Wochenkarte

Trotz anderem Deck bleiben wir im Bereich des Wassers.

Dem Bereich der Gefühle.

Dem Bereich des Grals/Kelches.

Die Zwei steht für unsere Gefühle. Die Harmonie die wir erreichen können. So wie wir uns in Gedankenkarussels bringen können,können wir auch,mit Strategien und Arbeit,dort hinaus.

Oft ist es das gegenteil dessen.

Sind wir gefangen in unserem Kopf? Werden wir aktiv !

Kraft tanken in der Natur,Journaling,Sport,Tanzen,aktive Mediationen oder das etablieren unserer eigenen Rituale.

Diese Karte zeigt uns auch an wie wir uns selber sabotieren können.Oder auch aufbauen.

Diese Beziehung zu uns selbst muss wachsen wie der Baum des Lebens in der Karte.Alles ist ein Prozess. Selbstliebe auch.

Karte aus den Katharer-Tarot von John Matthews,Deutung von mir

Regen

Auf ausgedörrten Boden,
versengt von falschen Denken,
fällt der Regen der hohen Frau in der Tiefe.

Erhöhrt hat sie die gewisperten Zauber,das gewebte Netz,
ihrer Kinder.

Zeigt ihr..Das sie überall ist.
Im Hain,der ächzt von Trockenheit,auf der Arbeit,gespickt von Missgunst und Neid.

Ihre Tropfen,
kostbaren Nass,beherrschen für einen Moment die Geräusche des Tages.
Erinnern laut,in dieser erlahmenden Stille,das nichts planbar ist.

Wochenkarte

Der Page der Kelche.

Wiedereinmal betreten wir das Gebiet der Emotionen,der Seele und des Wassers.

Wie das Wasser auch fließt es wohin es will,und so sind auch unsere eigenen Tiefen.

Der Page erinnert uns an unsere kindliche Freude an unseren Gaben. Als Kind haben wir einfach unsere Geschichten gelebt und entwickelt.Frei gesungen.

Dann kamen irgendwann die ersten Autoritäten.

Die ersten die den Wert dessen was wir tun bemessen.

Viele Träume sind diesen Beurteilungen anderer zum Opfer gefallen,sind zu unseren eigenen inneren Kritikern geworden.

So spiegelt diese Karte unsere Möglichkeiten und Gaben.

Wir haben die Erlaubnis zu wirken,unabhängig was wer sagt.

Blessed be )0(

(Tarotkarten von Penny Dreadful,Deutung von mir)

Entscheidung (nur auf FB bezogen)

Pic by @spiritofold

Zuerst danke an alle,die mir die Tage ehrlich über meine ‘Arbeit’ gesagt haben.

Das tat gut.Und stärkte.

Danke.

Leider hab ich noch immer diese Traurigkeit und Zweifel in mir.

Ich hab versucht mich mit einer deutschen Admina in einer ähnlichen Gruppe auszutauschen.

Tja..zwischen ganz viel Lieb und ejrlich gemeinte Kritik schimmerte raus das meine Sachen zwar wertvoll seien,aber zuviel und nicht zum wachsen anregen würden.Kein Austausch entstehe.

Empfindet ihr das auch so?

Die letzten Gedichte,Einsichten entstanden ja,das sich jeder identifizieren kann.Das Ich,steht nicht für mich allein,nicht für Nadine,die hier schreibt.

Sondern für alle.

So habe ich beschlossen in den Gruppen kürzer zu treten.Sie da alle sein zu lassen.

Und hier,auf Instagram (falls wer von euch da ist, veleda_alantia heißt die Seite, und auf meinem FB-Steckbrief,bleibt alles gleich.

Es betrifft nur den einen Kanal wo ich also weniger ‘kreiere’ und die anderen den Vortritt lasse.

Für mich zählte hier immer die Reise.Die Botschaften und Märchen.

Damit schreibe ich zuerst das was ich selber lesen und finden möchte,denn ich bin nicht perfekt.Das erwarte ich von niemanden.Mir gehts wie euch nicht immer gleich.

Mir gehts um authentisch sein.

Danke fürs lesen…)0(

Sein

Wo andere nach außen, starr glitzern,wie perfekt geschliffenes Glas,

so habe ich Dreck an den Händen und an mir.

Wo andere dir die schönsten Versprechen säuseln,

von Erkenntnissen ,ganz weit weg,

sprech ich von dem was ich erlebe,in anderen Bildern. Ganz nah und doch fern. So echt ich kann.

Wo andere scheinen,

möchte ich sein.

Lesen was mir selber Kraft gibt,

in Nächten der Seele,wo nur das Mondlicht und der Wind zuhört.

