Gefühl und Verstand (Neumond)

Zu Beginn der Zeit wurden die Sterne geboren. Mit dieser Geburt entstand der mächtige Zeitstrom der die Quelle der Magie der Zeit ist.

Auf den ersten Planeten,der Gallifrey genannt wurde lebten die ersten ‘Menschen’. Die Frauen waren feinfühlig für diesen Strom,es war in ihrem Blut verankert. Einige wurden zu Seherinnen und die neu gegründete Führung vertraute ihrem Rat und ihrer Kraft. Das weibliche Fühlen und der männliche Verstand wirkten in Harmonie zum Wohle der Gallifreyaner und den neuen Gelehrten , die Time Lords genannt wurden.


Heute (Neumond)

Die Monde gingen über ihre Heimat auf. Die Zeit des Loslassens und des Trennens hatte begonnen. Viele Kinder würden morgen ihre Familien verlassen müssen. Lydia atmete tief den Duft der Nacht ein. Ihre Heimat war im radanten Wandel. Zu schnell war die Technik vorangeschritten. In den Katakomben wurde es immer gefährlicher Warum nur musste ihr Volk Waffen erschaffen die intelligent und noch dazu ein eigenes Bewusstsein haben? Selbst ohne ihre Gabe einzusetzten wusste Lydia das dies gefährlich für sie alle werden konnten.Sie waren die Hüter der Zeit, nicht deren Herren. Welche Anmaßung. “Lydia kommst du? Der Rat möchte unsere Vorhersagen für die Novizen an der Universität hören.”sprach ihre Freundin Cara.Die junge Time Lady nickte. Als ob der Rat den ihren wirklich schätzte. Es schien immer mehr eine Kluft zu geben. Unsichtbar und doch zu spüren.Eine Kluft die nicht nur den Rat spaltete sondern auch die normale Gesellschaft.Lydia zog sich einen Schleier über ihr Haar das in den tiefen schwarz auch ein paar schimmernde Effekte vom Kupfer beinhaltete. 

Der Weg zum hohen Rat zog sich diesesmal hin. Im Labyrinth gingen sie immer höher, erhoben sich in den Glaskuppeln über die anderen. Die Schwesternschaft hatte ihren Tempel mitten in der Hauptstadt . Die Türen öffneten sich lautlos als die Schwestern in den von gedimmten Licht beleuchteten Raum eintrat. Die Ratsmitglieder waren Vertreter der verschiedenen Stände. Der General vertrat die Soldaten. Der Lord war wie ein König aus alter Zeit. Die anderen waren hohe Time Lords aus Gallifreys Adel.

“Verehrte Schwestern habt ihr in den Zeitvortex gesehen um zu schauen was die neuen Novizen sein werden?”Lydia und ihre Schwestern nickten. “Ja Mylord das haben wir.”Ihre zeremonielle Antwort. 

Da ihre Vorhersagen die Zukunft kundtaten war ihre Wirkung immer unterschiedlich.

“Wir sahen zwei Kinder von Gallifrey.Der eine bringt die Trommeln des Krieges.Der andere läuft unendlich weit durch die Zeit um uns zu retten. Der eine ein Verrückter…der andere ein verwundeter Heiler.”

Sofort war Anspannung im Raum. Die hohen Herren musterten die Schwestern.”Keiner wird es wagen Krieg zu bringen. Und die TimeLords brauchen keinen Herren.Wir sind die Herren und Gebieter der Zeit.”

Die Antwort war eisig.Wie zu erwarten.Demütig neigte Lydia den Kopf.”Hoher Lord…unterschätzt die Weissagungen nicht.Sie haben unser Volk gut geführt.”

Doch bekamen die Schwestern nur eine abwertende Geste.”Das Zeitalter der Magie ist vorbei.Wir arbeiten an der Zukunft.Der Technik. ”

Als Lydia mit ihren Schwestern den Raum verliess meinte sie den ersten leisen Rhytmus der Trommeln zu hlren.Ihr Schlag verkündete Zwietracht..Hass..Blut…einen Sturm..und einen Krieg.

Einen Krieg der die Zeiten erzittern liessen sollte.


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