Das Versprechen

Im Traum zuerst..sah ich dich.

Dein Lächeln wie Perlen.

Haut wie Gischt.

Ich spürte deine Liebe.

Zärtlich wie Gischt.


Doch..ich muss dich abweisen,

Sohn der Wellen,

mein Herz es muss frei bleiben.

Verliebt bist du..verzeih das ich dich lass leiden.


Versagte dein Geschenk,

auf die Tiefe des Meeres mit dir zu gehen.

Mein Leben…es kann nur am Land bestehen.

Bin ein Teil des Meeres,wie Du..

doch getragen vom Land.

So muss ich abweisen dein Liebespfand.


Ich bleib dir nah..

als Freundin und Vertraute..

mein Weg ist der der priesterlichen Raute.

Freundschaft schenk ich dir gern her..

sind wir beide Teil des Meer’.


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