Wochenrune

Feuer,Flammen,Sonnenhitze,goldene Felder,verbrannte Erde;heilige Feuer…

Dies alles und noch mehr ist Fehu.

Diese Rune steht für das Grundbedürfnis.Wärme und Versorgung.

Das Feuer versorgt unseren Körper mit verwertbarer Nahrung,räuchern konserviert und ist magisch. Das Feuer verwandelt,transformiert,regt an und stärkt.

Haben wir uns gut versorgt? Auf unseren Körper und unsere Seele gehört? Oder haben wir uns vernachlässigt und unsere Kraft und Verantwortung abgegeben?

Sei willkommen Fehu.

Runenkarten von Nadja Berger,SamtStein

Runendeutung: von mir.

Sommersonnenwende

Längster Tag ,kürzeste Nacht, an deinenLängster Tag ,kürzeste Nacht, an deinen Feuern,bei Wein und gutem Mahl, feiern wir der Göttern Macht.

Mit Kerzenschein und alten Zeichen,mit Korn und Mohn,sprechen wir die Magie aus,die in unserem Herzen wartete und reifte schon.

Sonnenfrau,bekränzt mit Wildblumen und Morgentau,zeige uns in heiliger Schau deine Zeichen,in Eule und Rabe,die Welten sich berühren zum tanzen.

König der Wälder,Herrin der Tiere,zu wildem Feuer und Kräuterduft,schwer gesäumt mit der Blütenfülle des Tages,trinken wir den sonnengoldenen Honigwein,das unser Leben soll gesegnet sein.

Wochenrune

Erdung,Verwurzelt Sein,der Körper,die Kraft der Erde.

Das ist Uruz.

Im ursprünglichen Sinn ist Uruz die Kraft des Auerochsen. Für unsere heutige Zeit würde ich es mit dem Körper und der Erde in Verbindung setzten.

Wie nähren wir uns? Gehen wir achtsam mit unserem Körper um und den was wir zu uns nehmen?

In der spirituellen Tradition geht es um die Erdung.Wer Kraft gibt muss sie wieder aufladen. Was erdet mich? Sind es Spaziergänge im Wald oder am Fluss? Denke ich daran mich von Menschen und Situationen abzugrenzen die mir nicht gut tun? Sorge ich mich um mich genauso wie u h es für anderen tue?

Uruz ist auch die Stabilität,die Fülle.Dich auf andere Art. Es ist eine demütigere Stabilität.Eine Ruhe von innen.Der anderen Seite ist es egal wieviel du auf dem Konto hast und auch mit wenig lässt sich gut und in Würde leben.

Sei willkommen Uruz )0(

Runenkarten von Nadja Berger/SamtStein.

Runendeutung von mir.

Low Budged Craft #3 Roll Ons

Ein Bereich der wenigen bekannt ist (und runtergerechnet günstig ,da man ewig mit auskommt) ist die Arbeit mit ätherischen Ölen. Es ist eine diskrete Art seine Kunst zu leben;beso ders im hektischen Alltag.Gestern hab ich einen Waldroller an meine ‘Schülerin’ weiterverebt..so kam ich heute morgen spontan zur Idee mir einen Allrounder (körperlich/seelisch und spirituell) mit meinen Lieblingsölen zu mischen. Achtet doch auch hier auf Qualität.Parfumöle sind keine echten ätherischen Öle.

Gute Einstiegsöle sind :

Lavendel/Lavandin von Allos (um 4Euro 30ml)

Salbeiöl (gibt es auch auf Kreativmärkten von Kleinherstellern für 2-4 Euro).

Verschiedene Zitrusöle wie Grapefruit,Orange,Zitrone.

Rose (Je besser die Qualität umso teuer wie zb Rose absolue).

Für mich selbst habe ich einen Roller angesetzt mit Pflanzenölen die sowohl magisch/spirituell als auch körperlich bekannt sind (Bitte vorher gut recherchieren!)

Mein Roller enthält :

Wachholder

(hilft bei Muskelschmerzen,ist eine Ahninnenpflanze)

Zirbelkiefer

(Riecht wie frisches Holz,entspannt,der Weltenbaum)

Salbei

(reinigt und schützt)

Weihrauch(indisch)

(ein sakraler,leichter Duft,gut für Erschöpfung und auch Gelenke und andere Wehwechen).

Vom ganzen jeweils nur drei Tropfen(oder mehr nach Intensität und Gefühl).

Mit drin als ‘Geist’ hab ich ein kleines Bergkristallsplitterchen gegeben. Verdünnt wird es durch das Basisöl (in meinem Fall günstiges Rapsöl).

Auf Instagram gibt es tolle Hersteller mit genialen Etiketten und Inhalt. Ich bevorzuge dennoch das kleine selbstgemachte.Ich weiß was drin ist und wofür. Klar mag ich selber hin und wieder das Geheimnis der anderen 😉

Ich hoffe euch hat mein Einblick gefallen 🙂 .

