In die Unterwelt….

Ich folge Persephone hinab ,

auf Schwingen getragen folg ich der grüngewandeten Göttin ,junge und lebensbejahende Kraft. Mit letzter Kraft und Tränenschwer,erreiche ich Hades dunkles Felsenmeer.

Knie nieder am Altar,

Bring meine Sorgen,Kummer und Tränen da. Entzünde in meiner Dunkelheit ein Licht,

Ich vergess dich nicht.Fühl mich zur Hälfte seid du wanderst im Zwischenreich. Fühl dich mehr,verschwunden sogleich.

Mutter des Todes,nimm mein Opfer an, löse den Bann…die Ungewissheit,den Kummer. Er loese meinen Bruder aus dem Schlummer.

Not as a Priestess,only as your Daughter ,ill preach to you….

Hagstone /Hexenstein

Meist unterm Sand liegt er verborgen,

bis jemand,

die ihn hört,

wird ihn borgen.

Selten zu finden,

zu kaufen kaum,

wird er gewaschen durch der Meeresgöttin salzigen oder süßen Schaum.

Birgt uralt Wissen,

über viele Jahre,

die er lag im Meeressand,

aufgehoben, weggeworfen, nicht gesehen,

unerkannt.

Ist Glück, Gnade und Segen,

auf deren Wegen,

die ihn zur erwählten Zeit finden.

In ihm ist das Wissen von Erde und Meer,

dem Gesang der Wellen und Meerjungfrauen,

von uralt Erdgestein, unbehaun.

Ob aus Feuerstein oder Kieselstein,

seine Freundschaft wird sein rein.

Ein großer Schützer,

Freund,

Talisman,

legst ihn du auf deine Haut an.

Beschienen von Sonnenlicht,

geweiht durch Mondinlicht und Gischt.

Im Urlaub kam zu mir ein solcher Segen.

Ich suchte nicht und fand sogar zwei.

Mirror

Bin ein Spiegel,

gebe die Wolken, die regenschwer am Himmel , wie Tränen wieder,

bin die die Luft, die vibriert vor Elektrizität,

und auch der Wind der durch deine Kleider tanzt.

Selbst im grauen Zwielicht tanze ich auf den Seiten Schwarz und Weiß.

Auf wessen Geheiß?

Den Spiraltanz ich in manchen Momenten,eine Ewigkeit lang,

als Spiegel verbringe.

Zwischen den Welten stehen,

sehen,

gehen,

verstehen.

)O(

by Veleda Alantia

Das Lied von Erde und Meer

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Am sanften Strand leg ich Blumen nieder,

singe im Sturm und Regen die heiligen Lieder.

Tanze den Tanz der Spirale,

hinaus aus dem Schmerz,

hinein in das Herz.

Wie Wellen,

singe ich meine Magie in das Nebel-Land,

zulange waren diese Dinge nicht mehr genannt.

Hohe Lady,

zu dir strebt mein Herz,

überwindet in deinem sich wechselnden Licht den Schmerz

Wandelnd zwischen dem Land und den Meer,

drücken mich die Sorgen nicht mehr schwer.

Auf  einem kleinen Felsen,

lege ich einen Kräuterkreis,

dich zu ehren auf diese Weis’.

Mutter des Nebellandes,

der vielen Wege,

beschütze all jene die ich liebe,

leite meinen Weg,

wohin er auch führt.

by Veleda Alantia

)O(