Priesterin,von Vorstellungen,Schein und dem Sein

Priesterin.

Das Wort rührt gerade in Frauen und auch Männern viele Vorstellungen auf.

Was ist es?

Was tut sie?

Eine Konversation mit einer Rabenschwester hat mich dazu gebracht,denn sie fragte mich :Was machst du als Priesterin.

Dieser Beitrag wird nur anreissen und nie vollständig werden können,denn alles ist auch auf dem alten Pfaden stets im Wandel und wir müssen uns mit wandeln.

Vorstellungen

  • Priesterinnen gehören Coven an oder dienen einer Gemeinschaft.
  • Sie haben kein Alltagsleben.
  • Ihre Dienste haben stets was zu kosten.
  • Sie rufen die Götter in sich hinab (Drawning down the Moon/Sun)
  • Ihr Beruf ist ihre Berufung
  • Sie kennen keine Zweifel an den Mächten.
  • Sie dienen nur einem Gott/Göttin
  • Sie habenein untrügliches Selbstbewusstsein.
  • Sie ‘leiten’ Rituale,Coven.
  • Sie sind ätherisch im Aussehen.

tragen nur besondere Kleidung.

  • Sie sind Schamaninnen
  • Sie sind Magierinen
  • Es geht nur um Sex
  • Sie sind unanfechtbar
  • Geil auf Ruhm

Allein schon diese ganzen Vorstellungen die kursieren sind alle nur ein Teil der Wahrheit.Es kann so sein aber nur wenig ist auch so.

In vielen Coven gibt es eine Priesterin.Das ist meistens die,die die Rituale anleitet.Aber,meiner Meinung nach,existiert dieser Funken in jeder Frau.So könnte auch jede ein Ritual vorbereiten und durch dieses Selbst-Bewusstsein die Göttin in sich verkörpern.Doch meistens wollen das die ‘Hausherrin’ nicht.Dann könnte ja jede kommen.

Jeder hat ein Alltagsleben.Und gerade in den Gesellschaften wo zum Beispiel der Schamanismus und die Spiritualität gelebt werden,wird auch wenig getrennt,ja es heißt sogar das man nur dann ‘gut’ ist wenn man wirklich einen Brotberuf und die Berufung hat.

Kommen wir nun zum Punkt der kosten,was generell ein sehr heiß diskutiertes Thema in der Szene ist. Ich selbst finde das jeder der davon lebt auch was verlangen kann ,doch sind genauso manche Preise überzogen.(80 Euro für eine Legung ist keine seltenheit).Jeder mag sich da bitte seine eigene Meinung bilden.

Das nächste,nicht jede Priesterin/Priester ist Wicca.Die Mondin herabzurufen ist ein Ritual aus der gardnerischen Tradition. Jede Priesterin geht mit <Ihren> Gottheiten anders um.Ich selbst brauch kein riesig tolles Ritual um Sie in meinem alltäglichen Leben zu sehen.

Beruf und Berufungen unterscheiden sich.Auch hier kann ich nur von meinem Erlebem schreiben.Der Ruf war so laut und ein Teil von mir hat auf ihn geantwortet.(Was mich jetzt nicht seelig oder allwissend gemacht hat,ganz im Gegenteil.)

Jetzt kommt eines meiner Lieblingsthemen.Zweifel.Gerade imNetz wird viel getan damit man nicht hinter die Fassade gucken kann.Jeder Zweifelt und Zweifel sind Weggefährten auf die man hören kann um die Bodenhaftung nicht zu verlieren.(Doch sollte der Zweifel uns auch nicht die Magie im Alltag kaputtmachen lassen.) Ich steh zu.meinen Zweifeln.Ich streite auch mit <meinen!> Geistern und Göttern.In jede Beziehung gehört auch das dazu.Nur spielen wir gern die Perfekten.

Auch die Frage nach ‘Welche Götter’ ist nicht einfach zu beantworten.Jede Priesterin geht anders um.Manche verehren Götter,manche nur eine Göttin im speziellen.Sie erscheint mir in sovielen Gesichtern das ich ‘eine und viele’ ehre.

