Ja zur Priesterschaft

Ja sagen.
Zu mir und meinem Weg.
Erneuernd in der Stille das Versprechen zu Ihr.
Sie rief mich bei den geheimen Namen der alten Wege.
Priesterin.
Hexe.
Bardin.
Wandernd auf den Wegen des alten und des neuen. Verbinden was andere ablehnen und trennen.
Du gabst mir den Mut und das Sehen dich bei vielen,vielen Namen zu nennen.
Folgend den Wegen von Nebel und Wasser,Stein und Rose.
Eule und Rabin.
Danke,fürs leiten in die Tiefe.
Danke für Geduld.
Abnehmen von Sorgen und Schuld.
Danke fürs Verwandeln.
Neuaufbauen mit der Geduld der Steine.
Fliessend mit dem Wasser der heiligen Gewässer und Quellen.
Mein Geist fliegend,in die weiten.
Meine Gaben darbringend,in Worte und Bild ,in hörendem Ohr bereiten.
Den Schlüssel und die Muschel mir anbei.
Seh ich dich,wo immer ich sei.
In jedem Pfad und Gesicht.
Wisse so…Du vergisst mich nicht.

25.7.22 )0(

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Wochenrune

Die Kraft die uns diese Woche begleitet erinnert an den unsichtbaren Wechsel des Lebens.Die Zwischenzeiten und Zwischenwelten wo das eine noch nicht ganz zu ende ist und das eine noch nicht beginnt. Vom Kreisläufen der Ernte und des Säens,vom Schaffen der Kunst und dem loslassen wenn es fertig ist. Vom ersten Atemzug bei der Geburt und dem letzten in der Nähe der weißen Dame. Dies ist Jera und noch viel mehr. Jera möchte uns zu dem Rhytmus unseres Lebens zurückführen. Uns sehen lassen das wir Teil davon sind,nicht getrennt. So lässt uns Jera die Rhytmen unseres Lebens sehen,wie die unserer Mutter Erde.Die Phasen des Mondes,des Mondblutes,Ebbe und Flut,der Tanz der Jahreszeiten. In ihm und mit dieser Rune finden wir die Weisheit des Wandels und das es nichts konstanteres gibt als das und das wir ihm uns anvertrauen können. Sei willkommen Jera. )0( Runen raunen rechten Rat von Nadja Berger,Deutung von mir.

Das kleine Märchen von zu fokussiertem Druiden

Die kleine Geschichte vom zu fokussierten Druiden

Es war einmal zu einer Zeit,die war und noch ist,da machte sich ein junger Druide auf in die  Welt. Er kam von einer der heiligen Inseln und war ein geborener Künstler. Malen konnte unser Druide,doch genauso spielte er die Harfe Brigids und der Feen,schrieb Geschichten und stickte sogar die alten Geschichten in Faden und Garn. Da er soviel konnte,war ihm seine Kunst das wichtigste.

Eines Tages,er war mitten in einem Wald,brach sich das Licht der Sonne durch einen Schleier von vorherigen Regen. Der Druide sah es,nickte,und widmete sich wieder seiner Kunst.
Selbst das essen vergass er an jenem Tag. Sein Fokus war sehr stark,seit er dunkle Musen in seiner Seele gefunden hatte und diese ihm halfen seine Kunst zu schaffen.
Am nächsten Tag lief er an einem verletzten Fuchs vorbei. Das weise Tier bat ihn mit stummen Worten. Doch er hörte es nicht,da er wieder Worte eines Großprojektes umwarf. Das Tier sah ihm traurig nach.

Die Götter,die ihm seine Kunst finden ließen,hatten sich beraten. Ihr Druide war eine künstlerische Flamme,ja. Das erlaubte ihm dennoch nicht die Kunst über das Leben und alles was es ihn lehren konnte,zu stellen.
So trat eine Göttin vor. “Ich übernehme ihn.”sagte Sie.

