Wochenorakel

Diese Woche,nach einem wichtigen Sonntag,begleitet uns die Göttin Brighid als Sinnbild der Transformation. Wir Menschen halten zu gern an unseren Wünschen fest,an Ansichten (ob sie gesund für andere und uns sind oder nicht),an Meinungen. Brighid selbst hat eine reiche Mythologie ,denn sie beherrscht die Kunst der Verwandlung. So ist sie nicht nur Göttin,sondern auch Heilige,Heilerin.Sie wacht über Quellen genauso wie über Feuer,Flammen und Schmieden,ist eine Tochter der alten Götter Irlands,wie eine Freundin des Meersterns. So können auch wir uns diese Woche erinnern das wir stets die Möglichkeit der Verwandlung haben.Sri willkommen Brighid )0( Goddess Dream Oracel von Wendy Andrews,Deutung von mir.

Tonguedrum for #global drumers ,waterprotectors

Für die Mutter der Wasser,
Mutter Erde,
und alle Geister und Ahnen am Spirit Altar.

For the Mother of Waters,
Mother Earth,all Spirits and Ancestors on the Spirit Altar.

#tonguedrum
#globaldrumsgathering
#waterprotectors
#waterpriestess
#priestessofthegoddess
#devotional
#goddessdevotion
#schamanismus
#healingsounds

Mabon 21

Ich wünsche uns allen ein kraftvolles Mabon ,Alban Efred. In diesen Tagen sind die Mächte von Dunkelheit und Licht im Gleichgewicht. Ein letztes Mal in diesem Jahr. Während des Rituals mit meinem Herz und meiner kleinen Seelenschwester,überlegte ich,während des legens unseres Altars was das Thema sein könnte. Es ist Dankbarkeit. Dankbarkeit am Leben zu sein,mit meinen Dämonen und Krankheiten verbrüdert. Dankbar für alle Erfahrungen des letzten Jahres. Für Veränderung und Beständigkeit. Für meine Familie und meinen Weg,für gesehen werden und Stimme sein,aber auch die Weisheit der Stille,der Verbundenheit. Hoffnung und Mut. Also…allen ein kraftvolles Mabon,den Segen der Göttin der Schlüssel ,der Granatapfelkönigin der unteren Welt und der Mutter von Meer und (inneren)Gezeiten uns allen. Blessed be )0(

Wochenorakel

Diese Woche,in die auch das Erntefest Mabon fällt,begleitet uns die Göttin der Träume. Wir träumen nicht nur von einer besseren Welt oder im Schlaf,es gibt auch jene Träume die Teil der Anderswelt sind. Diese sind sehr real und machtvoll. Doch diese zu erreichen erfordert Mut und Vertrauen,Geschick und Verstand. Wann hören wir auf unsere Träume? Wann sehen wir in ihnen die Sprache und Botschaft unserers Unterbewusstseins. Sei willkommen Göttin des Traumes,Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews,Deutung von mir.

Der Zauber der Rose ( Prolog 2+3)

Ihre Stimme erfüllte den Raum. “Wo einnehmen?” Sie lächelte milde. “Auf dem Fest eurer Untertanen,die das Gold des Feldes einsammeln und es zu wichtigen Brot verarbeiten.” Der Prinz lachte auf.”Brot..was nützt mir das wo ich hier im besten und schönsten von allen schwelgen kann?”  Noch immer sah sie ihn gutmütig an. “Nicht das was am schönsten aussieht oder schmeckt ist das wichtigste. Diese alten Feste sind eurem Volk wichtig. Sie haben sie nach den Scheiterhaufen gehütet und nur mündlich weitergegeben. Ihr selbst stammt aus der Linie Melusines und der Rose.” Erinnerte sie ihn. “Es ist eure Pflicht.” “Pflicht?! Ich will sie nicht;Hexe !” Als sie das hörte holte sie eine Rose aus ihrem Mantel.

