Zwischen Wellen und Land

Der Weg den ich zurückgelegt habe..den Weg den ich beschreite .

Ebbe und Flut,

flüstern der Muscheln  und der Gesang des Windes.

Deine Form..wechselnd wie die Wellen..in Sonne und Mond . Dein Lächeln und dein Vertrauen gleich.

Lass mich fallen in deine Tiefe,steige auf zur Oberfläche.Getragen von den Steinen. Schwestern und Brüder in der Stille.

Das ich bin die ich bin dein Wille.

Mein Herz warm und doch kalt da die Verwandtschaft zu dir und deinem Ursprung immer weniger zu leugnen ist.

Du rufst..ich bin da.

Trocknest die Tränen im Sturmwind,zerzaust die Wolken der wiederkehrenden Gedanken.

In der Weite,

im Wandel.

Stein und Wald und Meer und im Nebel..bin ich daheim.

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