Das Lied der Nebelhexe


Öde scheint der Ort wo sie weilt, da wo sie ist stockt das ticken der Weltenzeit.

Uralt kaum zu sehen kannst sie nur verstehen.Ist fest und weich zu gleich.

Bist du mutig genug? Betrittst du ihr Reich?

Trittst du näher ,erscheint ihr Ort wie ein Götteracker.

Statuen weinen stumme Tränen. Können die wohl klagen, sich bewegen? Die ewige Litanei, was war und niemals sein wird..das ist es was sie führt.

Was ausschaut wie ein Mausoleum mit leerem Sarg ist das Heim was ihr behagt.Dort hat sie Muse deinen Schmerz zu kochen und zu sieden. Zusammenzufügen was du selbst oder andere haben zerstört. Bist es wert..bist dem Weg gefolgt der zu ihr führt.

Nebelhexe lehre mich, zeig mir was im unheimlichen verborgen liegt.

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One thought on “Das Lied der Nebelhexe

  1. UrWeib says:

    Wow sehr schön ❤

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