Stille Orte/Kraftplätze/Orte

Was is denn das für ein Titel fragt ihr euch…
tja.
Ich war nach einer guten Nachricht vom Krankenhaus in meine Lieblingskirche…moment werdet ihr euch fragen.
Hexe…in einer Kirche?
Jawohl sogar gerne !
Ich bin keine der total straighten Traditionalistinnen.
Viele Kirchen strahlen in ihrer ursprünglichen Stärke.
Und wer hin sieht endeckt Spuren des alten Glaubens.

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Ich geniesse es in die Stille zu kommen an solchen Orten .
Und das mitten in der Stadt.
Viele Marienkirchen sind dem Göttlich-Weiblichen im Lunaren Aspekt geweiht.
Heute ..zur Feier und als Dank opferte ich drei Kerzen und einen Kreis von meiner Kräutermischung um die Stumpenkerze am Altar der Göttin.

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Hoffentlich machte dieser Eintrag euch Lust ‘eure’ Kirchen zu endecken.
Es waren einst Kraftplätze und können es wieder sein.
Wenn wir mit offenen Gespür durch die Stadt gehen.

blessed be )0(

Der alte Weg…

seine Schönheit ist nicht im Silbergeschmiedeten Pentagrammen…in Mondkronen und ausgefallen Gewändern zu finden.

In ungefärbter Wolle ,
und Stein,
im Sonnenglitzern auf Wasser,
in der vollkommen Rundung des Tautropfens.

In einem einfachen Kieselstein,
einem Stück Holz zum Stab mit Liebe erkannt,
reichen die alten Mächte die waren und sein werden die Hand.

Nicht an Altären aus Silber und Gold,
verehren wir die Ahnen,Geister,Götter und die Urmutter hold.
Ein einfacher Altar auf der Erde,
aus Stein,
Moos…
die Liebe aus der Anderswelt ist gross.

Bringen wir Sie in unser Leben,
in den Mittelpunkt zurück.
Beginnt das Lieben,Leben.. die Bestimmung annehmen stück für stück.

Wir,
Kinder der Allmutter,
Priester und Priesterinnen,
Hexen,
Druiden und Druidinnen,
Skalden,
Völven,
Cunning Folk,
bewahren mit jedem Tag was zeitlos ist.

Zeiten~Tanz

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Uralt,
die Steine stehen.
Burg über dem Wasser.
Welche Geheimnisse du verbirgst ,
welche wirst du offenbaren?
Im bunten treiben erwacht deine Zeit.

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Zu Musik ,
handgewoben ,
um unsere Körper zu ehren und die Götter zu loben,
erreicht uns der wilde Takt.
Flöten und Trommeln werden zu Pferden,
im wilden Ritt,
nimmt die Musik uns in ferne Zeiten mit.

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Feuertänze,
Wassertänze,
Arme erhoben um das Leben zu feiern und zu ehren.
Geister des Lebenswassers mit dreifach Holz,
bewegt unsere Körper in alter Würde und Stolz.

Lied des (Mond)Blutes

Wenn die Mondin ihren Lebenskreis beschreibz,
in uns ein Quell und Fluss anschwellt,
reift.

Magie in Wellen,
tritt über die Schwellen,
von innen nach Aussen.

Im geheimen reift,
was uns mit den Ahninnen und allen Frauen,
Müttern und Töchtern verbindet.
Das einz’ge Opfer was die Göttin will.
Sind wir laut,
werden wir dann  still.

Sprechen aus was in unserem Herzen ist,
wandert die Seele zu dem was einst war und ist.
Nur unsere neue Zeit macht es zu Mist..zum Stigmata.
Doch noch immer ist dieser heilige Gral in uns..heilig gar.

Aus der Tiefe

Hey es gibt mal wieder was…
Mir geht es besser…um persöhnlichen gibts auch aufatmende Neuigkeiten.
Das Wochenende mit Japantag und Mittelaltermarkt wsr gut..anstrengend und kraftvoll.
Trotz anders gemachten ‘Cosplay’ was keins war….wurde mir was mannweibliches nachgesagt.
Es ist wohl in mir….
Ich bin viel auf Seelenreisen unterwegs..und immer mehr gehen mir die ‘Kriege’ unter Hexen etc auf den Keks…und die Priesterschaft zeigt mir auf das Demut das passendere Gewand ist als jede Mondkrone….