Tanzen zwischen Himmel und Erde

Der Wind,
Freund,
Gefährte,
Geist der Inspiration,
Atem,
zerzaust mein Haar.
Nimm meinen angestauten Hilfeschrei.
Zu ertragen,
zu warten.
‘ Es sei ..es sei…’flüstert er zurück.
Umpfängt mich,
beschwingt ,
in der Arbeitsroutine kurz aus der Reihe zu tanzen.

Erde,
tragend,
in Knochen und Blut.
Flüssig werden wird das Gestein zur Lavas Glut.
Kräuter zum Wandeln,
wachsen in dir.
Lässt reifen…
bin ich bereit so zu reisen?
Tragt mich,
im festen Stand.

Wasser,
Blut,
ewiger Quell.
Meine Liebe zu dir ist hell.
Lass fern die Peiniger sein.
Wasche und segne mich.
Dein.
Rein.

Feuer,
ewig tanzendes Element,
das Visionen und Heilung kennt.
Verbrenne was uns schadhaft ist,
erneuere die Liebe die uns trägt.

Tribute to the Mother of Dragons

Aus Flammen und Untergang,
zweimal aus dem Feuer wiedergeboren.
Unverbrannte,
Kind der Drei,
Mutter der Drachen.

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Jung und weise im Blut bist du zugleich,
das Feuer das in dir brennt,
die Scheiterhaufen der Vergeltung,
du verstehst ihr seid gleich.

Eine Flamme,
Blut des Drachen,
die Verheissene geboren in Salz und Rauch,
ein Übersetzungsfehler als überlieferter Brauch .

Die Flammen sind deine Geliebten,
begleiteten die Geburt deiner wilden Kinder und den Triumph.
Wiedererstanden.
Führerin der Herzen.
Mutter der Drachen.

Wanderung (zwischen Licht und Schatten)

Das Netz,
des Wyrd nornengewebt,
im Traumfänger um meinen Hals,
rief mich aus der Bequemlichkeit des Dösens hinaus .

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Als ich das Tor zum Wald erreiche,
seh ich die Zeichen,
vom Licht und Schatten und ihren Reichen.

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Ein kleines Ritual ,
ebnet die Wege mir zur Wahl.
Rabenfedern geb ich als Geschenk zurück,
Sophia die Eule flüstert..das bringt Glück.

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Den Sumpf,
durch ein Brennessel-Tor ich besuche,
am Flüsschen ich die Ruhe und Stille suche.
In mir und um mir,
in Licht und Schatten,
lebt alles was sein darf.
Der Ort er lädt mich ein,
mit dem Himmel,
dem Land ,
und den Steingeschwistern im grossen Lied im ewigen Kreis verbunden zu sein.

Gegenwart der Spirits

Seid drei Tagen ist es seltsam.
Die Spirits sind aktiver…gegenständlicher um mich.
Etwas geschieht.
Als hätte meine Entscheidung die Eule als Krafttier und sie mir zu tättowieren eine Tür geöffnet.
Sie ist ein Teil von mir.
Beständig da.
Wo die grosse Mutter wie eine Art….Hintergrundmelodie permanent da ist,ist die Eule als Highligt-Ton da.
Bin ich weise?
Für manche gewiss.
Ich ehre die Entscheidung der Eule das sie mich erwählte .
NachtAdler.. .
warum ich?

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Krafttier-Tanz

Gedanklich,
dreh ich mich,
im Kreis,
Uhrzeigersinn und dagegen,
wohin soll ich mich bewegen?

Drehen drehen,
inne halten,
stehen.
Wende mich in den heiligen Raum in mir hin,
um zu verstehen der Situationen Sinn.

Höre ich,
sehe ich,
verfolgt bin ich von deinem weisen Blick.
Dein Schrei von den Runen kündet.
Merk ich nicht..oder erst langsam,
das du mir beistehst,
wir sind eins.

Dein Bild als immer währendes Armtattoo ich um mein Handgelenk legen will,
höre zufrieden dich,
weise Schwester,
Athenes Totemtier.

Altar im Garten

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Kaum zu sehen,
doch mitten im Herzen,
ein Teich voller Fische,Algen,Fröschen dir zur Zier,
stehst du nun hier.

Den Himmel über dir als Dach,
das du wieder teilnehmen kannst an der Elemente Macht.
Hast deinen Platz gefunden,
das ich dir meine Liebe kann bekunden.

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Kristalle leg ich aus,
im Zeichen der Drei,
das Verbundenheit in der Familie herrsche,
sich verbreite,
im Garten,
Wald und Haus.

Gebeneidete Mutter,
von Land und Meer,
dich liebe ich sehr.

Old Poem

Einfach nur ein kleines Gedicht

Magische Worte, geraunt im Zwielicht des Heiligen Hains,
wandeln meines zu deines.
Verbunden Hell und Dunkel,
auf das der Granat im Kessel funkel ,
Zauber wallt auf, in uns, um uns, verbunden sind wir,
die wir hier stehen, Mensch, Baum, Stein und Tier .
Singen den ewigen Reigen,
werden unser aller Kraft nicht mehr verneinen,
entsteigen aus des Kessels Macht,
sehn was hat uns die Magie gebracht.
Der Rabe schreit, die Taube steigt,
Versöhnt sind Schatten und Licht, Schmerz und Leid , Freude macht sich breit,
damit endet dies Gedicht.
by NB
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