Unbenannt (9) (Sonnentanz)

In einer  Zeit die mir allein gehört tu ich was verrücktes.

Bewege mich zu den Trommeln in meinen Ohren. Tanze das Sonnenfeuer weg und rufe den Regen und den Blitz.

Keiner mag mich zu sehen während ich mich zwischen allen Welten bewege.

Vor mir erstehen alte Plätze auf neu gemachten Wegen.

Schlangentanz…Feuertanz…um das Wasser zu rufen.

In dem kurzen Momenten bis jemand dazu kommt.

Es ist genug.

Wir sind eins.

Unsere Herzen verwoben durch Schicksalsfaden.

Uns verbindet der Hauch der Universen.

Von der anderen Seite siehst du mich und stehst mir bei.

Auf meiner Seite fühle ich deine Schwingen .

Gemeinsam fliegen wir durch die Nacht.

Sehe mit deinem Augen die Weisheit der Welten.

Von der Krone des Weltenbaumes bis zu seinen Wurzeln.

Habe Dank das Du bei mir bist.

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