Labyrinth-Gedanken (I)

Mit dem Faden der Göttin Ariadne wage ich mich ins Labyrinth.

Ich schaffe das.

Gehe tief in meine Dunkelheit hinein um mein Licht wiederzufinden.

Mit dem silbernen Faden der mich führt begegne ich der Angst,

dem Schmerz.

Den Verlust.

Umarme es.

Ich schaffe das.

Und werde ganz.

Finde den Weg zurück…

eingeweiht aus der Tiefe die segnende Hand der Mondbekrönten.

Ich habs geschafft.

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3 thoughts on “Labyrinth-Gedanken (I)

  1. simonsegur says:

    “Wir schaffen das.” Schrecklich, dass eine ganze Satzstruktur nicht mehr ohne negative Belegung lesbar ist.

    • veledalantia says:

      Ich finde es nicht negativ belegt,eher hoffnungsvoll.Es kam vom Herzen,aus dem inneren. Ob und wem es vielleicht noch so ergeht ,mit den Gefühlen die der Text ausdrückt,das kann ich nicht wissen. Danke Dir dennoch für dein Kommentar lieber Simon wünsche Dir einen schönen Abend. ♡

      • simonsegur says:

        Versteh’ ich gut. Bei mir jedoch sehe ich jetzt wohl noch Jahre lang (!) bei Sätzen mit dem Verb “schaffen” die Merkel rautenschlagend vor meinen Augen … Auch Dir einen schönen post-zweitadventlichen Abend!

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