Windkind

Eine junge Frau,
ging auf Wegen ,schmutzig,hart und grau.
Alles was sie sah,war nicht immer nah. Trauer bei ihrem Herz,
der Erdenmutter Leid und Schmerz.

So ging sie,schwerbeladen,wagte nichtmal ein Gebet zu sagen,die Sorgen drückten auf ihren Gemüt und Magen.

Die Sonne brach die Wolken auf,beschien golden ihren Pfades lauf. So sah sie hinauf als der Wind ihr über das Haar strich und sie nun zu ihm spricht “Bruder des Atems,Botschafter der Götter. Nimm meine Sorgen fort,trag sie an einem anderen Ort.”bat sie und begann zu lächeln,denn in sich hörte sie die Stimme sprechen,die sie nie verliess,egal wie sie schrie,zweifelte oder Tränen vergiesst.

2 thoughts on “Windkind

  1. wildgans says:

    Was INNEN ist, ist viel und tief…

    Liked by 1 person

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