Samstagsgedanken

Moin moin ihr Lieben,

Im Moment bin ich sehr still.Das liegt daran das das Leben meint mir eine dunkle und ruckelige Phase schicken zu müssen.Viel im Außen,vieles auf das ich keinen Einfluss habe. Ich kann nur schauen mich über Wasser zu halten mit zb Freunden mit demen ich schreibe,Planung eines Minievents nach meinem Gebi nächste Woche..kleinen OS. Die tägliche Praxis ist auf Kerzenmagie zusammengeschrumpft und gelegentliche Seelenreisen.Doch kommt derzeit dabei nichts erwähnenswertes raus.

FB-Fund

Versuch Aufheller 1. Für den Feenkönig aus NNT ists perfekt.Doch da will ich nicht hin.Heute hell ich weiter auf. Aubergine ist mein Ziel .

Blessed be )0(

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Wanderertaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

wie geht es euch? Mir eher naja. Als ich den Fernseher für Nachrichten anmachte war eine naturmystische Doku über König Arthur dran. Sehr gut gemacht,fast meditativ.

Gestern war ein komischer Tag…alle etwas gereizt(Arbeit wie zuhause).Da hab ich nen großen Topf Jambalaya aufgesetzt. Naja sowas in der Art. Viel Fisch,Krabben und Hähnchen ist drin.Auf der Arbeit musste ich im Schnellverfahren(da es weg war,warum auch immer)ein Protokoll für heute nochmal ganz neu schreiben. Richtig klasse.

Das Wetter ist auch wieder seltsam. V

Ein Island Bild das ich von einer Freundin geschick bekam.

Mögen wir heute in uns die Stärke der Erde,das Fliessen des Wassers, und die Geschichten die der Wind mit sich trägt,in uns finden und Teilen. bb )0(

Mondintaggedanken

Der Moment wenn dir in deinem Schrank Sachen auffallen die zu einem neuen Cos passen *sfz*

Moin moin ihr Lieben,

wie war euer Wochenende? Meines hab ich mit Nichtstun,Sorgen machen und Schreiben vertrödelt.

Dazu noch was meinem Schatz abgenommen was auch nicht richtig war und von einem Freund und Arbeitskollegen erfahren wie es ihm wirklich geht. Läuft also alles bei mir…nur Rückwärts runter.

Da kam heute Isa als Wochenrune sehr sinnig dahher. Rausnehmen,durchatmen,etwas ‘kühler’ werden.

Litha-Altar in der Mittagspause

Licht der Hoffnung. Grüne Kerze,Duft der Zirbe.

Starke Frau. Wanderin zwischen Welten.Priesterin…FB-Fund.

-hören: ‘Urur’ von Wardruna

-lesen: Jambalaya von Luise Teish.

Wochenrune

Die Sommersonnenwende ist gerade vorrüber und an einigen Orten ziehen Regen und Kälte ein.

Begrüßen wir diese Woche die Rune der Erstarrung,des aushaltens, der Stille. Isa.

Isa ist das stillstehen und leiser werden im Winter.Eis und Kristalle sind ihre Formen.

Was ist Stille? Wieviele von uns wollen alles und sofort haben? Wieviele treiben sich immer und immer wieder vorran?

Dabei ist die Stille, das in sich gehen, das Stehen bleiben und beobachten, sehr wichtig für uns.Das wir uns herraus nehmen und nicht in Angst und Sorge zergehen.

Ähnlich wie Inguz konzentriert uns Isa auf uns. Auf uns sollte unser Fokus liegen. Isa ist erstarrte Kraft,die bei der ersten Sonne zu fliessen beginnt.

So einfach das ist,Isa ist ja nur ein Strich,so schwer fällt es uns heutigen damit umzugehen.

Begrüßen wir also die entschleunigende,kristallklare Isa diese Woche.

