Tyrstaggedanken

Moin ihr Lieben,

wie habt ihr geschlafen?

Menschen können sich an alles gewöhnen.Auch an extreme emotionale Zustände.Ist mir gestern während eines Gesprächs mit meinem Chef aufgefallen. Vor drei Jahren hatte mein Soulbro seine Schlaganfälle.Bald jährt sich der Tod meines Vaters zum zweiten Mal.

Ich hab mich arrangiert.Mit warten. Mit dem wissen das das was man früher für fest hielt genauso gehen kann. Nur die Wandlung ist beständig.Unsere Einstellung dazu und wie wir damit umgehen.

Mal schauen was ich alles schaffe und aus dem Tag mache.

Hören: Schandmaul-Drachentöter

Lesen: P.C. Cast,Göttin des Lichts

essen : Brot mit Räucherlachs und Merrettichquark.

Mögen wir heute die Kraft der Wandlung in uns sehen.Unser Leben hat dieselben Zyklen wie das Meer.Nur die Wandlung ist beständig wie ein Felsen der aus dem Wasser scheint. Blessed be )0(

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Montagsgedanken

Montags-Mondmagie

Alles heute etwas verspätet…Die Wochenrune ist gezogen dennoch kan ich noch nicht in genug Ruhe die Botschaft zu schreiben.

Der Mondkater zieht sich weiter. Heute gabs wieder einen Rückschlag .Der Kollege war nicht da,wie zu erwarten.

Während ich die paar Zeilen verfasse verbrenn ich etwas von einer Räucherung mit Fichtenharz und Beifuß.Für die Geister,Hermes und die Morrighan..Für beide gibts auch etwas Whisky heute.

Gute Nacht ihr Lieben…blessed be )0(

Mondkater

Was für ein Wochenende. Selten so..weiß nicht. Nicht gut und nicht schlecht.

Pläne die gemacht wurden scheiterten,der Blutmond liess auf sich warten und manche haben ihr Gesicht gezeigt.

Das Mondspektakel liess auf sich warten.Es war zu warm für die Warte und eine gesellige Nachbarschaftsrunde wurde gecrasht. Danach hab ich statt Ritual wie ich machen wollte auf meinem Außenaltar nur ein japanisches Räucherwerk entzündet.Die Rassel hab ich auch nicht geweiht.

Und gestern zeigte ein Freund und Arbeitskollege sein Gesicht.Vertauschte Tatsachen,sich selbst im Mittelpunkt stellen aber über andere.Es kochte hoch und er verliess alle WA-Gruppen.

Einhorn-Cocktail.Schmeckt lecker aber diese Farbe..xD

Gut war,trotz dessen,der Besuch bei der Freundin in Bochum.Wir brachten ihr schon Tshirts und Tops vorbei für unsere kleine Privatcon in Dortmund.

Also alles in allem war das Wochenende weit weg von gut aber auch nicht so wie erhofft…

Und morgen gehts wieder an die Arbeit.Mit oder ohne Kollege..wir werden sehen…

Faolan (NNT – OS)

Merlin schlief.Der letzte Kampf hatte ihnen allen alles abverlangt. So hoffte die Magierin nun in einem Traum Kraft zu finden.

Bald begann sie zu träumen.Ein Traum aus längst vergangener Zeit,mehrere Leben und Namen weit fort. Sie stand in einem reichverzierten Tanzsaal im Palast des Dämonreiches. Vor ihr drehen sich die adeligen Paare im Rhytmus der Musik.Jeder mit Rang war geladen und verbarg sein Gesicht unter einer Maske.

Ein Mann mit Eulenmaske den sie gleich glücklich lächelnd um einen Tanz bittet,reichte ihr seine Hand.Augen wie Messing und die Spiegelung einer Brille.Ihr Lehrer und das Gebot der Selbstlosigkeit.Gowther.

Sie selbst trug in ihrem hochgesteckten Haar für diesen Abend die Maske eines Pfaus. Die Federn schmückten die angehende Magierin wie ein Diadem.

