Anrufung des Brotes (Korngöttin)

Das Mehl,

das Wasser,

Salz und Öl.

Kräuter aus dem Garten.

Salbei und Oreganoblüten.
Mit luftigen Gedanken hab ich zusammen gemischt das Korn..unsere erste Mutter.

Die Erde.

Das Wasser hinzugetan..die zweite Mutter.

Die Kräuter und Salz ..Göttin der Heilung.

Demeter ;Kore,Hekate.

Dem Kornkönig,Spirits ,Ahnen und der Erde als Dank dargebracht.

Das Rauschen vom leichten Regen in den Blättern als Dank…

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Drei Worte..

Lauf.Schnell.Weg.

Lauf schnell weg.

Gezischelt gehört klingen sie in meinem Geist wieder.

Drei Worte tausend Interprationen.

Gesagt von einer ehemaligen Lehrerin.

Wut und Hass getränkt.

Durch Feuer an dreifachen Pfaden versucht sie zu verbrennen.

Wie Unkraut schlagen sie giftige Wurzeln.

Erblühen zur Angst und zur Blüte der Vermeidung.

Das darf nicht geschehen..das wird nicht geschehen.

Göttin der Nacht ,deren Musik meine Schritte leitet…

ein letztes..endgültiges Mal .

verbrenne diese Worte.

Lass sie verhallen in leeren Orte…

Lughnasad

Das Fest des Brotes,

des Korns und der Schnitteren.

In unserem harten Zeiten mit den ganzen Bequemlichkeiten,

hat das selber backen da noch Sinn?

Ja!

Es ist unsere Uralt Wurzel,

die in den Boden der Geschichte reicht,

wo der Kornkönig mit Siegreichem Speer uns die Hand reicht.

Opfer und Tod,

führen das Leben der Mutter aus der Not.

Verbunden wie das Garn der Welt,

der Jahreskreis das Leben der Götter enthält.