Am Altar

( Das was ich beschreiben möchte geschah mir vorhin wirklich. Rumlaufen ohne Ziel ist für Überraschungen gut..)
Mitten im Lärm der Stadt, der Kreuzung mehrer Straßen,nur ganz wenig abseits ..ein leuchtendes Rund in der von Lampen durchsetzten Dunkelheit.

Neugier liess mich zutreiben auf diese Mauern.Was ich wohl darin finde? Schönheit oder ein Bild des Leids? Neomodernes oder altes?

Der Griff der Tür, Messing erwärmt sich in meiner Hand. Ranken und Blätter.

Trete ein. Der Vorraum erhellt,ausgeleuchtet, erleuchtet.Der Rest des Raums in Dunkelheit.Gruselig.Bewegt sich was im Schatten fort? An diesem…heiligen Ort?

In Gold ,königlich , schön und machtvoll erscheinst Du vor mir. Auf den ersten Blick gezähmt.Doch…unter dem Schein brodelt noch deine uralte wilde Kraft. Mit Worten bete ich zu Dir,mit Kerzen drei an der Zahl webe ich einen Zauber. Allein und doch verbunden ..an diesem Ort wo Hell und Dunkel sich begegnen.

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2 thoughts on “Am Altar

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