Prolog lII

Die alte Frau trat zu ihm hin. An der Rose war nichts besonderes. Sie war sogar schon etwas verblüht. “Was soll ich damit Alte? Geb sie einem Bauer auf dem Fest in den Feldern.” Kam es kalt vom Prinzen. Seine grünen Augen voller Hohn,sein dunkles Haar vom Licht der Kerzen gekrönt. Gerade als er das Fest weiter gehen lassen wollte wallte kühles Licht auf dem steinernen Boden,wie Wellen des Meeres,doch so kühl wie das Licht der Mondgöttin. Erschrocken drehte er sich um. Aus der alten Frau war jemand anders geworden. Die Gäste zischelten.”Zauberin..” “Fee..” manche sprachen sogar von einer Göttin. Ihr Kleid wallte wie feinster Nebel um die hochgewachsene Frau. Die vier Mondphasen schmückten Stirn und Säume. Ihr Haar war wie Silber im Wasser. Eine ältere Bedienstete,die den Prinzen wie einen Sohn liebte warf sich vor der Frau auf den Boden.”Bitte Herrin,ihn allein trifft keine Schuld.” bat sie,dachte sie doch die weise Frau würde ihn den Tod wünschen. Kaum zu sehen für den Prinzen ,der seine Augen von dem Licht abschirmte, lächelte die Frau aus Mondlicht. “Keine Angst. Ich werde ihn nicht töten. Doch soll er sein wahres Ich im Spiegel erkennen bis er bereit ist seine Verantwortung anzunehmen. Denn dazugehört der Mut der wahren Liebe.” Die Rose in ihrer Hand erblühte in voller Schönheit. Schien zugleich echter als das Schloss selbst zu sein und auch nicht.

Der Zauber der Rose (Prolog 1+2)

Prolog (I)

Es war einmal in einem Dorf in dem kleinen französischen Ort La Beauce. Dieser Ort selbst hatte eine uralte Geschichte von Druiden und Katharern und weisen Frauen und Männern die ihr Wissen in Geschichten und Märchen weitergaben. Dort fand zu Mabon ein Fest im Schloss des hiesigen Landadels statt. Dem jungen Prinz war durch den Tod seiner Eltern nun die Verantwortung über das Land gegeben worden. Niemand sagte ihm was es alles dazugehörte,und er liebte die Schönheit seiner Ländereien und Kunst über alles. An diesem Abend war das kleine Schlösschen,das in der Nähe eines Quellheiligtums lag,erfüllt von Licht und Freude. Überall war reichlich essen,viele Blumenboquets zierten die weißen Marmorwände und säumten die Götter und Göttinnenstatuen in den Alkoven. Die Gäste,allesamt die schönsten jungen Menschen ,vergnügten sich. Die Schlossbediensteten,die dort auch wohnten,hatten den Prinzen nicht dazubringen können sich zur Erntefeier im nahen Dorf de Pointe sehen zu lassen. Ihm waren diese ganzen einfachen Menschen zu suspekt. Und was sollte er da? Er war ein Prinz und konnte tun was er wollte sowie jetzt das Fest. Der Nachthimmel war dunkel. Selbst die Sterne verbargen ihr Gesicht hinter grauen Wolken als es an den alten Türen des Schlosses klopfte. Herein kam eine alte Frau,krumm wie ein sturmgeprüfter Baum. Sie roch nach Kräutern und brachte nach sich kalte Luft des Winters in den Raum.

Prolog (II)

Alles schien gestört innezuhalten. Was erlaubte diese Frau sich? Der Prinz trat wütend ihr entgegen als sei sie ein Feind den er bekämpfen musste. “Was habt ihr hier zu suchen?”fauchte er sie an. Leicht hinkend und gebeugt stand sie vor ihm. Das Alter vor der Jugend. “Euch erinnern das ihr euren Platz einnehmen müsst.” Ihre Stimme erfüllte den Raum. “Wo einnehmen?” Sie lächelte milde. “Auf dem Fest eurer Untertanen,die das Gold des Feldes einsammeln und es zu wichtigen Brot verarbeiten.” Der Prinz lachte auf.”Brot..was nützt mir das wo ich hier im besten und schönsten von allen schwelgen kann?”  Noch immer sah sie ihn gutmütig an. “Nicht das was am schönsten aussieht oder schmeckt ist das wichtigste. Diese alten Feste sind eurem Volk wichtig. Sie haben sie nach den Scheiterhaufen gehütet und nur mündlich weitergegeben. Ihr selbst stammt aus der Linie Melusines und der Rose.” Erinnerte sie ihn. “Es ist eure Pflicht.” “Pflicht?! Ich will sie nicht;Hexe !” Als sie das hörte holte sie eine Rose aus ihrem Mantel.

