Von den Wellen zum Stein

Ich folge einem Ruf, der älter ist als mein Verstehen.

Lautlos wurde ich gerufen. Angesprochen mit neuem Namen.

Ich wurde die ich bin. Zuallerst Tochter dann erst Priesterin.

Hadere in vielen Zeiten ob es richtig ist. Da es doch bessere gibt als mich.

Ich kann nur vertrauen,dem trotzen was mich unterkriegen will. Da DU mir den Rücken stärkst.

Sehe Dich in den Regentropfen und im stillen Lied der Steine. Sehe dich überall,selbst wenn ich nicht will.

Ich kann nur versuchen es zu tragen. Den Weg..den Ruf. So weit verstreut von anderen. Nur ab und zu helfend.

Ich schenke Dir meine Worte, meine Liebe. Mich…und das ist nicht viel. 

Vom Stein zum Meer und umgekehrt, stehe ich dazwischen und gehöre beiden an.

Auf der Arbeit genauso wie im Alletag.


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