Berufung…

​Berufung….
selten sage ich das was die Spirits mir auftrugen zu sein.

Denn ich hadere immer noch häufig damit.Sehr häufig.

Jeder der mich sucht findet mich auch und bekommt immer ein offenes Ohr .

Die Titel die ich trage sind nicht offensichtlich da ich nicht hausieren will und muss…

Meine Worte,Gedichte und Märchen..Fotos…sind meine Art das zu leben was sie mir auftrugen.

Es sund Berufungen mit Aufgaben.

Nichts davon habe ich mir ausgesucht .

Ich bin eine Meerespriesterin..Hexe..Veleda…eine Freundin der Geister und Dienerin und Tochter der Göttin.

Keiner muss dies verstehen oder anerkennen.

Die Anderswelt tut es…und das genügt mir.
blessed be )0(

Nomen est Omen

Imoment schein ich wohl Authenzität lernen zu sollen.Denn in sozialen Netzwerken gibt es neuerdings öfter Leute ..die ohne was von dich zu erzählen andere angreifen.Heute durfte ich lesen das das was ich bin(und mir nicht ausgesucht habe) ‘gerne mal so erzähle’

Nur weil ich nichts als Zertifikat und historisch nachweisbares zeigen kann und das innere verlacht wird.

Nett nicht?

Persephones’ Tale (3)

Die Göttinmutter eilte zu den Pforten des Hades hin.

Doch da sie wusste das der dunkle Herrscher den Prunk des Lebens nicht so schätzte,sie ihr Haupt mit geweihter Asche benetzte.

Sie durchschritt die Schwelle ,den Eingang einer Höhle.

Der dreiköpfige Hund erkannte sie und liess sie durch.

Demeter trug in ihrem Herzen keine Furcht.

Nur Demut und Sehnsucht.

Den Styx überquerte sie wie es alle Verschiedenen tun.Bezahlte Charon und folgte dem Weg zum anderen Ufer.

Hades’ Palast war zu sehen und die Göttin war erstaunt dies zu sehen.

Kristalle und Steine aller Arten,zeugten von des Herrn Gunst.

Von einer feinen…von den Olympian missverstanden Seele.

Dies begriff sie als sie trat in des Todesgottes Haus.

Demütig beugte sie sich vor dem Paar das auf weiss schwarzem Trohne sass.Ihre Wangen wurden tränennass.

Die Tochter die sie verlor..ward zur Frau.Trug nur ihre innere Macht nicht zu schau.

“Oh ihr edlen auf hohem Trohn….lange suchte ich euch schon.Ich bitte darum meine Tochter zu sehen,um sie wieder zu umarmen und zu verstehen.”

Persephone erhob sich,umarmte innig ihre Mutter.Sah ihren Kunmer.Doch ihr Gemahl sprach.”Mutter des Korns höre…bei meiner eigenen Seele ich schwöre…deine Tochter ass ungezwungen sechs der Granatapfelkerne.Du kennst die Regeln der Welten.Nicht sage ich es um dich zu schelten..”

“So soll es sein.

Ich sehe bereits wie sehr sie dich liebt…sechs der Monde sei sie hier bei dir.Ganz dein.Sechs der anderen Monate im Jahreskreis.. lass sie bei mir.Eure wahre Liebe..due Leben und Tod verbindet..seh ich hier.’

An der Tafel wurd sie gerufen und gewoben sei diese Sage.

Das sie für andere Hoffnung habe…

Simple Ritual

Ich errichte,

nicht zu besonderen Zeiten,

kleine Tempel in meinem Leben.

Dort begegne ich dem Jenseitigen,

Spirits,

der Mutter…die spendet den Segen.

Zum Plätschern des Wassers ,

steigt der Rauch auf.

Modern und doch alt..dieser Brauch.


Meine Freundin,

dich rufe ich an,

das meine Seele fliegen kann.

Deine Weisheit..möge die meine sein.

Ich fühle mich kraftlos und allein.


Die Ahnen und die Mutter,

ihre Kraft sei in diesem Stein.

Deine Kraft..möge sein mein.

Auf das ich wirke,

nicht für mich selbst,

wie die umsorgende Birke.


Von der Magie (Märchen aus Avalon 10)

Die Frauen sahen die Dämmerung kommen. Eine letzte,kleine Geschichte sollte den Abend der Geschichten beenden.Zumindest für diese Nacht.

Eine junge Frau,die gewandet in eine weisse Leinenrobe am Feuer gesssessen hatte fing nun an zu erzählen.

‘In einer Zeit,die weit vorraus liegt, wird mit dem magischen seltsam umgegangen.Ein regelrechter Handel mit magischen Gegenständen.Man kann sie überall kaufen und auch Lehrer gibt es zuhauf.

Statt Zeit und Hingabe tauschen sie Geld für Wissen.Und manche fliegt lieber frei nachdem sie ausgenutzt wurde.

Eine junge Frau ,die am Anfang ihres Weges stand,wurde von dem ganzen Glitzernden Dingen die sie erwerben konnte verführt.

Sie kaufte weise Bücher,wertvolle Kessel und Stäbe.Sie lernte auswendig was in den Büchern stand.Vollführte die aufgegebenen Rituale …doch schien keine Magie bei ihr einzuziehen.

Ihr Leben wurde härter..dunkler.

Sie suchte Erleuchtung bei einer proffessionellen Hexe die gut von sich schrieb.Doch statt echter Hilfe beutete die andere sie aus,machte sie nieder weil sie vor ihr nicht ein Ritual aufführen konnte.

Sie verliess die Hexe,unsicher geworden.

Ein paar Wochen verstrichen und sie haderte mit allem.

Der Göttin die die Erde und das Meer war sah dies.

Die einfachen Dinge…Steine vom Meer…Zeichen in den Bäumen..Geister der Flüsse begannen mit ihr zu sprechen.

Statt grosser glitzernder Magie geschahen kleine Wunder.Sie erschuf kleine Altäre draussen…lebte mit der Magie anstatt sie krampfhaft zu erzeugen.

Die Magie wurde Teil ihres Lebens.Denn so wie wir hier lebt die Magie nicht in den grossen Festen sondern in der gemeinsamkeit mit den unsichtbaren Welten.’

In the cave

Dunkelheit in mir..

einengende Steine.

Der Kopf mir dröhnt….haben die Götter mich verhöhnt?

Hoffnung muss wieder von vorn beginnen…ein Ansinnen das ich nicht verstehen kann.

Persephone…ziehst du alles in deinem Bann?

Feucht die Wände,

von meinen ungeweinten Tränen.

Kann nicht weinen.

Sogar mein Tagewerk lass ich heute ziehen…will keinen sehen.