Wie die zerbrochene Schale,schöpfe ich die Worte aus der Tiefe.

Ich gebe,

nehme nichts dafür.

Ich habe keine Robe,

keinen Schleier oder Sichelmesser.

Mein sind das Hemd und der Hut,Messingstaub an den Händen.

Wo andere warten,

bin ich da.Egal wo.

Solange ich Zeit habe,höre ich.

Meine Tempel haben Staub oder sind draußen auf der Straße.Meine Seelenheimat ist in meinem Herzen.

Wo andere Schüler haben,habe ich keine,teile dennoch was ich weitergeben kann.

Ich bin nicht offiziel. Sondern lebe so echt es geht,was ich liebe und bin. Wer mich finden möchte,der kann es immer.Ohne Podest und Schleier.

(Text&Bild von mir)

Viele Titel und doch keinen

Die letzten Tage waren sehr hart.Meine Mutter liegt wieder im Krankenhaus.Eigentlich bräuchte ich die Kraft dafür.

Gestern wollte ich in eine große englischsprachige Priesterinnegruppe ein Gedicht teilen.Tja..war nichts.Die Admina hatte mich gebannt von Posten und kommentieren.

Auf Nachfrage kam dann heute ich würde mich selbst be-werben.

Ich habe kein Geschäft.

Keine Ware.

Biete keine Dienstleistungen an.

Trotzdem sah diese ‘offiziele Priesterin’ aus Glastonbury in mir eine Mitbewerberin um Kunden.

Das verletzte mich,zumal sie ‘offiziel’ ist,und ich nunmal nicht.

Was ich gebe,das ist für jeden.Höre dazu wo ich gerade bin.

Ich versteh es nicht und hatte keine Kraft weiter dem nachzugehen.

Hab diese Gruppe verlassen,sie gelöscht. Es bleiben Zweifel an meinen Wert. Hätte ich fragen sollen?Warum bin ich eine Gefahr?

Zeichen III

Alltagszeichen.
Was in die Tiefe,
zur Angst führt,
zum Angesicht der hohen Frau der Tiefe,
führt auch wieder hinauf.
Reiben wir die Erde der Erwartungen und geglaubtem ab,
erkennen wir uns.
Kinder der Hohen,
verwurzelt in dieser und der anderen Welt.
Dort finden wir Mut.
In uns.
Kraft,
wenn wir glauben keine zu haben,
den klaren Willen.
Dort,
im Zentrum der Spirale.

Worte der Göttin

Sei dir der Liebe und Ruhe wert,

so wie ich dich liebe.

Denn ich liebe dich,

wenn du dich an der Sonne und dem Tage freust,

doch liebe ich dich nicht weniger,

wenn du durch die Nacht deiner Seele wanderst,

deine Schatten anerkennst,

und meinen dunklen Schwestern und Töchtern und Brüdern und Söhnen begegnest.

Ich bin die,die dir auf der Straße,im Bus und Bahn,

an der Stille der heiligen Orte,

im Regen der sich mit deinen Tränen vermischt,

im Stein den du bei dir trägst.

Ich sende dir alle Hilfe ,Gefährten undBegleiter,wie Du und in tierischer Gestalt,die du brauchst,nicht das was du willst.

Ich und die meinen sind das Versprechen,und wenn wir uns in der leere der Fülle begegnen,sind wir eine Familie.

Aus dem Kessel teile ich bereitwillig den Trank des Wissens,in meinem gesegneten Kelch.

Wo immer ihr seid,

da bin auch ich.

Erinnert euch,singt,tanzt,webt eure Magie.Erkennt euch selbst an und eure Brüder und Schwestern. Lasst nicht zu das euch mehr trennt,gerade in Zeiten wie diesen.

So möge es sein.

Wochenkarte

Die Königin der Schwerter.

Sie ist die selbstbewusste Frau. Die Macht verkörpert aber auch sammelt. Macht hat viele Formen. Oft ist es selbstkontrolle.

Das kann sie uns lehren wenn wir sie so sehen.

Doch hat sie auch eine ‘dunkle Seite’ denn wen man zu kontrolliert ist,dem Leben nicht den Fluss lässt, legt sich Einsamkeit und unzufriedenheit wie ein schwerer Mantel um einen.Dann entstehen irgendwann Unzufriedenheit mit allem und man fühlt sich da wo man ist,nicht mehr wohl.

So ist diese Karte,wie jede des Tarot,ein Tor und ein Spiegel. Ob wir uns darin erkennen wollen ,liegt an und in uns.

Tarot von Penny Dreadful,Deutung von mir.