Die Geschichte von der Mondperle

Diese kleine Geschichte hab ich erfahren als ich mit meiner Hündin durch den Wald nach einem Regen ging. Der Geruch von nassem Holz und feuchter Erde, die Spiegelungen in einem Regentropfen schickten meinen Geist auf Reise..zu einem Ort wo das Flüssige kostbarer und magischer ist als jedes Juwel…

In einer Zeit im Anderswo, irgendwo zwischen Hier und Dort lag ein kleiner Ort.Ein junger Mann ,von vielen gemieden wurde, lief viel durch die Wälder und Felder und auch in die Stadt. Er verstand nicht warum die Leute ihn mieden,mobbten.Er hatte eine Birke als Freundin und der klagte er das er das nicht verstand. Die Menschen achteten weniger das was mit ihnen lebte,sie umgab. Aus der Birke trat eine schöne Frau. Ihr Kleid glich der Rinde der Birke. “Suche die Mondperle. Ihre Schönheit liegt im Verstehen der Menschen und der der Anderswelt.” Sie strich ihm übers Gesicht und zeigte ihm den Schimmer der Perle. Es musste eine Kostbarkeit sein. Entrissen dem Meer.. Also ging er voller Mut zum Meer. Seine Reise dauerte viele Tage und vielen Menschen erzählte er von dieser Perle um sie zu finden..Sie schickten ihn zu Juwelieren und Messen dich auch dort war sie nicht und dem Jungen dämmerte das man diese Einzigartigkeit nicht kaufen konnte. Ja nur zu finden aber nicht zu erwerben und zu besitzen.

Als er am Meer ankam war er traurig. Das Meer war aufgewühlt,der Himmel bedeckt. Wie sollte er da die Perle finden?

Ein junger Mann entstieg dem Meer. Ihm ungab etwas das ihn den Jungen als Gott erkennen liess.Er sprach ihm mit Namen und um Hilfe an. Der junge Gott lächelte wissend. “Ich helf dir. Doch erwarte das du es dann findest wenn du es nicht mehr erwartest.” Und der Gott der Wellen gab ihm eine Brille. Als er diese aufsetzte sah er Gras..Grün. War diese Perle doch ein Teil der Erde? Lag sie in einem Feld?

Er dankte mit einer kleinen Zeremonie den Mächten des Meeres,männlich wie weiblich und als er ging fand er noch einen Lochstein..Dies sah er als Segen und ging nun Richtung Städte und Felder. Hin dort wo viele Menschen durch ihr Leben hetzten. 

Als er schon am verzweifeln war blieb er stehen und sah auf Regentropfen auf eine Pflanze .

Der Schein war so kostbar..da war sie ! Die Mondperle..Mitten im grössten Gewirr.Ein Geschenk des Wassers,der Erde. Doch nicht zum in die Hand nehmen. Nur zum bestaunen. Diese Botschaft trug er in seinem Herzen und gab dies in weisen Worten weiter. Der Junge wurde zum geachteten Mann. Und diese Botschaft 

‘Das kostbare ist nicht zu bezahlen da es eine Begnung der Anderen Reiche mit uns im Alltag ist’ trug mir der Regen auf seine Art zu.

Ende.

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