Wochenrune

Diese Woche begrüßen wir eine der positivsten,für viele Menschen aber auch schwierigsten Rune.

Gebo.

Das Geschenk,die Gabe.

Mit Geschenken können viele von uns nicht umgehen.Oft wirds verkleinert oder negetiert.

Geschenke schenkt man freiwillig und aus den Herzen. Die Geschenke die Gebo bringen kann ,sind von unseren Göttinnen,Göttern,Ahnen und Spirits.

Und dann gibt es noch die Gaben…

Was kann ich? Wodrin liegt mein Talent? Was ist meine Muse? ‘Ich bin nicht kreativ,wissend etc genug.’

Unsere Gaben sind mit Aufgaben auf unseren Weg versehen.

Selbst wenn wir die Richtung unseres Weges nicht kennen,er sich verändert.

Stehen wir zu unseren Gaben,sei es nun Wort,Bild,Ton oder andere Kunst.

Seien wir schöpferisch,ohne Furcht.Denn dafür wurden sie uns gegeben.

Sei willkommen Gebo.

blessed be )0(

Mal ein bisschen ‘Mimimimi’

Sundown in Bochum.Gestern geschossen.

Eigentlich jammere ich nie. Ich ertrag eine Situation und suche eine Lösung und wenn sie langfristig braucht,ist es so.

Der letzte Monat kam Schlag auf Schlag.Ich überlebe es. Irgendwie.

Vor ein paar Tagen jährte sich das mit dem Schlaganfällen bei einem besten Freund und Seelenbruder.

Dazu geschahen Dinge bei meiner Mutter die auch mich micht unbeeinflusst liessen und nicht können.

Ich spüre die stille Untetstützung der anderen Seite doch ist da was…wie..ich weiß nicht..ein Schleier.Ich kann die Lösungen sehen aber nur in Schemen.

Was mir hilft und euch vielleicht nervt ist das ich Fanfics schreibe und hier teile.So ungewöhnlich ist es nicht da ich zu der Zeit des Doctors mit ihm viele schrieb.

Gestern war ich mit meinem Drachen und einem anderen Freund unseren Gruppen ‘Anführer’ im Bochumer Krankenhaus besuchen. Es machte Spass und alles (ich bekam sogar noch zwei Bücher nachträglich geschenkt aus der ‘Mythica’-Reihe samt Gowther-Fanart♡).Tja..bis der Freund in ein Loch fiel. Ich kann ihm beistehen darf es mir aber nicht zusehr annehmen.Balance…

So leb und überleb ich derzeit sehr limitiert.Versuch Kraft zu finden wo ich kann um nicht einzuknicken.Ich weiß das Sie und auch meine Verbündeten und Seelenfamilie da ist..

Geräusch des Regens (NNT-OS)

Der Himmel war verhangen,graue Wolken verschluckten das Licht des Tages. Sie kamen zurück von der Mission aus Edingburgh. Nur dank Escanor hatten sie gewonnen.Ban war keine große Hilfe gewesen. Überhaupt nicht.

Merlin hatte ihre Rüstung abgelegt und ein neues dunkelblaues fliessendes Kleid angelegt.

Fünf Jahre war ihr Orden nun zusammen und es gab noch immer einige Probleme mit der Gruppenbildung. Der Anführer bemühte sich doch wars schwer..Und genauso lasteten auf manchen von ihnen die Erinnerungen ihrer Sünden.

Es klopfte und mit einer Handbewegung entriegelte sie die Tür. Da stand er.Gowther.Todsünde der Wollust,seine Augen manchmal emotionslos und kalt konnten genauso voller Unschuld sein.So wie jetzt.

“Der Anführer,Ban,King und Escanor gehen noch einen trinken auf unseren Sieg,der zu 77% aus Glück bestand, möchtest du mit gehen?”

Allein schon das er sie fragte,liess sie lächeln.Könnte er doch nur ahnen,was er ihr bedeutete.”Gehen ja.Aber nicht mit ihnen.Das endet nur wieder im Fremdschämen. Sowie bei unserem ersten Ordensjubiläum.Nein danke. Du bist ja auch hier geblieben.”