‘Es freut mich das du meine Tanzeinladung angenommen hast.Esta und Zeldris hatten es ja schon bei dir versucht.Mein Schöpfer lässt dich herzlich grüßen.Ich sollte alleine hier sein.’sagte er während eine sanftere Weise erklingt.’Die Maske steht dir.Der Pfau ist ein stolzes Tier.’ sagt der nur scheinbar junge Mann dessen Rest der Verkleidung Ton in Ton war.

Sie drehten sich im Takt und sie sah mit einem liebevollen Blick zu ihm auf. ‘Ich habe darauf gewartet, dass du mich aufforderst.’, sagte sie. ‘Ich möchte mit niemand anderem Tanzen, als mit dir.”

Die junge Schülerin betrachtete sein Gesicht mit der umrankten Maske. ‘Die weise Eule passt auch sehr gut zu dir. Du bist so schlau.”

Sie begannen sich zu drehen unter dem Schein eines Kristalllüsters während sie in Melodie in ihrer eigenen kleinen Ewigkeit verharrten. Seine Hand suchte ihre Hüfte und die Zeit schien für die beiden in einem innigen Moment still zu stehen.Noch eine Drehung und ein Tanzschritt folgten dem nächsten.Zuletzt strich seine Hand gewagt über ihr Kleid.Doch musste er sich erinnern wo sie waren.Und sie waren nicht allein.

‘Es wird misstrauen erregen wenn Du als meine Schülerin nur mit mir tanzt,Tinuviél.’.Doch sanft legt sich eine Hand auf ihre Hüfte.Aus dem Mädchen wurde langsam eine Frau und allen fiel es im Saal auf.Angefangen zum König hin zu seinem Geboten

Für einen kurzen Moment sah sie etwas enttäuscht aus. ‘Na gut. Aber diesen Tanz noch. Ja?’

‘Ja.Diesen Tanz.Ein Moment kann ewig sein’ sagte er und das Lied schien wirklich eine Ewigkeit zu dauern.

Die Augen aller verfolgten sie .Am Ende des Taktes stand Estarossa ,der mittlere Prinz bei ihnen.”Etwas unfair das du nur mit ihm,der Selbstlosigkeit tanzt.Und dann noch nichtmal mit dem echten Gowther sondern der Puppe. Magst du mir,einem Prinzen und Gebot der Liebe einen Tanz schenken?”

Der mittlere Prinz sah mit den dunkelrot schwarzen Augen zu Gowther und deutete so an das er zu gehen habe. Doch schickte er ihr einen Gedanken zu.<In 15 Minuten auf dem Balkon der schwarzen Rosen.<<

“Ich habe etwas mit dem König wegen meinen Schutzbefohlenen zu besprechen.”sagte Gowther neutral und küsste,vielleicht etwas zu lang,ihre Hand,ehe er zum Trohn ging um zu reden.

Esta bot ihr seine Hand an.”Ist es möglich das du dieses…Ding…auch wenn ein Gebot…uns anderen vorziehst?”

Die angehende Magierin versuchte, sich nichts anmerken zu lassen und nahm höflich seine Hand. ‘Er hat das Vertrauen des Königs.Euer Bruder und er sind die Spitze der Gebote.Gern, Mylord. Wenn ich euch den Eindruck vermittelt habe, dann tut es mir leid. Er ist nunmal die erste Person, zu der ich Vertrauen fasste, als ich hier her kam.’ Das nächste Lied begann zu spielen und sie begannen, zu tanzen.

“Das fiel uns allen auf.Sein Schöpfer und er wissen sehr viel über Magie und kennen sich mit Tiefen aus die andere nicht erreichen. Dennoch ist der echte Gowther etwas wunderlich geworden seid er diese Puppe…seine Verlängerung von sich,geschaffen hat.” Tinuviél ignorierte jede Spitze die er gegen ihren Lehrer abgab.Sie sah was er wirklich war,hatte es von Anfang an in ihm gesehen.