Genauso driften auch die Anschauungen über ‘Was’ die Götter sind auseinander.

Mein Ansatz ist eher das ich nicht frage was.Es ist für die ‘Mitarbeit’ auch unwichtig ob sie eine Anima,Animus,Archetyp,Seelenanteil oder sonstwas.Die Kraft dahinter verändert sich nicht.Das Wirken der Kräfte verändert sich auch nicht. Atome bewegen sich,Zeichen kommen. Ob wir an die Atome glauben oder nicht.

Also ..was wollte ich hiermit ausdrücken?

Das eine Priesterin nichts ist was man eigentlich sein möchte.Es erfordert Hingabe.Nachdenken,Recherche.

Es kostet auch Zweifel.Ich zweifel immernoch jeden Tag damit,auch wenn andere es in mir sehen. Ich praktiziere und lebe. Mehr kann ich nicht tun.

FB-Fund..

Tyrstaggedanken

‘Maskenball 🎵’

Moin moin ihr Lieben,

wie war eurer Wochenstart?

Trotz der Firmenkarnevalsfeier irgendwie zäh.Noch immer schlepp ich viel müdigkeit rum. Was aber irgendwie auch nicht verwundert was ich bisher alles geschafft habe und was noch ansteht.

Meine ‘Schülerin’ kämpft mit ihrem eigenen Überferktionismus und rechtfertigungsdrang.Dafür bin ich die falsche Adresse. Sie soll das da hingeben wo es hingehört und nicht die Umwelt bekloppt machen.

Gestern bekam ich für mein ‘Kostüm’ viel lob doch wurde ich auch in ein längeres Gespräch über Magersucht verwickelt.

Nochmal hier für alle :

Ich war schon immer so dünn,nehme schwer zu ,hab aber keine Magersucht.

Heute geb ich die Bescheinigung weiter,das da nochmal was dazugeschrieben wird und dann heißt es sehen.Soviele Fragen.

Buch : Phyllis Currot ;Spirituelle Magie

Hören : Rest vom ‘Mist of Avalon’

Wochenrune

Die Rune der Gemeinschaft,

der sicheren Reise,

der erweiterten Sicht und Möglichkeiten.

Das ist Ehwaz.

Auch wenn wir uns allein uns abgesondert vom Leben fühlen,so erinnert uns diese Rune heute,das dem nicht so ist.

Überall leben wir miteinander.Doch dazu müssen wir die Angst und Mauer in unserem Denken überwinden und sprechen.

Dann gibt es noch die andere Ebene.Uns wie häufig ‘Ver-Zweifeln’ wir die Magie im Alltag? Zeichen unserer Begleiter,Botschaften der Krafttiere ? Das denken ist hilfreich,doch im extrem trennt es uns von unserer Kraft und Verbindung.

Wenn wir vertrauen ,uns auf die Gemeinschaft einlassen,dann können nicht nur die kleinen Wunder des Alltags geschehen.

Diese Rune erinnert uns auch daran das Reisen in die Anderswelt für uns im Moment sicher sind.Trauen wir es ihnen und uns zu,zu wachsen,zu wandeln und zu verwandeln. Wir dürfen und können.

Sei willkommen Ehwaz. )0(

Runenkarten von Nadja Berger SamtStein

Runenbotschaft von mir

Woche in Bildern (Oha)

Sonntag mit #sinsunday

FB -Fund. Die Verbindung zweier Krafttiere am Kessel der Göttin

FB-Fund

Stress am Montag;All Hail Coffeina

Der Schlüssel der Göttin,zum Glück und eines weiteren Schrittes der Priesterschaft (derzeit beim Umarbeiten xD)

Mein neuer Blick. Sicherheit,Verwandlung.Ein Ort für mich.

Altweiber auf der Arbeit.

