Was es bedeutet…

Manche sehen in mir eine Priesterin.
Manche eine Hexe.
Eine Kundige von Runen,
vertraut mit der Sprache der Steine.

Eine Autorin,
Wortweberin,
auch das bin ich für manche.
Eine Seherin oder Orakel.

Emphatin..
Empfängerin von Botschaften.
Hüterin von heiligen Steinen.
Magierin im Alltag.
Weltenwanderin.

Doch ich sehe mich selbst..
Tochter der Natur,
der verfremten Göttin..
Kind des alten Weges.
Die die mit den Steinen spricht und die Aufgaben bekam Meerespriesterin und Veleda zu sein .
Ich hadere selber und gebe Rat wenn gewünscht.
Ich schreibe was SIE mir aufgibt und was in meinem Herzen ist.

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Geschenk der Spirits

Gestern war ich am Bodensatz des viel Umdrehungen habenden Getränk ‘Zweifel&Hader extra stout’.
Diese Stimmung war auch noch heute morgen da.
Vorm Aufstehen machte ich eine schamanische Reise.
Und schlief ein….
Als ich am BF war geriet ich in eine art..zeitlose Zeit.
Ich ging am Buchhandel vorbei und sah   ein Buch von Sannah Seven Deers in der Grabbelkiste.
Ein deutlicheres Zeichen der Geister konnte ich gar nicht bekommen.
Mal sehen wie der Tag noch verläuft…

Zeilen des Wartens

Manche Zauber…
Gebete…
magischen Garne..brauchen Zeiten um zu wirken.
Vieles was schlagartig verändert wurde braucht Monate..wenn nicht länger zum wieder Aufbau.
Genesung.
Uns selbst bleibt dann nur jeden Millimeter des Fadens zu erhalten,stärken.
Erinnern,
in geschenkten Büchern blättern..
bekommene Steine befühlen und verbinden.
Es dauert.
Und Geduld ist eine Probe.
Ich warte…da mir jeder Tag einst und jetzt wichtig ist.
Ill stay and wait.

Passions-Mandala

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Feiner die Nuancen,
als der feinste Pinselstrich.
Farbige Zusammenstellung voller Mut und Lebenslust.

Passionsblumengeist…
dein Anblick tut mir gut.
In deiner Mitte der fünfache Stern.
Ohne Lineal gezogen,
ein Wunder der Herrin.

Blau und Lila und Grün,
Farben der Magie,
der Transformation,
des blühens.
Ich sehe und ehre dich.
Ziehst mich mit deiner Schönheit ins Zentrum.
Ein kurzer Blick,
und ich finde mich ein kleines Stück.

Lichter der Göttin

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Rein und weiss,
das Blatt ohne Schrift.
Schnee und Asche.
Anfang und Ende.
Geisterfarbe.
Tanz im Schnee,
Tanz in den Mandelblüten.
Jungfrau.

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Rot.
Blut des Mondes.
Vergossenens Blut im Kampf.
Segnungsmal auf der Stirn.
Das rote Zelt.
Liebe und das Zeichen der Hure
Das Leben das in uns pulsiert.
Flamme und Feuer.
Krieg und Leben.
Die Mutter und die Kriegerin.

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Grün wie das spriessende Blatt.
Schätze der Erde.
Smaragd und Aquamarin.
Erde und Meer.
Der Schoss des Lebens und die Teänen die wir vergiessen.
Erholung,
wachsen.
Zum Baum werden nach dem Tod.
Alte,Verschlingerin.
Paradoxe Mutter der Natur.

Wabi-Sabi-Gedanken

In meiner Unvollkommenheit..
Meiner Versehrtheit,
Schmerzen,
Grenzen,
Tränen,
Zurückziehen,
ein Nein um einen Abstand zu erhalten.

In all diesen,
meinen Scherben,
Kratzern,
Rillen,
Blinden Fenstern,
sitzen die Fäden der Kraft.
Von mir zu anderen,
ganz nah bei mir oder längst fort.
Dem Schmerz zu verstehen..in ihn zu gehen.
Zu leben,
zu bestehen,
anzusehen.
Aus Versertheit Kraft,
Traurigkeit Mut für andere.

Eine Umarmung,
ein Lob .
Ich bin nicht stark.
Ich bin ich,
mit allen Ängsten,Ungenügendkeiten.
Was ich für euch bin,
innen wie aussen.
Überrascht mich.