Samhainsegen

Wünsche all meinen Freunden,Weggefährten,Familie nah und Fern,
Schwestern und Brüdern eine ruhige,kraftvolle Zeit der Ahnen und der Schleier.
Mögen euch die Segen eurer Götter und Göttinnen,Ahnen und Geistern begleiten durch diese Zeit der Ruhe ,des in sich gehens.
Blessed be )0(

Samhainblessing

Moin moin ihr Lieben,
der letzte Tag vor Samhain.
Ein Freitag.
Vollmond steht bevor.
In diesen herausforderen Zeiten sind kleine Rituale im Alltag ein Anker.
Sei es wie auf dem Bild.
Ein kleiner ‘Kraftkakao’ mit Matchapulver,Zimt und Muskat,der Blick aus dem Fenster.
Etwas Zedernräucherwerk zur Stärkung.
Wir sind alle verbunden,unabhängig welchen Weg der Traditionen wir gehen.
Wir entzünden die Kerzen ,damit unsere Ahnen zu uns finden.
Stellen Speis und Trank auf die Altäre oder die Gräber,falls es uns möglich ist.
Der Duft von Zimt und Wacholder bestimmt diese Zeit,die länger geht als nur 31/1. Sie ist still.
Die Zeit der Mystik.
Des inneren hinabsteigen in die Schatten.
Möge euer Samhain gesegnet sein,Brüder und Schwestern ,blessed be )0(

Gebet für Mut

Ich bitte den windgewanderten grauen Wanderer um den Mut,die Worte zu sagen,die wichtig sind.
Mögen meine Worte aus dem Herzen kommen und die Kraft haben,die Herzen anderer zu erreichen,Vorurteile abzubauen und Verstehen zu säen. Das sie gegen die Kälte der Herzen bestehen.

Ich bitte die große Mutter,
Sie,die Meer und Erde ist,
mir Ruhe gegen Nervosität zu geben,die Intuition und ihr im richtigen Moment zu vertrauen.
Lass mich mit Selbstvertrauen heute da stehen und hingehen.
Auf das wir erreichen,was wir vermögen.
So wie ich bitte,so möge es sein )0( 🙏

Ahnenzeit II

Die Kraft des Wandels,
der Ahnen,
in der Hexenknochen,
lässt erahnen was im Herbstblatt geschrieben steht,
das der Wind über die Straßen weht.

Sie kann die Worte der Stille hören und verstehen,
weiß welche Pfade in die Tiefe hinabgehen.

Dort trifft sie ihre Schwestern und Brüder.
Eule und Rabe,
Wolf und Hirsch,
am Brunnen der Welten.

Wochenrune

Die Rune der Mütterlichkeit,des Wachsens,

das ist Berkana.

Muttersein und Mütterlichkeit si d verbunden mit der Thematik des Nährens.

Jetzt,zur Ahnenzeit,ziehen die Birken ihren Saft in sich zurück.Ein zurückziehen um sich selbst zu nähren.Die Göttin geht ,in vielen vielen Traditionen unter die Erde.

Sich selbst zu lieben ist sehr wichtig,wir gehen oft nach Außen um diese Liebe anderen zu geben.

Ist selbstfürsorge/Mütterlichkeit passiv?Nein,sie kann sehr aktiv sein.Und auch dunkel,’dreckig’.Immerhin muss man den anderen ein Nein sagen.

Sei willkommen Berkana)0(

Runensteine von @fianna_moonchild ,Runenbotschaft von mir.

Ahnenzeit (I)

Ahnenzeit..
Zeit der Nebel.
Der Lieder die aus unserer tiefsten Seele und Vergangenheit erklingen.
Erst leise..
traurig..
dann immer lauter..
zu einem Rhytmus.
Den Rhytmus der Trommel.
Dem Rhytmus unseres Herzens.
(Seelen)Familien erkennen einander wieder.
Ort und Zeit wird zum Nebel,durchlässig.
Hört das Lied von Trauer und Wut,Hoffnung und Mut.
Von Heilung.
Das größte Lied ,als Teil des Lebens,des Schicksals.
Jetzt.
Immer.

Soul~Dance

Ich tanze den Tanz,

um wiederzuholen,

was ich mir selbst hab gestohlen.

Ein Stück meiner Seele,

in Gestalt von Sorgen und Angst.

Zuerst ertanze ich den Kreis.Der sichere Ort zwischen Welten,in dem Respekt und Gleiches Sein gelten.Ich rufe Erde an,für Geborgenheit und Schutz,das Feuer mit seiner verwandelnden Wärme,die Luft als verbindender Wanderer,das Wasser das heilt und reinigt,auch von dem was uns peinigt.

Dann ruf ich Sie herbei.Das Wissen der Alten in meinen Knochen.

Es geht um soviel mehr als Kräuter kochen.

Meine Seele sieht mit Eulenaugen,fliegt auf Rabenschwingen,von mir selbst löst sich ein Lied,ich fang an zu singen.

Der Ton er steigt mit mir hinab.Um das zurückzubringen was mein,was ich begrab.

Indem ich vergaß,

mich selbst zu sehen,zu lieben,

vergaß sie auch das Geschenk des Fliegen.Mich hinzuwenden an die Orte der Kraft.Das Meer,der Hain mit seiner stillen Macht.

Tagesgedanken

Lange ist es her das ich hier schrieb was ich denke;wie es mir geht.

Dank Corona hab ich auf der Arbeit viel zutun.Dazu kamen noch Streiks.Doch komm ich mit dem Stress besser klar.

Ich versuche spirituell wieder mehr ins innere zu gehen.Mehr zur Göttin hin,die ich liebe.

Sie ist in jedem Wort das ich schreibe,in jedem Rat den ich gebe.

Langsam ‘setzt’ sich das eigene Leben alleine. Ich geniesse die Ruhe.Doch sind wir als Familie noch näher zusammengerückt.

Gestern wurde ich doch tatsächlich von einer Wasserpriesterinschwester weiterempfohlen jemanden auf dem Weg ein Stück zu begleiten.Das überraschte mich sehr ! Bin ich doch keine ‘Professionelle’.

Mal sehen…

Blessed be )0(