“Ja,ein fahrender Händler hat neue Bücher aus London mitgebracht. Und da es zu 97% Regnen wird dachte ich mir…wie wärs wenn wir im Glasgarten uns hinsetzten und lesen?” Diese Frage war so typisch er. Merlin nickte.”Das ist eine gute Idee,das würde ich sehr gerne machen,Gowther.” Unbewusst hatte sie seinen Namen voller Zärtlichkeit ausgesprochen.

Kurz kam er näher,berührte ihre Wange und liess es dann.Manchmal hatte sie das Gefühl das ein hauch seiner Erinneru ngen zurückkehrte.Das gab ihr Hoffnung. Jedesmal neu.

“Dann komm,lass uns gehen.” sagte sie aufmunternd. Kurz an seinem Zimmer,nicht weit weg von dem ihren,hatte er das Buch geholt. Ein neuer gefeierter Versschmied aus London also. Eine Stadt die sie noch nicht gesehen hatte.

Auf dem Weg begannen erste Tropfen,so leise wie alle Tränen, niederzufallen,wie kostbare Perlen.

Gowther öffnete ihr ,dort angekommen,wie ein Ritter die Tür.Der Glasgarten war etwas neues und sehr kunstvoll. Glas hielt den Regen ab und ein Kohlebecken auf Drachenfüßen schenkte den seltenen Pflanzen die benötigte Wärme.

Auf dem Boden lagen mehrere breite und weiche Kissen parat. Hatte er das vorbereitet? Es war möglich aber nicht wahrscheinlich.

Er setzte sich an eine der tragenden kunstvoll verzierten Wände.Sie,aus alter Vertrautheit legte ihrem Oberkörper auf seine Knie. Wurde dann leicht rot und sah ihn fragend an.”Ist es ok für dich?” kam es über ihre Lippen. Kurz meinte Merlin hinter dem emotionslosen Blick etwas anderes vorbeihuschen zu sehen.

“Nein. Bleib ruhig so.Wenn es für dich angenehm ist,für mich ist es nicht unangenehm.”

Sie sah das Buch nun als er es aufschlug.Der Regen wurde stärker.Klopfte zum Schlag ihres Herzens mit als er vorlas :”Zwei Häuser in Verona,würdevoll, wohin als Szene unser Spiel euch bannt,erwecken neuen Streit aus altem Groll und Bürgerblut beflecket Bürgerhand.

Aus beider Feinde unheilvoller Schoß entspringt ein Liebespaar,unsternbedroht,und es begräbt ein jammervolles Los.”

Kurz hielt er inne. Merlin sah auf als sie einen Tropfen in ihrem Haar spürte. War das Glas etwa undicht?..Nein. Aus Gowthers Augen flossen zwei Tränen.Wortlos und dennoch ergriffen,strich sie ihm fort.”Liest du weiter? Es ist schön…”Sie traute sich nicht nachzufragen warum er weinte.

“Ich…rieche das Meer…Die Sterne über uns…”hörte sie ihn leise.

Nun setzte sie sich auf,nahm das Buch,schlug wahllos eine Seite auf,bettete seinen Kopf auf ihre Knie.”Alles gut…höre mir zu und denk nicht dran.”

Wie weh es tat das zu sagen…Dann fing sie an laut vorzulesen:” Des Sommers warmer Hauch kann diese Knospe der Liebe wohl entfalten,bis wir das nächste Mal uns wiedersehen.So gute Nacht! So süße Ruh und Frieden.”

Das Geräusch des Regens,seine ihr kostbaren Tränen und das Versprechen der Worte waren alles was sie in den Moment hatten.Und brauchten.