Blessed Be )0(

Im Park (Alltagsmärchen I)

Die Frau mit den schwarzen Rabenfedern saß an einem Kohlebecken,aus dem süß duftender Rauch nach Salbei und Lavendel die Luft reinigte.Sie saß ihrer Schülerin gegenüber.“Erzähl mir,was du erlebt hast,meine Tochter.Dadurch trittst du ein in den Kreis der Bardinnen und Geschichtenfrauen.Erzähle sie so,wie sie aus deinem Herzen kommt.“Die junge Frau legte sich einen grauen Mantel an,auf dem ein schwarzer Rabe und eine Eule zu sehen war.Kurz bat sie die Göttin der Inspiriation ,sowie die Götter des Windes um Beistand.Dann begann sie zu erzählen…

Die Woche war heiß und drückend gewesen.Alles litt unter der Hitze der Sonne,besonders das Land und die Tiere. Es waren anstrengende Tage gewesen,Tage die den Geist nicht ermutigen zu reisen.

Die junge Frau packte ihren Reisealtar in eine Tasche.In der Nacht hatte sie in einem Traum einen Ruf gehört.Nun war es an der Zeit,ihm zu folgen.Wie jedesmal ergriffen sie Ängste.Was würde sie da finden? Was hatte dorthin gerufen? Und konnte sie es schultern,was sie rief?

Ihr Freund holte sie ab und gemeinsam fuhren sie zum Krankenhaus.Es war ein Ort der jeden Menschen mit seiner eigenen Magie begrüßte.Mohn blühlte in zartem Blüten und doch knalligen Rot,Hopfen und Brennessel und in der Mitte,aus Wein und Rosen,erwartete sie das Labyrinth,das erst vor zwei Jahren angelegt war. Mit einem Kuss veranschiedete sie sich und begann,mit nackten Füßen,dem gewundenen,mit Torf bedeckten Pfaden entlang zu gehen.

In sich versunken kam ihr eine ältere Frau entgegen.“Es ist so schade das die Insekten fehlen.Ich musste einfach raus.Anscheinend ists bei mir was schlimmes.“Die Frau war blass und nervös.So wühlte sie in ihrer Tasche und fand einen Stein den sie mal woanders aufgelesen hatte.“Hier,nehmen sie das und halten sie sich daran fest,wenn die Angst sie aufressen will.“ Verwundert sah die ältere Frau in die Augen der jüngeren und was immer sie da erblickte,liess sie aus Dankbarkeit weinen.

Nun näherte sie sich dem Herz des Labyrinthes.Der Ort war ungleichmäßig rund,doch herrschte in ihm Stille wie in einem Hain.

Sie baute einen kleinen Kreis aus Steinen,legte drei gesammelte Blüten als Dank und begann zu singen :” Wir alle kommen von der Göttin,und zu ihr kehren wir zurück,wie ein Regentropfen der sich mit dem Meer vereint…”

Als die junge Frau geendet hatte hörte sie ein paar Raben schreien.In ihrem Ruf fand sie dle Antwort,die sie hergetrieben hatte.

Sie verliess in Stille das Labyrinth und berührte am Ausgang die schlafende Göttin im Stein.

Ende.

(Märchen und Bilder von mir selber geschrieben und geschossen).

Vestalienfeuer#4

Dies Feuer entzünde ich ,mit einem Zauber der Nährt.

Genährt sei der Körper,Kind der Erde,verbunden mit dem Rhytmen von Sonne und Mond und den Jahreszeiten.

Genährt sei der Geist,mit Wissen und Kunst und Musik.Das die ewige Weisheit sich erfreut.

Genährt sei die Seele.Das die Magie in unserem Leben Platz findet.Das unsagbare einen Namen von uns findet.In Herz und Hain.

Vestalienfeuer#3

Göttin,zum dritten Mal,entzünde ich das Feuer,dir zu ehren. Richte uns mit deiner deiner Liebe auf,erinner uns was in unserem wirklich zählt.

Ein Licht gegen die Finsternis ,das eint statt trennt. Meine Wünsche spreche ich in die Flamme. Schwestern und Brüder,überall,in allen Welten,Hand in Hand,gekannt und unbekannt.AlleTage unsere Magie.

Vestalienfeuer#2

Dies Feuer entzünde ich,Göttin des Herdes,des Heimes,der Übergänge,zur Ehrung deiner Anwesenheit,mitten im Leben.

Gegen den kalten Regen,auch dein Segen,ein kleines Licht an Wärme. Deine Geschenke sind oft unschaubar,und doch ganz nah.

Die Magie des Alltäglichen,besonders des Kochens,des Musik hören,unterwegs sein in der Natur.Dadrin,jungfräuliches Feuer,finde ich deine Spur.