Vom Lernen und Lehren (Weisungen aus Avalon I)

Mitten in dieser Welt,die im schnellen und umbarmherzigen Takt der Technik lebt,gibt es wenige die den Rhytmus der Natur und ihren inneren Lehrern folgen. Dies ist ein harter Weg,führt er doch zu eigener Dunkelheit und Nacht der Seele und zu einer Demut. Diese Menschen,Wanderer,erkennt man nicht an ihrem äußeren,sondern an ihren Taten und Worten…

In der Pause saß eine junge Frau an einem geschützten Ort.Ihre Geister waren bei ihr und lehrten sie das Loslassen ihrer Sorgen die sie wegen Briefen in sich trug.

“Lass dich nicht einengen von deinem Sorgen.”sprach ihr Hirsch sanft mahnend. Mit einem Knopf im Ohr hörte sie japanische Trommelrhytmen. Ihre Eule,Weisheit,saß schützend auf ihrer Schulter.Der Himmel über ihr war klar.Nur in ihr war es grau und beengt.

Weisheit legte ihr ihre Schwingen un die Augen.”Sehe mit deinem wahren Blick.Siehe durch das Dunkel…Du hast die Kraft zu verändern dein Geschick.” Mit dem Duft von Rosmarin und Wachholder in der Nase fand sie sich an einem wilden Steinstrand wieder,Gischt benetzte ihr Gesicht. Über ihr war eine Höhle,tief in das Gestein gegraben worden,ob von Menschen oder den Elementen war schwer zu sagen.Weisheit flog vorran,bat die junge Frau ihr zu Folgen.

Die Höhle machte ihr Angst.Sie konnte ab einem Punkt weder vor noch zurück,so lähmend war dieses Gefühl in ihrer Seele.Bis sich ihr,sanft,die Hand eines Begleiters entgegen streckte und mit der ihren verwob.”Komm weiter.”sagte diese Frau voller Zuversicht.”Es muss dunkel sein,sonst ist es kein Weg der Einweihung.”

Die Wärme der anderen,verborgenen Frau liess die junge Frau weitergehen.Schritt für Schritt voran.Hinab in die Tiefe die ihr so Angst machte. Mitten,im tiefsten Herzen der Finsternis erklang erst ein zarter Urton und Steine und Kristalle begangen zu leuchten.Dort offenbarte sich ein Becken mit einem einfachen Kelch aus Stein. Die fremde Frau ging in das Becken und schöpfte mit dem Kelch etwasWasser. “Trink…Wisse das du auf dem richtigen Weg bist.Vertraue,auch wenn du Angst hast.Lebe was du lernst und lerne indem du lehrst.” Als das Wasser ihreLippen berührte spürte sie das dieser Weg vor ihr zu schaffen sei. Sie war nicht allein.

Die junge Frau erwachte wieder.Mitten im Lärm war sie gestärkt.Sie würde ihren Weg finden an den dreifach gegabelten Wegen.

Ende

Advertisements

Taranis’gedanken

Es ist jedesmal erheiternd wenn jemand meint ich könne mir irgendwas nicht vorstellen…Wenn man zum Boten wird und derjenige es ablehnt. Das wird nicht lange gut gehen…Aber derjenige nimmt es so an,mit allen Konsequenzen.Denke ich hab ihn zumindest im Bezug auf mich zum nachdenken gekriegt.

Mal sehen was heute der Tag bringt…Noch immer folge ich den spuren und heute hab ich ein wenig Geld um mir was zu gönnen (zwei Zeitschriften für die Fahrt).

hören : Ichiro ,Lin

lesen: Aleph

Blessed Be )0(

Wanderergedanken

sacred space I V.A.N.A (NB)

Moin moin ihr Lieben,

Anspannung und Entspannung..Anspannung durch Sorgen was wieder im Briefkasten sein wird..Entspannung durch die kleinen Wunder der Magie,der Nähe der Göttin..manchmal mitten im Gewusel der Arbeit. Manchmal ist mir als folge ich ,wenn ich den Fäden neuer Märchen folge,auch einem Teil meiner eigenen Geschichte…

-hören : Faun,Federkleid

-lesen : Paulo Coelho ,Aleph

Blessed be )0(

Tyrstaggedanken

Zwischen mystischem Empfinden und verzehren (Geld)Sorgen bewege ich mich heute hin und her. Gestern wurde ich zweimal auf ein Buch aufmerksam gemacht,doch war kein Geld da.Heute morgen kommt eine Arbeitskollegin und will es mir (das dritte Mal ) geben wenn sies durch hat.

In der Pause gab es dafür einen spontanen Dank mit Räuchergabe,Rasseln und Altar.

Mal sehen wie es wird..ich lebe derzeit nur fürs Wochenende..

Blesses be )0(

Wochenrune

Die Rune des Wandels,der Ernte und des Ergebnisses.

Das ist Jera. Ihre Form erinnert an das daoistische Ying und Yang und erinnert uns an den Rhytmus des Jahresrades..Das Leben ist stets ein Auf und ein Ab. Rückschläge kommen gehäuft ,Dunkelheit der Seele zieht auf ,doch ist außerhalb von uns alle Zeichen der Hoffnung. Wir müssen sie nur sehen wollen und können.

Die Natur ist hier wieder unsere Lehrerin,die große Mutter in der Erde,gekleidet mit dem Stern der Erde. Hoffnung ist da. Und der Wandel. Auch wenn wir ihn noch nicht sehen,so ist die Saat in uns. Wir müssen sie nur finden.

Samstagsgedanken

Kleinstes Amulett das ich besitze. 1cm nur groß und zu klein um es zu punzieren.

Wenn man im Traum den Rat vom Krafttier bekommt einen ‘Stern der Erde’ zu tragen um geschützt zu sein (besonders gegen so nette Briefeschreiber die gestern einfach weiter machten) da das Amulett der Eule dafür selber zu ‘ausgelaugt’ ist und Ruhe braucht..dann tut man es.Nur viele der Teile die ich habe sind gefühlt zu groß oder aufällig (mit Hirsch oder anderem). Dieses kleine hab ich viele Jahre(wie genau es zu mir kam weiß ich nicht..).Jetzt heißt es erstmal wieder dran ‘gewöhnen’. Hmm..

Was erfreuliches.

Nachher gehts zum Spielenachmittag mit Freunden.Vorher noch in die Stadt und den Brief beim Anwalt abgeben.

Tropfenwelten. V.A.N.A (NB)