Die erste Begegnung (NNT-OS)

Es war einer jener seltenen Tage wo sie beide ihre Gemächer am Hof des Königs verließen.Zu den Treffen der Gebote war sein Schöpfer oder er mal gegangen. Sie waren beide eh eins auch wenn sein ‘Vater’ ihn versuchte eigenständige Entscheidungen zu lehren. Doch diesesmal waren sie beide,Schöpfer und Schöpfung gerufen worden. Das war merkwürdig. Am Trohn stand eine junge Frau,etwas älter als Zehn Jahre vielleicht. In ihren Augen von der Farbe vom Gold stand ein Wille der Welten umformen konnte. Ein Kind das pure Magie ausstrahlte.

“Mein lieber Freund Gowther,dies ist das Kind von dem ich dir erzählte. Nennt sie Tinuviél und lehre sie alles was du über Magie weißt. Sie ist vom Licht der Göttinnen und vom Dunkeln.”

“Ja das nehme ich im großen Maßen war Sire.Gowther,sag Hallo zur kleinen Dämmervogel.” Wie immer schwang in der Stimme seines Schöpfers was liebevolles mit. “Nennst du ihn immernoch so? Ziemlich Eitel oder alter Freund?” hörte er den König sagen während er sich hinkniete zur jungen Dame.

‘Nein finde ich nicht. Mein Name wird irgendwann ganz allein der seinige sein.”

Ein Lachen vom schwarzen Trohn. “Sag nicht das ist sowas wie Vaterliebe was du da hast für ihn. Er ist deine Puppe.Zugegeben eine Puppe wie es sie weder gab noch wieder geben wird aber dennoch!”

“Hallo kleiner Dämmervogel.”sagte er kniend zudem Mädchen. Sie sah ihn sehr lange an. Kam näher,mit forscher Scheu und berührte seine Wange,Haar,Lippen. Nahm ihm sogar die Brille ab um zu sehen das das eine echte Brille war. “Du bist doch keine Puppe. Ich kenn Puppen und hab schon selber welche zum Leben erweckt. Aber du bist doch mehr…wie ein lebendes Wesen. Ich mag dich ! Wollen wir Freunde werden?” Ihre Stimme war süß und zeigte doch schon die ersten Kn ospen der Frau,die sie einst werden würde.

Das liess einen erstaunten Gesichtsausdruck auf seinem sehr feminimen Gesicht zurück. “Freunde? Du möchtest das wir Freunde werden? Das hat doch viel mit Vertrauen zutun. Und egal was mein Schöpfer sagt.Ich bin ein Ding,kein Wesen.”

Die kleine Tinuviél kicherte. “Das ist doch dumm! Ich sehe einem Mann vor mir.Mit Herz und Seele.Wie du wurdest ist egal…wer du bist find ich wichtiger.”Dreist nahm ihre kleine Hand die seinen.Warme Haut auf Haut.

“Gowther,Tinuviél , kommt ihr? Lasst uns mit dem Unterricht anfangen.”hörte er seinen Erschaffer sagen. Die kleine Tochter der Magie liess seine Hand nicht los….

Tyrstaggedanken

Nach Tagen wie gestern fällt es mir immer schwer zu schreiben.

Im November jährt sich zum zweiten Mal der Todestag meines Vaters und noch immer finden wir keine Ruhe.

Ich bin ja schon mit sehr wenig zufrieden..das Mittel fehlen,ich dazusteuer.

Alles kein Ding.

Jetzt meinte aber der Berater meiner Mum einfach so das Haus in Holland versteigern zu können.

Dabei geht das nicht so simpel.

Darauf war ich erstmal ganz schön geschockt und hab mir einen großzügigen Doppelten getrunken.

Mögen wir das Glück im kleinen finden,Hoffnung in Finsternis.blessed be )0(

Tyrstaggedanken

Nach Tagen wie gestern fällt es mir immer schwer zu schreiben.

Im November jährt sich zum zweiten Mal der Todestag meines Vaters und noch immer finden wir keine Ruhe.

Ich bin ja schon mit sehr wenig zufrieden..das Mittel fehlen,ich dazusteuer.

Alles kein Ding.

Jetzt meinte aber der Berater meiner Mum einfach so das Haus in Holland versteigern zu können.

Dabei geht das nicht so simpel.