Der Druide wanderte zu einem Tempel im Wald. Dort hatte er endlich seine Ruhe vor allem was ihn ablenkte.
Doch irrte er sehr schnell. Eine Frau in Rot und Grün gewandet tanzte zu Klängen der Trommeln um ein Feuer,das sie wie ein Tier umsprang. Das Bild war magisch für alle um ihn herum. Doch er wandte den Blick ab. So sah er nicht wie die anderen,das ihre Bewegungen die Wolken verdüsterten,die Bäume unter aufkommenden starken Winde ächzten. Kalter Regen tropfte auf sein Werk und endlich sah er auf.
Der verletzte Fuchs Aus dem Wald war bei der wunderschönen Frau und das Licht aus dem Wald kleidete sie. Ihr Haar schien selbst Feuer zu werden,während ihre Augen an die Wiesen Irlands erinnerten.
Nun erkannte er die Göttin.
“Höchste aller Musen.
Verzeih ,ich habe dich nicht erkannt!” rief er voller Angst aus.
Vergass für einen sehr lebendigen Moment seine Kunst. Diese weibliche Kraft war Energie. Wissen und Kraft. Musik und Kunst. Unsagbar. Unbennbar und doch in allem was lebte. In Musik und Ton und Stein war sie ebenso gegenwärtig.Die Göttin sprach”Vergiss nie mehr das Leben. Deine Kunst erfreut mich. Doch ist sie nicht der einzige Zweck deines Lebens. Du wirst auch von deinem Leben gebraucht.Dein Alltag ist genauso magisch wie die Zeiten der großen Feste und die Zeiten deiner Kunst.”

Sie wurde eins mit dem Feuer und dem Regen. Der Druide hatte gehört und diese Lehre würde sein Leben und seine Kunst für lange Zeit prägen. Und der Dichter wand sich dem Leben wieder mehr zu. Feuer und Regen hatten ihn das Gleichgewicht gelehrt. Fand Freude im beiden Extremen,statt sich in einem zu verlieren.

Ende

Wochenorakel

Diese Woche begleitet uns eine leise Kraft,die in alldem Lärm der Welt fast überhört werden kann. Die Rune der steten Neubeginns,der Veränderung,des Frühlings,der aber auch den Keim des Herbstes und Winters in sich trägt. Das ist die Rune Berkana. Sie wird oft als weibliche Rune gedeutet. Die Erdenmutter,die sich stetig erneuert,anpasst an die Gegebenheiten die da sind. Die Trotz der Hitze des Kampfes nicht vergisst zu nähren. Birken ziehen im Frühjahr Wasser in ihre Stämme ,das wir Menschen trinken können. So erinnert uns diese Woche Berkana daran,unabhängig von Geschlecht und Pfad,das wir uns nähren können und auch andere nähren,physisch und psychisch ob wir es nun bewusst wissen oder nicht. Und dieses Nährende vereint alle Wege. Schafft Verbindung zur Anderswelt. Beinhaltet auch unsere Geister und Ahnen und die Götter,die mit uns sind. Sei willkommen Berkana )0( Runen raunen rechten Rat von Nadja Berger ,Runendeutung von mir.

Freitagssegen

Möge uns heute begleiten,
der Segen der Göttin in vielen Gestalten und Namen.
Mögen wir durch die Erde gestärkt und erinnert sein,den Knochen der Ahnen.
Möge das Wasser uns erinnern das wir fliessen dürfen,von der Oberfläche in die Tiefe,dem ersten Schoß der ersten Mutter.
Möge die Luft uns Kraft geben durch unsere Ängste weiterzuatmen. Uns erinnern das Leichtigkeit sein darf.
Möge das Feuer uns verwandeln ,härten wo es es sein muss,erfüllen mit Wärme,Liebe,Verstehen ,die den heißen Hass besiegt.

Mögen alle Elemente,die Geister und Ahnen und die große Mutter,
die Künstler aller Art liebt, uns stärken und begleiten.

So mote it be.
Blessed be )0(

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