☆ SteinTanz☆

Bewegen in die Stille,zu dem Lied und der Weisheit des Augenblicks.

Hören,die unsichtbaren Trommeln,den Herzschlag der Mutter in der Erde ,mich erkennend in den Tautropfen,wie Leben an einer Perlenkette.

Mitten an der Straße, verborgen und doch sichtbar,vor missgünstigen Blicken geschützt,der Kreis aus Klang und Ton,den Stein in meiner Hand.Führend mit Wellen an meinem Körper,mit Atem Seele an Seele. Frage ihn ob er mit mir will, perfekte Unvollkommenheit.

Trommeln dröhnen,in mir und dem Stein,der Ortsgeist gibt seine Zustimmung.Erreiche ich im vollem Bewusstsein die Zwischenräume,die lebendigen Träume,Schichten,an dem nur ist,was in uns bleibt,vergeht zart wie an den heiligen Gestaden,wenn der Morgen der Hoffnung kommt.

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Siederintaggedanken

Manche Tage fließen dahin,wie einem Strom.Doch muss dieser nicht unbedingt aus Wasser sein.Man denke an die Zengärten.

Scheinbar ‘Tot’ doch innerlich singen und klingen sie. Und dann gibt es das was man gelernt hat,das bleibt wie einer der großen Steine stehen.Ruhig,ganz ln sich,unbeeindruckt vom äußeren.

Gestern kam ein Medizingedicht für meinen Freund durch (ich frag ihn ob ich es hier teilen kann) dabei fand ich einen ‘Räucherstein’.Ihn frage ich auch ob er heute mit möchte 🙂

Vorgestern bekam ich Post von der Inkasso ,den Brief hat mein Anwalt. Jetzt heißt es wieder warten,gedulden.Das zehrt.Im inneren.

Morgen fahr ich mit Freunden zum Spielabend…

Blessed be )0(

Botschaft des roten Jaspis

Eure Sorgen sind wie Ketten,sie fesseln euch. Schnüren euch den Atem ab,machen euren Magen zu. Doch sind auch Krisen Lernaufgaben. Seid euch eurer Kraft bewusst,die in eurem heiligen inneren Raum wartet.

Lauscht auf den Herzschlag der Erde,tanzt,mental oder körperlich denTanz der Kraft. Die roten Steine verbinden euch mit der großen Mutter. Nie seid ihr allein. Eure Begleiter unterstützen euch. Atmet die Angst aus,die Kraft ein. Was für euch richtig ist,wird geschehen.Ihr seid Wurzeln,Ast und Stamm. Die Verbindung zu den Andersreichen.Lebt ! Tut!

Mittwochssegen

Moment VII (V.A.N.A (NB))

Mögen wir ganz im Moment stehen,mögen wir so kraftvoll und biegsam sein,das die Stürme des Lebens uns nicht umwerfen können.Mögen wir aus dem Scherben ein neues Mosaik legen,auf dem unser Licht und unsere Dunkelheit sich sehen kann.Mögen wir in uns stark und geradlinig sein,wie ein Pfeil auf einer Sehne und mögen wir genauso unser Ziel finden. Mögen unsere Worte zu Bäumen werden. Blessed be )0(

Tyrstaggedanken

Guten Morgen ihr Lieben,

wie geht es euch? Mir in Ordnung…reagiere nur mal wieder auf den Vollmond.

Ich hab gestern die zweite Staffel von Star Trek Discovery begonnen und bin echt faziniert.Dazu schau ich zum zweiten Mal ‘Spuk in Hill House’.

essen : gedämpfter Reis mit eine art asiatischen Miso/Soja Hähnchengeschnetzeltem dazu selbst eingelegte Möhren.

hören : Gabrielle Roth,Persephones Song

lesen : Sangoma von James Hall (bisher überraschend gut,musste schmunzeln als einer seiner Geister Wackelpudding verlangt hat)

Blessed be )0(

Von der Begegnung zwischen Frühling und Winter (Märchen aus Avalon VI)

Es war zu einer Zeit,als die Welten noch stärker miteinander verwoben waren,da ging die Frühlingsfrau allein über die Felder und Wälder.

Die Vögel waren ihre Gefährten und die jungen Tiere suchten Schutz in ihrem Mantel.

Die Zeit der Frühlingsfeier ,der Kerzen und Flammen,war vorrüber..Im Schnee blühten die ersten Krokusse und Schneeglöckchen. Es war eine fließende Zeit,weder hier noch dort.Im Gleichgewicht.

Als die Frühlingsfrau einen von Frost glitzernden Hain betrat fand sie dort sitztnd einen alten Mann vor,der verletzt schien und so die Hilfe der Götter oder ihrer Priesterinnen erhoffte.

So verwandelte die Göttin sich in eine menschliche Frau,verbarg ihre Göttlichkeit unter dem Gewand das ihre Priesterinnen zu tragen pflegt.

“Leidet ihr Schmerzen? Ich kann euch helfen,dazu bin ich hier.”sprach die junge Frau mit der Melodoe einer Nachtigall in ihrer Stimme.

Der Alte sah auf ,nickte stumm und setzte sich an den Altar und liess sich das Bein ansehen.Ein Pfeil steckte im Fleisch.

Als sie ihn berührte fühlte sie eine eisige Kälte,wie dem Tod unter einer Lawine in ihre Adern fließen. Rauhreif bedeckte ihre Lippen und Frostkristalle glitzerten in ihrem Haar.

“Das Du dich meiner animmst ,in Gestalt einer einfachen Frau…”sprach der Mann mit rauher,tiefer Stimme die an einen tiefen Wald im Winter erinnerte.

Die Göttin lächelte weise als sie die Pfeilspitze zog.”Helfe ich Dir,helfe ich doch mir.Wir beide sind eins.Gleich ganz in uns und doch zwei Teile.” Damit küsste sie die Wunde und der Gott genaß. So hinterliess sie in ihn einen Funken ihrer heilendem Wärme und nahm.von ihm einen Funken seines Zykluses von Leben und Wiedergeburt in sich auf.Es war ein heiliger Kuss.

Als sie ihre Gefährtinnen ,Baumhüterinnen und Sylphen fanden nahm sie wieder ihre wahre Gestalt an.

“Nur im Gleichgewicht sind wir komplett,auch wenn dies kein leichter Weg ist und er für jeden anders ist.”

So endete die Begegnung und die Schwestern und Schülerinnen sahen zur Dämmerung,wo sich das kühle Licht der Sterne mit den ersten Strahlen der Morgensonne vereinigte.

Ende