Persephones’Tale (1)

Dies Geschichte beginnt,

bevor der Sand der Zeit durch Chronos Stundenglas rinnt.

Höret zum Herbstbeginn auf die Stimme,

die ewig gültiges ..ewig wahres erzählt.

Das sie jene erreicht die Augen haben zu sehen und Ohren zu hören.

Das sie können Wahrheit schwören…


Zu Anbeginn der Zeit,

wo Demeter friedvoll herrschte,

wandelte die mit ihrer Tochter über den tiefgrünen Hain.

Sonne und ewige Freude,

Die Mutter dachte es müsse ewig so sein.

Ihre Tochter,

ihr kostbares Juwel,

war voll ihren göttlichen Gaben,

erwuchs schnell.

Ihre Schönheit wie der junge Tag so hell.


Eines Tages,

an den Iden,

entfloh ihr Kind ihr zu den Wiesen.

Eine Blume zog sie an,

hellblau,

warf um sie einen Bann.


Aus der Erde,

mit feurigem Pferde,

entstieg ein Mann.

Schwarz sein Haar,

die Augen wie der Bacchus Stein violett.

Königlich,

zum fürchtengar.

Er schlang die starken Arme um seine Braut.


Demeter konnte nichts tun..

in Trauer hatte sie zu geschaut.

War nicht schnell genug,

das sie hätte spüren können des Gottes Betrug.


Voll Trauer,

warf sieihr königliches Gewand fort.

Zeichen ihrer Macht versteckte sie an dunklen Ort.

Zog durch die Lande als Bettlerin…unerkannt unter den Menschen dahin.


In den Hades Tiefen verliebte die junge Persephone sich in den Gott,

er der ertrug Ausgrenzung und Spott.

Kaum einer sah die Magie seiner edelsteinen Hallen,

der Flüsse saftigen Wesen.

Das in seinen Reichen die Seelen genesen.

Sie verstand seine Art,

seine Schmiedeskunst,

und erwiederte seine Gunst.

Unbedarft sie ass sechs Granatenen Kerne,

das sie Göttin des Seelenreichs werde.


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