Tanzen zwischen Himmel und Erde

Der Wind,
Freund,
Gefährte,
Geist der Inspiration,
Atem,
zerzaust mein Haar.
Nimm meinen angestauten Hilfeschrei.
Zu ertragen,
zu warten.
‘ Es sei ..es sei…’flüstert er zurück.
Umpfängt mich,
beschwingt ,
in der Arbeitsroutine kurz aus der Reihe zu tanzen.

Erde,
tragend,
in Knochen und Blut.
Flüssig werden wird das Gestein zur Lavas Glut.
Kräuter zum Wandeln,
wachsen in dir.
Lässt reifen…
bin ich bereit so zu reisen?
Tragt mich,
im festen Stand.

Wasser,
Blut,
ewiger Quell.
Meine Liebe zu dir ist hell.
Lass fern die Peiniger sein.
Wasche und segne mich.
Dein.
Rein.

Feuer,
ewig tanzendes Element,
das Visionen und Heilung kennt.
Verbrenne was uns schadhaft ist,
erneuere die Liebe die uns trägt.

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2 thoughts on “Tanzen zwischen Himmel und Erde

  1. UrWeib says:

    Wow… Gänsehaut 😀 Hab gestern was geschrieben über meine Schwester der 4 Elemente und jetzt lese ich deinen Beitrag!

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