Estas Griff war bestimmter. Er wars gewohnt zu bekommen.Immerhin war er der mittlere Sohn des Königs.Nur ein wenig im Rang niedriger als sein älterer Bruder Meliodas,der sich grade mit einer roten Lackmaske in Gestalt eines Drachens,in den Saal schlich.Der Kronprinz war dafür bekannt das er loyal aber seine Grausamkeit keine Grenzen kannte. Er war die Kraft der zehn Gebote während ihr Lehrer,beide,den Verstand der zehn stellten.

Der Tanz verlangte innigere Haltungen und Estarossa drückte Sie an sich.”Ihr könnt hier bleiben,solange ihr wollt.Mein Vater hat ein besonderes Auge auf euch,Mylady.Ihr seid ihm wie eine Tochter.”

Sie ließ es über sich ergehen und folgte seinen Schritten. ‘Das zu hören, ehrt mich. Ich würde gern noch eine Weile bleiben.’ Als der Tanz endete, hielt er sie noch einen Augenblick an sich gedrückt und sah sie durch seine Maske, in der Gestalt eines Raben, an.

Die Tanzenden gingen auseinander und endlich konnte sie weg von dem bestimmenden Prinzen.Zu dem Mann den sie wirklich liebte. Auch wenn er es nicht wusste…

Auf dem Balkon der schwarzen Rosen war Gowther,doch war es nicht allein.Drei Kinder hatten ihn belagert.Ein Junge drückte sich an seine Brust,einer an sein linkes Bein und ein Mädchen hing an seinem rechten Bein.

“Was macht ihr hier? Ihr solltet schlafen und nicht hier sein.”sprach der Magentahaarige etwas hilflos und hatte die Maske abgelegt.”Aber wir wollten zuschauen ! Außerdem können wir nicht schlafen.” trotzte der Junge mit Namen Ash.”Wenn man euch hier erwischt dann..” “Dann sagste einfach das wir ausgebüchst sind.” sprach das Mädchen Amber zuckersüß. Statt wütend zu werden,sie zu ermahnen,strich er ihnen über das Haar. Endlich ließen sie von ihm ab. Oak,der dritte der Ausbüchser musterte Gowther”Und hast du es ihr schon gesagt ?” Der Angeprochene sah die Kinder an. Es waren Neun und er hatte sie alle auf eigenen Wunsch in den Palast geholt.Denn Gowther hatte etwas in ihnen gesehen so hatte er es durchgesetzt sie auszubilden und irgendwann dem König zu dienen

Sein Vater hatte das als eigene Entscheidung sehr begrüßt,liess ihn aber freie Hand mit allem was die Kinder betraf.

“Wem was gesagt?” fragte er ruhig zurück. “Na Ihr das du sie liebst ! Sei doch nicht soo doof!”

In der Nähe schlug Tinuviéls Herz schneller. Sie hatte sich hinter dem roten schweren Vorhang verborgen der den Balkon vom Rest abgrenzte. Als sie die Stimmen gehört hatte war sie stehen geblieben.Stimmte das? Sie konnte nicht leugnen das in den Jahren die sie jetzt bereits am Hofe war das Vertrauen tiefe Wurzeln bekommen und zur Liebe gereift war. Zu jenem Mann mit den Kindern dort.Der eine Seele besaß die sie liebte und verstand.

“Ich bin ganz bestimmt nicht ‘Doof’ Oak.So spricht man nicht mit Älteren.Und ich weiß nicht was du meinst.” Die zehnjährige Amber verteilte an die beiden Jungen stöße von ihrem Lehrer weg.

“Er kriegt es auch ohne euren großen Klappen alleine hin. Jetzt ab mit uns ins Bett,ehe uns noch jemand erwischt!” Alle drei drückten den Mann an sich ,dem sie soviel verdankten und gaben ihn so Mut für was auch immer noch in der Nacht geschehen sollte.

