Von den Sternenschwestern

In einer Zeit,die war und noch ist, war und ist die Erde eine Mutter.
Die Erde nahm die Gestalt einer jungen Frau an,denn sie hatte ihr Herz an die Sonne verloren die zu der Zeit männlich war.
Wie es mit vielen Dingen geschah und geschehen ist wurde das ursprüngliche durch machtgierige Männer verdreht.

Die Erdenfrau wartete den ganzen Tag auf den Sonnengott . Sie badete in seinem Licht und seiner Liebe . Als er im Westen unterging nahm er die Gestalt eines Mannes an.
Seine Haut war bronzefarben,
sein Haar von Gold und um ihn lag seine Hoheit und Majestät.
Er trat auf die Erdgöttin zu.
Sanft seine Berührung.
“Warum wartest du auf mich du schöne Erdengöttin,Meereskönigin?”
Sie lächelte ihn voller Liebe an.
“Um dich zu sehen.
Dich zu lieben.”
antwortete sie und in dieser Nacht ,mit dem Rauschen des Meeres und dem schimmer der Sterne vereinigten sich Himmelsgott und Erdgöttin . Gleichberechtigt und in Liebe.

Nach drei mal drei Monaten gebar die Erdenmutter drei begabte und wunderschöne Töchter.
Von ihren Eltern waren sie gesegnet und Sterne waren in ihren heilenden Händen und auf ihren Stirnen.

Die Göttin und der Sonnengott in ihrer Liebe gab ihnen Namen und Wege.
Die Älteste hiess Asterope,
die mittlere Maia und die jüngste Alkyone.

Diese Drei bildeten ein ganzes und die Musik der Sterne,des Himmels und die Gaben der Erde vereinigten sich in ihnen.

Als die drei zu Frauen reiften kamen Freier,Sterbliche und Unsterbliche um an ihre Hände anzuhalten.

Die Schwestern jedoch würden sich nur mit denen vereinigen die ihre Gegenteile und ihre Seelengefährten seien sollten.
Auch mussten diese Gefährten verstehen das das Band der Schwestern untrennbar sei.

Die Älteste,Asterope, verlor ihr Herz an den Gott der See Poseidon.
Wild und unbeständig wie sein Element wollte er sich nicht binden lassen.
Er verletzte Asterope und verschwand fuer viele Monde in die See.
Wann immer ihn Wut überfiel kam das Bild der schönen Sternentochter in seinen Geist und er beruhigte sich.
Die Liebe trieb ihn dann doch zu ihr zurück,die so beständig war wie ein Fels umspült vom Meer .

Maia verlor sich an Zeus.
Dem Olympier.
Dem Gott der dunklen Begierden.
Maia zeigte ihm das sie ihm ebenbürtig war.
Nicht umsonst nannte man sie später den Schleier der Welt.

Alkyone verliebte sich in Ares.
Den feurigen Kriegsgott der nur mit ihr Frieden fand.

Als ihre Zeiten als Sterbliche um wahren baten die Partner die Mutter allen Lebens sie unsterblich zu machen und ihre Anlitze als Hoffnung und Wegweiser für alle am Sternenhimmel glühten für jene die Augen haben zu sehen.

Es hiesse in der Dunkelheit komnender Zeiten würden sie von den Sternen zurückrhren um zu lehren,zu kämpfen und zu heilen.

Amor Vincit omnia.

By Veleda Alantia

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