Der Same im Tempel

Die junge Frau mit den kupferfarbenen Haar betrat den himmelsgeöffneten Tempel von Philae.Zuvor war sie in Edfu und Karnak gewesen und ihr Kopf war voll mit historischen Fakten die sogar die Fremdenführer erstaunen liessen.Dieses Land das sie nur einmal in diesen Leben betreten sollte war in ihrer Seele ein Teil von ihr. Mit jedem Tag den sie in diesem Land verbrachte wuchs ihr Gefühl.Das was sie abwürgen wollte.Normal sein. Angepasst.Kein Opfer von Mobbing mehr.Auf dem Kreuzfahrtschiff hatte sie sich für ein handgemachtes goldenes Anch gekauft.Das Gefühl wurde zu Schuld. Sie glaubte nicht mehr an Magie…hatte es zugunsten des christlichen begraben.Doch nun…hier auf dieser Insel der Priesterschaft verband sich etwas uraltes mit ihrem Verstand.In einer kleinen Seitenkammer,abseits des Touristenstromes, war ein grosser obeliskförmiger Monolith. Sie kniete sich hin und berührte die eingravierten Hieroglyphen und die Übersetzung kam ihr laut von den Lippen.

Plötzlich drehte sie sich um.Eine Stimme rief sie durch die Kapitelle.

“Tochter..

erinner dich wer du bist.”

Wer bist du?

fragte die junge Frau in Gedanken.

“Eine und viele. Die dich liebt.Ich hab tausend Namen und Erscheinungen.Bin der Trohn aller Macht.Ich rufe dich Tochter…”

Der Same war in der jungen Frau gelegt.Instinktiv weihte die ihre Kette zu Ehren der Göttin und begann ihren Weg der sie durch höhen und tiefen führen würde.In Demut blieb sie stets die Tochter auch wenn die Flüsterin ihren Namen oft änderte und ihr immer wieder anders erschien damit sie keinen Dogma unterliegen sollte…

Hier begann ihr Weg auf den alten Pfaden .


(autobiografische Elemente sind in dem Text)


Orakel ,orakel…für 2017

Ja ich bin faul und gerade nicht die Zeit für jeden Monat eine Karte zu ziehen zwecks Träume oder deren Ausbleiben.Gearbeitet hab ich mit den Runenkarten des genialen heidnischen Künstlers Voenix,ein Geschenk von meiner lieben Hexensis Stephanie von Hexenworte.

Also los :

umgedrehte Algiz. Meine interpration ist ‘zurück zu den Wurzeln ‘ und mich der Sicherheit der Nornen versichern..Die ersten drei Monate könnte also noch wie ein inneres verbleiben in meinem Refugium sein und das sterben falscher Ideen von mir.

Die nächsten drei Monate scheinen konfliktbeladen(Grenzen ziehen und halten) zu sein. Aber auch Tun.Raus aus dem Refugium,ab zur Tat.Thor als Schutzgott der das ganze bewacht und auch Recht spricht.

Zum Sommer hin komm Algiz erneut,diesmal richtig rum.Alle Kraft ist da.Walküren und andere Schutzgeister vertiefen das Wissen,die Verbindung und schützen(Algiz).

Zum Schluss die letzten drei Monate.Wieder Thor. Doch diesmal auf seinen Wagen und Raidho.Der Lebensweg der Erkenntnisse bringt,auch eine Bestätigung des Auflösen von Situationen auf meinem Weg. ‘and the road goes ever on.’

Gedanken zur 11.Rauhnacht

Eine merkwürdige Unruhe hat mich die Nacht ergriffen und ich bin schon seid 7 uhr wach. An meine Traumreise erinner ich mich nur in Bruchstücken…der Zeit-Krieg…aber was wo genau ist alles weg. Der Master war da…als Missy..und auch der Doctor (Tennant). 

Das erste was ich tat war in mein Wohnzimmer zu gehen und eine kleine Schutzräucherung zu machen. Wachholder,Harzig sowas. Bekommen von einer Hexenschwester.

Und gestern Abend hab ich mir noch eine Räucherung aus 9 Kräutern für das Sonnenjahr zusammen gestellg,ebenfalls auch ein Geschenk einer Schwester.

hmm…

Neujahrs-Zauber

2016 ich lass dich heute gehen,

Dunkelheit und Schmerz hab ich erfahren und gesehen.

Die dunkelste Nacht hast du für viele dieses Jahr gebracht.

Doch nun schwindet deine Macht.

Mit Feuern und Donner wirst du vertrieben, das Sonnenjahr schon wartet.

Kraft der Sonne,im neuen Jahr, mach deine Verheißungen wahr.

Führe uns aus der Dunkelheit der Nacht,siegen für den Rhytmus möge deine Macht.

Apollo,Amaretasu, Lugh,in eurer Kraft wachse neuer Mut,sei geschürt die Glut.

Mutter geb uns Kraft,

dieses Jahr der Prüfungen ist so gut wie geschafft.

2016 ich lass dich gehen,

2017 ich kann dich sehen.

frostiger Spaziergang

Einfach nur gehen. Licht und Schatten und Kälte. In Gedanken bei dem Rauhnachtstraum…fühle schon das andere Armband. Bin Kind des Waldes..der Steine…aber auch des Meeres,Wassers. Tochter,Hexe,Priesterin. Wanderin zwischen Welten.

Wurzelwege…wo bin ich verwurzelt.Hier bin ich geboren,kenne die Wälder. Doch auch…am Wasser,Nebel…England und den alten Wegen. Das was im Stein lebt und atmet.

kleine Altäre erbau ich…ohne Wunsch. Nur als Dank. In meiner Unterweltfahrt mit noch eingeschränktem Gefühl seid ihr dennoch da.

Und zuletzt hier ein Bild unserer Hündin May. Unsere Kleine,Seelenhund,Begleiterin.

Rauhnachtsgedanken zur 10.Nacht

Ich hab eeeendlich eines meiner Ziele erreicht die ich für den Urlaub hatte. Den Hauptaltar im Wohnzimmer sinn-voll verkleinern. Heute morgen ging mir das Kleinkästchenschälchengewusel so auf den Nerv das ich es im Angriff nehmen konnte. Als ‘Versteck’ für u.a Flugsalbe,Ritualasche etc (Sachen die man nie öffentlich zeigen sollte) ,eine kleine Seemannakiste und den ‘bling bling’ Jutebeutel mit meinen Kraft und Runensteinen fanden nun einen Platz ohne die Fläche vollzustellen.

Auch bekam die Geisterecke und Steinecke mehr Präsentierfläche.

Fühlt sich gut an…weniger ist in Stresszeiten mehr als mehr.

So Gedanken zum Traum…mir wurde geraten in meinem nächsten Tattoo noch eine besondere Acht einzuarbeiten.

Ist zwar ein Symbol der Timelords doch dieses fliessebd keltische wird die statischen Runen etwas auflocketn..und keiner kommt sofort drauf für was es noch steht.

Joa das wars…