Wochenorakel

Diese Woche kommt zu uns eine Kraft die leise aber auch sehr sichtbar sein kann. Es ist die Einsicht. Diese Manifestation kommt als Rabengöttin zu uns. Ihr Ruf erinnert uns an unsere eigenen Tiefen. Doch ist Einsicht nicht nur einfach und erhellend . Sie kann genauso dunkel sein wenn wir erkennen das wir uns aufreiben,alles nur noch mit Misstrauen oder Zynismus betrachten. Wir können in unserem Leben besondere Momente erleben die weder geplant werden können sondern einfach uns geschehen. Sind wir offen für diese Wiederverzauberung erweitern wir unsere Sicht und Fühlen und lernen in der Tiefe wichtige Lektionen,die kulturübergreifend und universell sind (ob wir sie später nach C.G.Jung deuten oder einer anderen Schule/Denken/Tradition ist uns überlassen,es beeinflusst im Geschehen den Moment nicht.) Hören wir den Raben zu,dem Blätterrauschen,unserer Intuition..dann finden wir die Wiederverzauberung des Alltags. Sei willkommen Rabengöttin der Einsicht. )0( Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews,Deutung von mir.

Magischer Moment

Nachdem ich an deinem uralten ,vielgeliebten Anlitz meine Kerze mit all meiner Liebe entzündet habe,dem Gebet eines fremden Sohnes von dir gelauscht habe;ging ich hinaus auf dem Gartenplatz.

Setzte mich an Baum,der hier schon wachte als die Stadt noch jung war,deren Schützerin Du bist. An der Mauer gelehnt hörte ich den Gesang der Glocken,tief und im Steine hallend. Rauschend sangen die Blätter zum beständigen Lied des großen Brunnens,mitten im uralten,weiblichen,Herzen der geschäftigen und multikulturellen Stadt. In dem Moment trafen sich in mir die Himmel und die Erde,ich als Kind des Mysteriums,des Meersterns ,Mondenkönigin mit ihren myriaden Namen.

Samstagssegen

Guten Morgen ihr Lieben,

Mögen wir uns erinnern das wir stets mehr sind.
Das unsere Urahnen,Göttinnen und Götter,uns gleichen,sie nicht nicht nur hell oder nur dunkel.
Wie wir haben sie eine Oberfläche,wie das Meer,das schön ist, und eine Tiefe,eine dunkle Höhle ,dort finden die Einweihungen in das Leben statt.
Sie begegnen uns im Spiegel der Erkenntnis,auf der Straße,im Wald oder Hain oder in der Kunst der Kulturen.
Manche Namen von ihnen sind tief in unser Herz eingegraben und sie rufen uns bei unseren Namen.
Sie sind nie gleich.
Verändern die Gestalt.
Werden zu Lehrern auf unserem Weg und mehr.
Seien wir offen wie der Himmel über uns.
Geerdet wie die Steine und Wälder.
Doch beweglich im Geiste wie das Wasser um sie auch dort zu sehen wo andere wegsehen und meiden.
Machen wir unserem Alltag wieder magisch,egal wie klein es auch ist.

Blessed be )0(

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Wochenorakel

Passend zum letzten Wochenorakel kommt eine weitere,beständige,Kraft an unserer Seite. Das Vertrauen. Gerade in diesen seltsamen Zeiten,voller Angst und Zweifel,Meinungen und Stimmen darf das Vertrauen in uns selbst und unseren Weg nicht zu kurz kommen. Gerade die von uns,die mit neuen Namen zu den großen Mächten mit dem vielen Namen als ihre Priesterinnen/Priester,Schamaninnen/Schamanen ,Druidinnen/Druide und auch als einfache Hexe gerufen werden,haben irgendwann,wenn sie ehrlich zu sich sind,Zeiten der Stille,Zeiten des Zweifels. Wir werden oft mit Aufgaben/Stellungen dagelassen für die wir uns nicht stark genug,intelligent oder würdig genug fühlen (gerade bei dem riesen Angebot in den sozialen Medien,nicht jeder ist berufen dazu professionell zu werden.)Da kommt uns das ausdauernde Vertrauen zu uns. Die Göttin/Spirit ist ein paradoxes Wesen ,denn ihre Kraft zeigt sich in Zeiten der Dunkelheit (außen&innen). So ist ihr Bild auf der Karte das der Brighid,die Feuer und Wasser ist,eine Schmiedin der Magie und des Stahls. Oft wollen wir dann alles hinwerfen. Vergessen.Doch..holt uns ihr Ruf immer wieder ein. Haben wir also Vertrauen.sei willkommen Göttin des Vertrauens )0(. Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews,Botschaft von mir.