Meeting II

Die junge Frau betrat den Raum der Göttin nicht durch die gleiche Tür sondern durch das Zentrum des labyrinthartigen Wandbildes.

“Sei willkommen.”sprach die schwarzhaarige Frau.”Wie ich sehe,istdein Herz leichter.Das ist gut.Es ist schwer zu wirken wenn man nicht die Grundlagen des Lebens hat.Sie sind ebenso wichtig.”

Die jüngere nickte verstehend.”Ging es nur darum? Das ich das bekomme,war nur dafür der Schlüssel?”

Ihre Augen funkelten bernsteinmässig auf.

“Was denkst du denn?”

“Ich denke,ein Symbol steht immer für mehreres.So auch das gestern.”

Die Göttin nickte anerkennend.”Gute Priesterin.”Es klang sanft und mütterlich doch wusste die junge Frau das die Göttin stets mehrere Seiten hat.So auch jeder Aspekt.

“Nimmst du mein Geschenk an? Wobei…stimmt nicht ganz.Der Same dieser Kraft und Wissens hattest du immer in dir.Erst durch durchschreiten der Tore und des Lebens und der Praxis konnte sie sprießen und wachsen.”

Sie nickt und versteht.

“Ja,ich nehme es an.Ich werde den Schlüssel tragen.Das Wissen und es auch praktizieren.”

Wieder leuchteten die Augen der Göttin. “Ich vestehe warum du so akzeptierst wirst…und angefeindet oder verlacht.Vertrauen und Zweifel sind wie Sonne und Mond,denk dran,Myste.”

Meeting

Es war eine Tür voller Figuren durch die sie trat.Verwittert,das Metall,früher glänzend war nun mit einer Patina überzogen. “Ah,eine Kunstkennerin.Es ähnelt August Rhodins ‘Höllentor’.”Die Frauenstimme die sie erwartet klang wie Honig und Myrhhe,Whisky und guten altmodischen Tabak.Nun trat sie zu ihr.Der Raum war mit kostbaren Marmor in schwarz,mit roten und weißen Einschlüssen gesprenkelt.Hinter einem Schreibtisch prangte ein modernes Labyrinth aus gebürstetem Stahl.Eine Kohlepfanne verbreitete,etwas unpassend unmodernes Räucherwerk.Schwer und Erdig.

“Kunst ist eine Form der Magie.”sagte die junge Frau,die hierherbestellt wurde.Zu Ihr.Jener Frau die oft gerufen und häufig interpretiert worden war.Sie hatte viele Namen.”Damit kennst du dich aus.Ich rufe nicht oft Frauen zu mir,die sich mir nicht verschrieben haben.Doch habe ich von dir nur gutes gehört und es ist Zeit dir deinen Schlüssel zu geben.”Beim näher kommen sah sie das die andere Frau einen modernen Frauenblazer aus kostbarer Seite trug.Am ihren Handgelenk,weiße Haut wie von Lilien,klimperten Schlüsselcharms.

“Meinen Schlüssel?” fragte sie und setzte sich.Der Sessel war altmodisch und aus weichem feinen Leder.In einer Ecke schliefen Hunde.

“Natürlich.Wenn die Mysten geprüft genug sind,durch Praxis und Leben,erhalten sie ihren Schlüssel.Er wird dir nicht nur heute helfen,mach dir nicht Sorgen.”

Das alles machte sie nur noch unsicherer.”Können wir es bitte hinter uns bringen?”

Ein Lachen.”Du brauchst keine Angst zu haben,Myste.”

“Nenn mich nicht so,du weißt wie ich heiße.”

“Seherin,Bardin,Weberin…Priesterin..Hexe,Wandlerin,Rabe und Eule…Tochter von Wasser und Stein.”

Das machte die Frau noch unsicherer.”Das sind nicht meine Namen!”.

“Für mich schon.Ihr seid alle Mysten,egal ob ihr es akzeptiert odernicht.Aber anstatt über die Beziehung zu reden,die Du mit Uns hälst,sollten wir fortfahren.”