Darauf war ich erstmal ganz schön geschockt und hab mir einen großzügigen Doppelten getrunken.

Mögen wir das Glück im kleinen finden,Hoffnung in Finsternis.blessed be )0(

Tyrstaggedanken

Nach Tagen wie gestern fällt es mir immer schwer zu schreiben.

Im November jährt sich zum zweiten Mal der Todestag meines Vaters und noch immer finden wir keine Ruhe.

Ich bin ja schon mit sehr wenig zufrieden..das Mittel fehlen,ich dazusteuer.

Alles kein Ding.

Jetzt meinte aber der Berater meiner Mum einfach so das Haus in Holland versteigern zu können.

Dabei geht das nicht so simpel.

Darauf war ich erstmal ganz schön geschockt und hab mir einen großzügigen Doppelten getrunken.

Mögen wir das Glück im kleinen finden,Hoffnung in Finsternis.blessed be )0(

Wochenrune

Diese Woche kommt zu uns die Kraft des Gleichgewichtes.

Tag und Nacht.

Dagaz.

Mit ihrer Form erinnert sie an eine acht und einen Kreislauf.

Den Kreislauf des Lebens.

Dunkel und Hell.

Und die zwischenbereiche,die ‘weichen’ Stunden der Morgen und Abendämmerung.

Achten wir in unserem AlleTag auf den Ausgleich? Was fällt,steigt wieder auf.

Und es kann alles zugleich sein.Das Paradox,das Licht im Dunkel.

Auf die Nacht der Seele ,in der wir Kraft finden können,folgt der Tag. Eine Neugeburt.

Stehen wir in der Mitte der Waage? Oder tanzen wir mit den Extremen?

Daran erinnert uns Dagaz. Sei willkommen.

Spontangedicht von 2010

Vom weiten Berge zum gelben Felde , steht eine Frauenfigur im Tale , blickend milde. Ihr Geschicht ist eine traurige Sage,kündend vom alten Tage. Hold die Jungfer ,stark und schön,konnt begleitend von Wölfen in den düstren Walde gehen. Der Priestersohn begehrte sie und spendete ihr Hohn. ‘Sie soll mein sein,mein allein ,und wenn sie nicht will ,dann soll sie nie mehr eines mannes sein!’

Der Priestersohn ersann eine List,die Jungfer durchsah dies, konnte fliehen ,stieg in des Waldestiefe hinab. Wo sie versprach zu hüten der Mutter Grab. Die Tage vergingen,der Hass er stieg ,bis des Priestersohn nichts mehr hielt. Er eilte in des Waldestiefen mit Pfeil und Bogen bewaffnet die wiederspenstige Hexe zu erschiessen.

Die Jungfer sammelte Kräuter ,beschüzt von wilden Hunden . Kräuter um den Dörflern zu helfen gesunden. Pfeile surrten an ihrem Kopf vorbei,einen alten Baum riss es entzwei. Die Hetzjagd begann mit Angst und Blut ,die Jungfer betete zu den alten Göttern in ihrer Not.

Doch…es kam keine Antwort in dieser Stunde,niemand vernahm ihren Schrei oder gab weiter die Kunde. Allein mit ihrem Häscher im Wald verklanfen ihre Schmerzensschreie alsbald.

Das Schicksalsnetz es drehte sich ,nicht immer sitzt das gute Schicksal vor Gericht. Viele Jahre später gab der Sohne zu was er getan,zutief sass Schuld ,trauer und Gram. So liess er stiften der Jungfer Bild,das niewieder ein Pfeil sich im Schicksalswald von Menschenhand verirrt.

Neumond-Kerzenmagie

Eine kleine Kerze.

Kein Altar.

Nur das was in meinem Körper und Herzen ist.

Die Worte des Barden gewoben,und emotional einen Freund aufgebaut.

Die Magie des AlleTages,neu und zugleich uralt.

Geben mir und Dir Gestalt.

Dunkle Mutter,

Athene,Luna und Stern des Meeres. Mit Flügelrauschen an meiner Schulter.