Wilde Altäre (2)

Um die Sorgen zu verstreuen…

Kleine schöne Orte..

Liebe und Kraft 

ohne weitere Worte.

Kaum zu sehen.Schönheit und Spiritualität in Schlichtheit…

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Berufung…

​Berufung….
selten sage ich das was die Spirits mir auftrugen zu sein.

Denn ich hadere immer noch häufig damit.Sehr häufig.

Jeder der mich sucht findet mich auch und bekommt immer ein offenes Ohr .

Die Titel die ich trage sind nicht offensichtlich da ich nicht hausieren will und muss…

Meine Worte,Gedichte und Märchen..Fotos…sind meine Art das zu leben was sie mir auftrugen.

Es sund Berufungen mit Aufgaben.

Nichts davon habe ich mir ausgesucht .

Ich bin eine Meerespriesterin..Hexe..Veleda…eine Freundin der Geister und Dienerin und Tochter der Göttin.

Keiner muss dies verstehen oder anerkennen.

Die Anderswelt tut es…und das genügt mir.
blessed be )0(

Nomen est Omen

Imoment schein ich wohl Authenzität lernen zu sollen.Denn in sozialen Netzwerken gibt es neuerdings öfter Leute ..die ohne was von dich zu erzählen andere angreifen.Heute durfte ich lesen das das was ich bin(und mir nicht ausgesucht habe) ‘gerne mal so erzähle’

Nur weil ich nichts als Zertifikat und historisch nachweisbares zeigen kann und das innere verlacht wird.

Nett nicht?

Persephones’ Tale (3)

Die Göttinmutter eilte zu den Pforten des Hades hin.

Doch da sie wusste das der dunkle Herrscher den Prunk des Lebens nicht so schätzte,sie ihr Haupt mit geweihter Asche benetzte.

Sie durchschritt die Schwelle ,den Eingang einer Höhle.

Der dreiköpfige Hund erkannte sie und liess sie durch.

Demeter trug in ihrem Herzen keine Furcht.

Nur Demut und Sehnsucht.

Den Styx überquerte sie wie es alle Verschiedenen tun.Bezahlte Charon und folgte dem Weg zum anderen Ufer.

Hades’ Palast war zu sehen und die Göttin war erstaunt dies zu sehen.

Kristalle und Steine aller Arten,zeugten von des Herrn Gunst.

Von einer feinen…von den Olympian missverstanden Seele.

Dies begriff sie als sie trat in des Todesgottes Haus.

Demütig beugte sie sich vor dem Paar das auf weiss schwarzem Trohne sass.Ihre Wangen wurden tränennass.

Die Tochter die sie verlor..ward zur Frau.Trug nur ihre innere Macht nicht zu schau.

“Oh ihr edlen auf hohem Trohn….lange suchte ich euch schon.Ich bitte darum meine Tochter zu sehen,um sie wieder zu umarmen und zu verstehen.”

Persephone erhob sich,umarmte innig ihre Mutter.Sah ihren Kunmer.Doch ihr Gemahl sprach.”Mutter des Korns höre…bei meiner eigenen Seele ich schwöre…deine Tochter ass ungezwungen sechs der Granatapfelkerne.Du kennst die Regeln der Welten.Nicht sage ich es um dich zu schelten..”

“So soll es sein.

Ich sehe bereits wie sehr sie dich liebt…sechs der Monde sei sie hier bei dir.Ganz dein.Sechs der anderen Monate im Jahreskreis.. lass sie bei mir.Eure wahre Liebe..due Leben und Tod verbindet..seh ich hier.’

An der Tafel wurd sie gerufen und gewoben sei diese Sage.

Das sie für andere Hoffnung habe…