Nun wurde die junge Frau unruhig.Sie hätte dem Ruf wiederstehen sollen.Sie gehörte nicht hierher.

Die große Frau machte einen Charm von ihrem Armband ab.”Benutze ihn gut,Schlüsselträgerin.Schliesse auf was du an Vertrauen hast.”Irritiert blickte sie darauf.Er sah genauso aus wie jener Schlüssel den ihr Gefährte ihr als Glücksbringer mitgegeben hatte.

“Alle Göttinnen,sind eine Göttin…”

Ende(?)

Meeting

Es war eine Tür voller Figuren durch die sie trat.Verwittert,das Metall,früher glänzend war nun mit einer Patina überzogen. “Ah,eine Kunstkennerin.Es ähnelt August Rhodins ‘Höllentor’.”Die Frauenstimme die sie erwartet klang wie Honig und Myrhhe,Whisky und guten altmodischen Tabak.Nun trat sie zu ihr.Der Raum war mit kostbaren Marmor in schwarz,mit roten und weißen Einschlüssen gesprenkelt.Hinter einem Schreibtisch prangte ein modernes Labyrinth aus gebürstetem Stahl.Eine Kohlepfanne verbreitete,etwas unpassend unmodernes Räucherwerk.Schwer und Erdig.

“Kunst ist eine Form der Magie.”sagte die junge Frau,die hierherbestellt wurde.Zu Ihr.Jener Frau die oft gerufen und häufig interpretiert worden war.Sie hatte viele Namen.”Damit kennst du dich aus.Ich rufe nicht oft Frauen zu mir,die sich mir nicht verschrieben haben.Doch habe ich von dir nur gutes gehört und es ist Zeit dir deinen Schlüssel zu geben.”Beim näher kommen sah sie das die andere Frau einen modernen Frauenblazer aus kostbarer Seite trug.Am ihren Handgelenk,weiße Haut wie von Lilien,klimperten Schlüsselcharms.

“Meinen Schlüssel?” fragte sie und setzte sich.Der Sessel war altmodisch und aus weichem feinen Leder.In einer Ecke schliefen Hunde.

“Natürlich.Wenn die Mysten geprüft genug sind,durch Praxis und Leben,erhalten sie ihren Schlüssel.Er wird dir nicht nur heute helfen,mach dir nicht Sorgen.”

Das alles machte sie nur noch unsicherer.”Können wir es bitte hinter uns bringen?”

Ein Lachen.”Du brauchst keine Angst zu haben,Myste.”

“Nenn mich nicht so,du weißt wie ich heiße.”

“Seherin,Bardin,Weberin…Priesterin..Hexe,Wandlerin,Rabe und Eule…Tochter von Wasser und Stein.”

Das machte die Frau noch unsicherer.”Das sind nicht meine Namen!”.

“Für mich schon.Ihr seid alle Mysten,egal ob ihr es akzeptiert odernicht.Aber anstatt über die Beziehung zu reden,die Du mit Uns hälst,sollten wir fortfahren.”

Nun wurde die junge Frau unruhig.Sie hätte dem Ruf wiederstehen sollen.Sie gehörte nicht hierher.

Die große Frau machte einen Charm von ihrem Armband ab.”Benutze ihn gut,Schlüsselträgerin.Schliesse auf was du an Vertrauen hast.”Irritiert blickte sie darauf.Er sah genauso aus wie jener Schlüssel den ihr Gefährte ihr als Glücksbringer mitgegeben hatte.

“Alle Göttinnen,sind eine Göttin…”

Ende(?)

Traum vom 19-20.2.20

Mein Freund und ich haben Freunde abgeholt.Es dämmerte.Wir gingen die Tür zu seinem Zimmer hoch als er einen beunruhigenden Brief bekam.Mit einem verzierten Schlüssel öffnete ich eine verzierte Tür mit schmiedeeisernen oder bronzenen Blumenverzierungen.Auf dem Boden lagen unsere Körper,sicher und geborgen.

Traum Ende.