Wolken ziehen

Federleicht schweben von Feuchtigkeit vollgesogen die Wolken daher. Sind eins mit dem Himmelsmeer.

Sind sie voll gebären sie die Tränen der Göttin, verfestigen sich scheinbar von Weiß zu Schwarz.Getrieben von ihrer ewigen Hatz.

Der Wind treibt sie fort,überqueren jeden Ort.Berge und Meere,Wüsten und Wälder.Die Städte der Menschen und ihre gemachten Grenzen.

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