Nomen est Omen

Imoment schein ich wohl Authenzität lernen zu sollen.Denn in sozialen Netzwerken gibt es neuerdings öfter Leute ..die ohne was von dich zu erzählen andere angreifen.Heute durfte ich lesen das das was ich bin(und mir nicht ausgesucht habe) ‘gerne mal so erzähle’

Nur weil ich nichts als Zertifikat und historisch nachweisbares zeigen kann und das innere verlacht wird.

Nett nicht?

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9 thoughts on “Nomen est Omen

  1. Sólveig says:

    boah -.-
    Ich glaube du brauchst ein wenig Auszeit oder Abstand von manchen Social-Media-Seiten. Das verletzt dich doch nur sinnlos. Na ja oder du stehst drüber – was wohl eher im Interesse deiner Chefin wäre. Aber ist der schwierigere Weg. Ich wünsche dir viel Mut.

    • veledalantia says:

      Chefin (und alle Ahninnen) sagen keinen Rückzug…ironisch ist das es um das ‘Veleda’ ging…die ja naja…gut dokumentiert ist und nicht um das Meerespriesterin

      • Sólveig says:

        Wo liegt denn bitte überhaupt das Problem?

      • veledalantia says:

        Nur weil ich gesagt habe ich sei eine Veleda und es sind Stabträgerinnen.Dazu hat mich dann einer angegrifen

        ‘ boooooaaaahhh…..oooommm

        ‘… es ging mir nichtmal um den Stamm sondern um die Aussage Du seist “eine” Veleda … ich würde eher sagen du erzählst das einfach mal so…sieht man an den bearbeitungen Deiner Texte damit Du keine Fragen beantworten musst die du nicht beantworten kannst

        sowas kam

      • Sólveig says:

        Wus? Was für Texte? Finde ich komisch aber naja, da draußen sind viele seltsame Leute unterwegs.

      • veledalantia says:

        kommentare zunem Thread.

  2. Tris says:

    Ist einfacher zu sagen als es zu tun, aber mach dir nichts draus. Im Kern jeder Hetze oder Beleidigung befindet sich die Angst und das Gefühl bedroht zu werden. Egal ob es sich um einen TItel, eine Berufung, ein Talent, Wissen, … handelt. Menschen fühlen sich durch so etwas bedroht, weil sie glauben nicht mithalten zu können – sie nehmen den Erfolg eines anderen als persönlichen Angriff wahr – und statt sich das einzugestehen, versuchen sie den anderen dann schlecht zu machen, anzuprangern, usw. Die Hexenverfolgung entstand auch nicht durch Zufall, sondern durch die innere Angst mit “den Anderen” nicht mithalten zu können. Diese Angst griffen dann Fanatiker auf und man weiß ja wie das endete.

    Ich selbst habe schon einige Anfeindungen und Rufmord erfahren. Anfangs hat es mich ziemlich mitgenommen, aber mittlerweile stehe drüber. Ich weiß was ich bin, was ich kann und was ich tue. Ich brauch keine Zustimmung oder Anerkennung als Treibstoff für meinen Glauben und meine Gaben. Lass dich nicht unterkriegen! 🙂

  3. Vetch says:

    Kein Rückzug? Dann kanns eigentlich nur dazu dienen, dass du übst, zu wissen was du bist, egal, was andere schreiben.
    Wenn du in dieser Sorte Social Media unterwegs bist, kommt es später oder eher früher zu Reibung. IMMER. Das ist einfach so.
    Ich habe mich geau darum aus vielen Plattformen entfernt und bei anderen gar nicht erst angemeldet.
    Diese Unfreundlichkeit, Provokation, Besserwisserei, Verachtung, Angriffe, das sind halt Werkzeuge zum inszenieren der ständigen Dramen, die vielen Leuten halt mehr Spaß machen, als sich Soaps im Fernsehen anzugucken.
    Wenn die Social Media also Teil deines Weges sind, dann ist das wirklich eine gute Übung fürs Selbstvertrauen und den Selbstwert, damit Reibung an dir abperlt und die Dramen dich nur noch zum Lachen bringen, wenn du ihnen überhaupt Zeit widmest.

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