Rauhnachtsgedicht zur 9. Nacht (Berg der Ahnen)

Wandernd durch den sanft knackenden Frost,erklimme ich meinen inneren Berg.

Geführt durch die kleinen unscheinbaren Zeichen der Geister und der Mutter steige ich körperlich die Anhöhe rauf,innerlich am Fuß des Berges.

Je länger die Wintersonne scheint,lass ich meine Angstschatten hinter mir.

Erschau ,nur durch Zu-Fall ,den Ahnenberg. Den Ort aller meiner Familie..die vor mir waren..bishin zur Linie die zu ihr führt.

Die Kraft die ich in diesem kurzen..ewigen Moment fühle,ist kalt und klar wie ein Frosthauch und warm wie die Sonne auf meiner geröteten Haut.

Die Sonne sinkt und in glitzernden Frostjuwelen lächeln mir die Freunde und Herrin der anderen Seite zu während ich nach Hause gehe.

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