Danus’ Glücksmünze

Folgendes hat sich wirklich zugetragen…

Eine Tochter der Göttin ging mit ihrer Seelenhündin in den Wald ,dort fand sie stets Trost und Halt.

Sie lief still, lauschte dem Wind ,der ihr Geschichten zuflüsterte ,gleich einem Götterboten Kind.

An der Wegkreuzung Hekates genannt am Tempel, zog ein silbernes Schimmern ihren Blick zum Boden an. Dort lag eine Münze mit der Harfe der Barden aus dem Land der Göttin. Dankend allen Anwesenden steckte sie es ein. Fühlte sich beschenkt und ging weiter,im Herzen nun heiterer.

Ein dunkler Wind rief sie in ein anderes Waldesstück. Zeichen anderer Kräfte sie sah und fand. Kreise über Kreise,Gesichter in den Bäumen. In der Luft eine Energie wie aus Alpträumen.

Ihre Zeichen in der Haut,ihr Vertrauen und der Göttin Geschenk verliess sie den Ort. Wolken verdüsterten sich,der Wind jagte sie fort. Ihre Zeichen und die Münze hatten sie beschützt. Daheim dankte sie für dem Schutz und wob dieses Gedicht als Gunst.


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2 thoughts on “Danus’ Glücksmünze

  1. napgyermek says:

    Wunderschön geschrieben und obendrein ein sehr eindrückliches Zeichen! ❤ ❤ ❤

    Lady Gaia hat mich auch schon mit einer klaren Murmel, die blaue Wellen in sich trägt und einer silbrig-weissen (Kunst)Perle bedacht… Ich finde diese Kleinode sehr eindrücklich und halte sie in Ehren.

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