)0(

Vergiss mein nicht

Disclaimer: Die Zeilen sind aus dem Lied ‘Vergiss mein nicht’ von Oonagh und die Charaktere sind aus Nanatsu no Taizai von Nabaka. Mir gehört weder das eine noch das andere.

~~~~~~~~~☆~~~~~~~~♡~~~~~~~~~~

Von zwei Welten,zueinander ,und für immer vereint. Oh so glücklich ,doch gefangen,von den Mächten der Zeit.

Merlin saß mit ihm am Boden eines Ganges von Camelot.Grade war sie nicht sicher was sie fühlte.Hatte er es wirklich gesagt? Diese Worte auf die sie im Prinzip soviele Leben gewartet hatte?

Es schien ihr wie einer ihrer Träume die sie niemanden anvertrauen konnte. Nichtmal Arthur,ihrem Kind der Hoffnung.

Es schien immer unausgesprochen dabei zeigte er auf seine Art ihr soviel.Sogar mit Gedichten auf eine Art die ihr soviel mehr sagte als alles andere.

Hatte Gowther nur die geringste Ahnung das er damit einen Kreis am durchbrechen war den sie,durch sein vergessen müssen,immer wieder durchgespielt hatten?

So mächtig sie auch war,dieser Fluch war stärker als sie.So blieb ihr nichts als an seiner Seite zu wachen.Jedesmal gleich und doch schmerzhaft neu. Sobald die ersten Gefühle und Erinnerungen sich regten setzte der Fluch mit aller Grausamkeit ein. Er vergaß sie,nur das Vertrauen blieb.

Also war es wahr das er ihr hier,in der Stille Camelots gesagt hatte?

“Was hast du gesagt?”fragte sie leise. Ihr Herz noch immer übervoll. Wie oft hatte sie ihn gehen lassen müssen im Lauf der Jahre? Ungezählt.Doch Merlin blieb und erlitt es immer wieder aufs neue. Für Gowther,den sie glücklich sehen wollte.Es gab genug Magie auf beiden Seiten doch keine war stärker als die Liebe. Der Anführer wusste darum,genauso wie Ban.

Der Mond schien durch ein Erkerfenster ,sein fahles Licht malte Schatten auf dem Boden.

“Weil ich dich liebe…und immer lieben werde.”sagte er mit sanfter aber fester Stimme.Erinnerte er sich? Nein..es war zu früh aber die Tür war geöffnet. Das zeigte sein verändertes Verhalten.

Nun begannen sich Tränen in ihrem Augen zu sammeln. Ungebeten. Doch bei ihm zeigte sie das.Draußen wäre es unmöglich. Hier aber…

Merlin spürte seine Hand an ihrer Wange.So warm.Er begriff nicht was er für ein Wunder war.Sie schon.Und sie würde es wieder erdulden.

“Ich liebe dich auch..”sagte sie leise die Erwiederung die sie nie geglaubt hatte ihm sagen zu können. Würde es gleich enden,wie abermale zuvor? Oder war dies ein Neuanfang? Nur der Mond war Zeuge ihrer beider Worte,ein Band gewoben in einer fernen Zeit,aus Freude und Leid.Mit der eigenen Magie.

Meine endlos, deine schwindet, ewig darfst du nicht sein.
Wenn die Liebe uns verbindet bist du bald wieder mein.

Vergiss mein nicht und denk an mich
im nächsten Leben da wart ich auf dich.
Elenion hält deine Wacht, Ein Elbenlicht vor den Schatten der Nacht.
Vergiss mein nicht.

Wenn die Zeit kommt, geh mit mir fort und mein Volk nimmt uns auf.
Wo die Welten, sich berühren mit dem Westwind hinaus.
Sanft getragen, in die Heimat, wo die Zeit nicht vergeht.
Von zwei Welten zueinander,
finden wir unsren Weg.

2 x
Vergiss mein nicht und denk an mich im nächsten Leben da wart ich auf dich.
Elenion hält deine Wacht, Ein Elbenlicht vor den Schatten der Nacht.

Vergiss mein nicht.
vergiss mein nicht und denk an mich, im nächsten Leben da wart ich auf dich.

Litha-Gedicht ’18

Der Sonnenglut, das goldene Korn das auf den Feldern steht.

Von der Hohen Zeit die Zeit vorrangeht.

Der Feenkönig des tiefen Waldes,Herr des Glasschloßes im tiefen Wasser, tritt heran zu Ihr, der glitzerndem Frau.

In ihrem Haar Perlen,Lochsteine und Meerestau. Sie ist die verborgene,mit den Geheimnissen des Lebens in Gral und Schoß.

Den Bund ,den sie sich an Beltaine geschworen ,trägt wie das Korn nun langsam Ernte.

Auf das sich das Rad drehe.Sommersonnenwende,der Tanz der Wasserfrau und des Königs der Wälder.