Nun war er wieder allein,das konnte Tinuviél sehen. Er drehte sich weg und ging zum Balkongeländer und sah nachdenklich zu den Sternen auf.

Leise,aber vom rascheln des Stoffes ihres Kleides begleitet,ging sie neben ihn.

“Amber hat die Jungen ganz schön im Griff.Aus ihr kann eine starke Frau werden.”

Gowther drehte das Gesicht zu ihr.”Solange sie nur so verstehend werden wie Du,sind mein Erschaffer und ich schon zufrieden.”

Eine kurze, heiße und peinliche Stille trat ein. Minutenlang sahen beide zu den Sternen auf.Andromeda,Europa…sie alle schienen ihnen mit ihrer Beständigkeit Mut zu geben.

Mit klopfenden Herzen hörte Tinuviél endlich Gowthers Stimme die Stille durchbrechen.

“Ich..möchte dir etwas sagen.Hier und jetzt wo man uns weder beobachtet noch belauscht.Ich…”Er schien echt nervös,um Worte suchend.

Unsicher nahm er ihre Hand in die seine und sie sah in die Augen die sie so zu lieben gelernt hatte.

Gowther erinnerte sich was ihn sein Schöpfer dazu gesagt hatte. Vom Herzen weg sprechen.

“Ich…liebe dich.”

In der Stille die nach diesem Worten folgte fing in einem Fliederbaum eine Nachtigall an zu singen.

Tinuviél wusste was sie sagen musste.Hatte es seid jenem ersten Tag vor sovielen Jahren gewusst.

“Es ist mir egal was du bist….Ich habe dein Wesen gesehen.Ich liebe dich auch,Gowther.” Ein zartes Rot wie von jungen Rosenblättern zog über ihr Gesicht während sie in seine Augen von der Farbe von Messing sah.

Er zog sie zu sich und legte,im dunklen Mantel des Sternenhimmels und der Nacht die Lippen auf die ihren.In aller Heimlichkeit hatten sie die Worte gesprochen.

Es ist lang schon her,tausend Jahr tausend Jahr,das wir uns liebten Du und Ich.Wir waren den Quell der Ewigkeit zu nah ,und ein Schatten war immer da,immer da.’

Reise

Es zieht mich in die Bank aus Marmor.Im forderem Foyer steht nun ein Brunnen aus dem Wasser sprudelt.

Auf dem Beckenboden liegen Münzen aus allen Ländern.

Er steht da,angetan mit einer ziemlich erlesenem Maske wie ich finde.

Kurz küsst Er meine Hand. “Ich habe dich hergerufen da ich deinen Hilferuf nicht ignorieren konnte.Komm setzt dich,trink einen Kaffee mit mir und wir besprechen die Details.

Obwohl alles erlesen und massiv ist achtet er meine abgetragene Kleidung .

“Was geschieht darauf kannst du keinen Einfluss nehmen. Die drei Dinge beunruhigen dich nicht,nehmen dir aber den Boden weg. Als ich deine Bitte hörte merkte ich wie viel und massiv das ist. Du tust genug,lass dir nichts anderes einreden auch dein Zorn ist gerecht. Richte diese Kraft an Sie vom Schlachtfeld,denn du kämpfst mehr als das du lebst.”

Der Kaffee kommt. Luxeriös sämig duftend.Mit Kardamon,Zimt.Einen Hauch von Whisky.

Du machst dir Sorgen das was mit dir nicht stimmt,das Du abgestumpft bist.Keine Sorge dem ist nicht so. Es ist das was ihr Stärke nennt.Schmeckt der Kaffee?” Ich nicke,er erquickt und tut gut,macht meinem Kopf klar.”Fokusiere dich nicht auf den Mangel der von Außen kommt.Sei bei deinen Möglichkeiten.”

Wieder nicke ich. Der Gott der Wege und der Finanzen lächelt. “Du bist Magie,für dich und andere.Du findest einen Weg,dein Name ist Hoffnung und du bist eine Tochter des Meeres und der Erde.”