Mysterium I

Tanze an den Rändern,vom unsichtbaren und sichtbaren.

Gebe Gestalt was erzählt werden will aus den tiefen Brunnen des unsagbaren.

Meine Worte werden zu Samen, die der Wind fortträgt. Meine Hoffnung das sie landen wo ein Herznährboden ist.

Verkörpere in und aus mir das was über mich hinausgeht. Mein Mund spricht die Worte die mir ins Herz gelegt worden und nun wachsen und Frucht tragen.

Bin Schatten und Licht, der Nebel der aufzieht. Die grosse Mutter steht hinter mir .Bin ein Teil von ihr. Das bin ich in beiden Welten.

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3 thoughts on “Mysterium I

  1. Danke Nadine für diese Worte. Die große Mutter steht hinter dir. Auch in der Gartenarbeit können wir die Samen bald in die Erde legen. Gärtnern mit der Kraft der großen Mutter und ihrer vielen kleinen Helfer, das will ich in diesem Jahr bewusst so beginnen. LG Susanne

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