Samhain Gedicht (2012)

​Schwarzer Spitzenschleier auf grauem Stein,

hier an dem Ort verschwimmt die Grenze von Schein und Sein.
Die Nebel der Welten werden dünner, Zeit sich um uns zu kümmern.

Die Gegangen in Gedanken lebendig werden ,und uns die Hände reichen.

Fragen mit dürren Stimmen: Seht ihr nicht, das WIR uns gleichen?
Die Zeiten, sie drehen sich im Kreis,

und jeder von uns muss sich fügen,

auf seine eigene Weis’.

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3 thoughts on “Samhain Gedicht (2012)

  1. Neko says:

    Reblogged this on Nekos Geschichtenkörbchen and commented:
    Samhain ist zwar noch ein bisschen hin, aber das ist ein schönes Gedicht :3

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