? Salz ist stark Magisch, reinigt und schützt. Meersalz kann man der Göttin Venus zuordnen. Rosen sind seid alter Zeit ein Symbol der Göttin , die heute im Christentum zu Maria Magdalena und zur anderen Maria wurde. Maria, Stella Maris, Venus. Venus unterstützt seid einiger Zeit die Selbstliebe(deswegen kam sie wohl zu mir als Meerespriesterin) denn die Verbindung zu Meer und liebe in allen Facetten ist nicht weit fort von einander. Rosen heben die Stimmung, ihr Geruch harmonisiert. Früher mochte ich den Geruch gar nicht, erst seid einem recht teuren SpaBesuch wo tolles Rosenwasser zum Salben in Kännchen ausgegeben wurde, faziniert mich diese Pflanze. Ich liege sie getrocknet oder frisch zu füssen meiner Selket – Figur , die umgeben von Muscheln und und anderem marititimen Zaubergegenständen ist.

Vanille gibt Glücksgefühle ihr Geruch zählt zu den Liebsten Gerüchen der Deutschen. Natürlich sollte man immer mit den echten Zutaten kochen und weben. Vanillezucker hat mit echter Vanille nicht viel zutun und es gibt mittlerweile sogar Vanillereiben wo getrocknete Schoten drin sind.

– Ausgiessen und aushärten lassen

Guten Appetit

blessed be )O(

~magisches Gedicht~ (Anrufung)

Das Kind der Göttin, singe ich herbei

mein Herz es lodert wild und frei!

In mir bin ich eins mit der Erde ,

Ich erbe das Leben, Sterben und werde.

Ich ruf die Macht der  Wind-Schwester herbei ,

ich schwebe auf meinen geheilten Schwingen frei.

Ich nehme die Gestalten der Vögel an , und mein Herz ist weit, nicht klamm.

 

Ich rufe die Macht der dunklen Erde an ,

ich nehm meinen eigenen Tod an, dadurch wird mir nicht bang, wir werden Vertraute.

In mir finde ich selbst Schätze , weiß meinen eigenen Wert , mein Selbstvertrauen ist es mir wert.

 

Ich rufe die Macht der Mutter der Quellen an ,

übergiesse mich bewusst mit Intuition und Heller Sicht ,

vor dem Nebel der aufsteigt und mich umhüllt,

fürchte ich mich nicht.

 

Eingebunden in den ewigen Kreis, geht meine ewige Reis’,

von Leben zu Leben , von Wissen zu Wissen ,

die Angst erreicht mich nicht mehr, wird mich nicht missen.

 

Große Mutter, viele,

nehme die Form an , die mein Herz sehen kann.

by Veleda-Alantia(nb)

Lammas/Lughnasad/ Sommersonnenwende

Das Zeitenrad,

es dreht sich wieder,

Die Kräfte steigen auf,

statt nieder.

 

Wir sehen um uns das das Leben spriesst,

Worte der Göttin und ihre Liebe,

die sie in uns ergiesst.

Wir hören sie,

mit ihrem saftigen Kleid,

Der Sonne auf ihren Zenit,

Ihr Liebster gekrönt nun ist es soweit.

 

Gegenüber wir zu Samhain stehn,

mit jedem Jahr das vergeht, können wir SIE mehr verstehen.

 

Meine Kinder, höret sacht,

Worte gesprochen mit Liebe und Macht.

Ich bin bei euch alle Zeit,

nehm euch Liebend in den Arm,

es ist soweit.Image

 

by Veledaalantia  (NB)