Kleiner Zauber

Dreimal drei,

die Essenz der Hexerei.

Diese macht alle wild und Frei.


Denn was wir wünschen,

weben,

erwirken,

mit der Göttin Segen,

das sei.

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Eis ~Juwelen


Göttin des Eises,schmücke dich mit glitzernden Kristall, deiner Göttlichkeit und Klarheit widerhall.

Verzaubere alles was lebt,das es in die Ruhe des Lebens geht.

Erinner uns der Wärme in uns,in der Tiefe der Seele und der Erde. Auf das wir sicher geführt werden.

Erreicht die Sonne ihre Pracht,glitzert magisch deine Macht ehe sie sich verwandelt. 

Von der Wandlung

Vor uralt Zeiten,in unseren Breiten floss durch unendliche Biegungen und Windungen ein Fluss. Brachte Erquickung und Genuss. Sein Lauf sowie seine Stärke gab ihm die Mutter Erde.

An vielen Tagen erwärmte ihn die Aufmerksamkeit der Sonne.Sie sprachen in echten Erkennen zueinander. Voll Verstehen und Wonne. Traurig,da sein Wasser ihr in kleinen Teilen folgte ,sich in Wolken verwandelten und ihn neu nährten.

‘Ach..könnte ich sie nur berühren und umarmen,die goldene Frau. Ihr Licht berührt mich ,mein Wasser glitzert in ihrem Licht.Doch strahlt sie so hell,ich erkenne nicht ihr Gesicht.’

Da erlaubte die Göttin das der Fluss sich zu einem Menschen mit männlicher Gestalt verwandle. Sie fühlte den Wunsch seines Herzens mit seiner Kühle und Erkennen sie,seine Geliebte mit Namen zu nennen.Wusste sie doch um seiner Liebe Leid.Doch wars sein Schicksal und an der Zeit.

Verwundert fand Frau Sonne den Mann des Wassers am Fluss.Gab ihrer Liebe Gestalt durch einen Kuss.Er brannte ,verging in ihren Armen. Wurde eins mit ihrem Licht des Himmels und ward zum Regen seiner und ihrer Tränen. Füllte das Flussbett in verwandelter Form erneut. Trug in seinen Tiefen nun ein Stückchen des Lichtes und sie ein Stück der Flussestiefe.

Verwandlungen geschehen überall. In uns und im All.Die die ihren Weg gehen können dies mit den Herzen und den Knochen der Seele verstehen.

Gespräch der Bäume

Der Wind ,

der uns durchbraust,

flüstert,schreit und rauscht,

wie die Wellen am Meer sprechen doch sehr.
Sprechen über unsere Einsamkeit,

die Angst,

das nicht mit den Herzen kämpfen wollen.

Nur das müssen,sollen sollen sollen.
Stehen im Netz,

im Verbund.

Spüren den Schmerz den einer empfindet oder wenn er gefällt wird,

leidet am Schwund oder wenn er wird gesund.
Sie halten sich in den Tiefen fest,

wissen das in der Erde ist ihr Ursprung und Nest.

In der Höhe und Tiefe sind sie auf ewig verbunden.
Horcht ihr Menschen,

vergesst es nicht,

das ihr es in euch habt,

die Gabe verbunden zu Hoffnung und Gleichgewicht.

Erinnert euch eurer Träume,denn sie kommen von den Realitätensäume.

Märchen von der hell und dunklen Nymphe

Diese Geschichte beginnt als die dunkle Erdenmutter sich mit dem leuchtenden Sonnenherrn vereinigte.

Sie war die Göttin der Nacht,der tiefen Wurzeln und Höhlen …der Geheimnisse der See.Durch ihre Vereinigung bekam sie ein helleres Anlitz..und Er mehr tiefe in seinem Licht.

Aus dieser Vereinigung entstanden drei Stämme von Kindern in jedem Lebewesen.

Die ..die ganz dem dem Licht gehörten.

Die die ganz der Dunkelheit angehörten in gut und böse.

Und die grauen.Von beidem einen Teil in sich der nicht im Widerspruche lag.

Diese Drei Stämme gebar die Erdenmutter und der dreifach gekrönte Lichtgott segnete sie.

Doch als die Tochter der Grauen,eine Nymphe zu den Lichtenen und Leuchtenden kam verstiessen sie sie.”Du bist nicht vom höchsten Licht,verschwinde du befleckte!”

Sie lief weiter zu den Dunklen. Manche waren böse Wesen geworden und andere zischten ihr zu .’Geh!Du bist zu hell,gehörst nicht zu uns !’

Die graue Nymphe lief zu einem heiligen Steinkreis ,warf sich ins Gras das vom Nebel ganz feucht war und weinte.”Mutter..”betete sie.”Warum bin ich nicht ganz vom Lich oder ganz dunkel?”

Der Wind im Nebel begann zu flüstern.”Weil du so in dich ganz bist. Hell und Dunkel im gleichenmassen.Du gehst und lebst einen dritten Weg.Du verbindest wieder was sich getrennt hat durch lange Äonen.Zeige ihnen das es möglich ist vom Licht und vom Dunkel zu kommen und so gut zu sein wie man kann..und dennoch auch die tiefen dunklen Mysterien von Meeresboden und Erdentiefe zu verstehen.”mit diesen Worten segnete die Göttin sie.

Die graue Nymphe zog umher.Lernte,heilte,erzählte von der Göttin ja sie erkannte in einer der Leuchtenden am heiligen Hügel eine Schwester der Seele.

So lebte sie bis sie sich in einen Baum verwandelte und um später wieder zu leben.Als eine graue Frau.Durch Licht und Dunkelheit gelehrt und gestärkt.

Ende