Der Geist der Bücher – Buchgedanken

Meine Bücher, also viele die ich lese, finde ich in Grabbeltischen. Es gibt wenige die ich normal mir aussuche (Auch da gibts Außnahmen, wie heute wieder ein Amazonpäckchen bewies hihi).

‘Der Geist der Bücher’ von Christopher Wortberg und Manfred Theisen ist so ein Buch das ich in einem durchgelesen habe. Hauptperson ist Ben, der seine Eltern verlor und nun bei seiner Tante Lynn in Amerika wohnt. Sie ist eine Schriftellerin und eindeutig Bibliophil. (*Hust*) Sie versucht ihrem Neffen über den Tod seiner Eltern zu helfen, mit Literatur. In ihrer Bibliothek finden sich alle Klassiker . Von Moby Dick, Robinson Crusoe, der Graf von Monte Christo und und.

Bis eines Tages sie ihm ein Amulett anvertrauen möchte und er ihre Warnungen und Hilfversuche ausschlägt.

Stop.

Man fühlt sich beim Lesen vage an ‘Die unendliche Geschichte’ erinnert. Es ist eine Reise ins Herz der Klassiker. Doch ist es nicht im Bereich des Phantasischen. Es gibt Tod und Schatten und sowas in der Art wie Revisoren,  Verrat existiert auch.  Das Erzähltempo ist schnell, der Stil plastisch.

Ein Buch das jeden Bücherfreund gefallen wird, man bekommt wieder Lust auf die Klassiker 😉

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