Lokistaggedanken

Samstage…Tage an denen vieles geschehen kann. Pläne reifen oder fallen.

Das innere Sehnen kann sich zwei Tage sichtbar machen.

Wir finden Zeit.

Für uns selbst und Miteinander.

In lange gehegten Büchern können jetzt neue Impulse sein. Auch wenn es nur ein winziger Moment ist in den wir Klar sein können, so ist es doch das was uns als unsichtbarer Faden verbindet.

‘Der Weg ist das Ziel,nicht das Ziel der Weg.’

Mögen wir heute die Kraft der Himmel und der großen Mutter und ihrer Söhne ,Flamme und Eichenhain,uns umgeben fühlen. Mögen wir die Kraft von Schatten und Licht in uns spüren. Mögen unsere Gefährten stets bei uns sein. bb )0(

Farbe Versuch 2

Advertisements

Im Garten der Göttin(III)

Blätterbaldachine in den unterschiedlichsten Grüntönen hiessen sie willkommen als sie die Augen aufschlug.

Der Duft von Flieder,weiß und Lila,Lilien und Salbei,Rosmarin und Thymian erfüllte die Luft. Brennesseln bildeten eine schützende Mauer vor den Blicken anderer.

Ein Mann in Grün kam zu ihr. “Komm;ich bringe dich zu deinen Schwestern,Schwester-Tochter.” sagte er und nahm ihre Hand. Er roch nach Baumharzen und Wild.

Sie kamen zu hochaufragenden Steinen. Dort in einer Höhle sassen um ein Feuer viele Frauen.

Auf Stäben waren Runen geritzt. Das Netz des Wyrd das gewoben wurde in Tat,Gesehenem und Gesang. Unsicher nahm sie einen Platz außerhalb des Kreises ein.

“Schwester,nimm den Platz ein der dir zusteht. Scheu mindert deine Kraft und damit die Kraft des Kreises.”

An den Wänden sah sie Zeichen.Uralt. Spiralen,Dreiecke. Die Runen. Wie als Erkennung hinter jeder Frau. Wo sollte sie sich hinsetzten?

Es war nur ein Platz noch frei. Algiz. Die Arme als Krone des Weltenbaumes erhoben. Dahin? ” Du richtest Yggdrassil auf. Setz dich Schwester,wir wollen beginnen.”

So tat die junge Frau es.

Es gab keine sichtbare Hierachie. Von uralten Gewänderm hin zu Jeans und Samt trugen die Frauen alles was ihnen gefiel.

Wir weben den Anfang in der Tiefe. Die Wurzeln von Baum und Stein. Erinnerungen an die grosse Mutter,die alten Mythen als Wiedergeburt ins Licht des Tages.”

Die Luft vibrierte,wurde greifbarer.Zauber und Magie,in jedem Körper und Seele begann zu glühen und zu leben.

Wir weben die Gegenwart. Das Jetzt. Unser Netz ist das Uraltneue . In den Städten und Dörfern,in den Straßen leuchtet Kenaz,die Fackel des Erkennens. Einander und Miteinander.”

Ein Ton,wie ein Herzschlag,dringt nun unter den Frauen hervor. Es ist wie das Pulsieren des Blutes. Dann schwillt es an und wird leiser.

“Wir sind die Zukunft. Asche und Flamme. Verdorrtes Blatt und Same für das nächste Jahr. Der Boden der Tiefsee,die schwarze Erde des Grabes aus dem neues Leben entsteht. Wir sind einzelne und doch ein Kreis.”

Würziger Duft von Beifuss und Salbei und Wachholder,holte sie in den Alltag zurück.

Freyastaggedanken

Moin moin ihr Lieben ,

wie war eure Nacht? Meine recht gut. Die Luft und der Regen tun gut.

Gestern hab ich das Haarexperiement gestartet. Brachte bei meinen roten Haaren nix. Aber so gar nix.Nach der Arbeit darf ich nochmal los und mir eine richtige Tönung kaufen. Gowther hat einfach mal ne scheiss Haarfarbe,so !

Gestern nachmittag ,auf der Heimfahrt waren so ,geschätzte,15 jährige Türkinnen. Als ich aufsah vom meinem Buch (zusätzlich zu Ohrstöpsel auf beiden Ohren) konnte ich den Satz ‘Guck dir an wie hässlich die ist.’ hören. Früher hätte mich das verletzt Sehr sogar. Heute hab ich mir nur gedacht das man 15 nur ein Idiot sein kann und die erstmal erwachsen werden sollten.

Zum abspannen hab ich dann auf BS die neue Folge Nnt angeschaut. Sehr lustig und viel Frauenpower. Sowieso..die Seite hat sowohl Old wie New Who und diverses anderes hmm ♡

-hören : Burning Times,Spiral Dance

-lesen : ‘Am Ufer des Rio Pedra ‘ ,Paulo Coelho.

Mögen wir heute die Magie im kleinen finden. Es kann das Wort eines uns wichtigen Menschen sein,eine Botschaft unserer Geister,im Baum,Blatt und Wind. Mögen wir den Zauber den wir brauchen,nicht wünschen ins Netz des Lebens zusammen mit der Göttin weben. BB )0(

Taranis’taggedanken

Moin moin ihr lieben,

Ui was ein Wetterumschwung. Gut für alle nur nicht für meine Lymphen…

Gestern hab ich es endlich mal geschafft ein Bild für den Japantag zu bearbeiten. Auf FB werd ichs nur teilen aber nicht mehr. Quasi 5der sieben Sins im Kimono. Die Herren tragen eigene in Grün während die Damen buntere tragen.

Und mein Drachen hat jetzt eine Prüfung zu bestehen ehe seine Begleiterin sich ihm zeigt. Durfte selber Botin spielen damit.

Dazu hab ich nen Schriftzug gebastelt (den zweiten sieht man leider dank Insta hinterher nicht ) *grml* Aber hey…ich find sowas witzig.

Was hab ich gestern sonst noch gemacht? Gekocht. Asiatisch. Meine Lieblingsküche. Und diesesmal ist es mir so gelungen wie ich es aus anderen Restaurants etc kenne. Hab ich heute auch zur Arbeit mit. Achha und ich bin jetzt S2 bei ‘Davinci’s Demons’. Doch die Serie hat was. Als hätte man Sherlock mit einem Künstler auf der Suche nach dem heiligen Gral geschickt…

-lesen : a moveable Feast ,ein Buch über Essgeschichten.

-hören : Wardruna ‘UruR’.

Blessed be )0(

Das Märchen von der Fuchsspur (Märchen aus Britannia I)

Diese Geschichte vertraute mir mein Begleiter bei einer unserer gemeinsamen Reisen an. Nicht immer ist alles Schlechte wirklich schlecht. Und um manche Wünsche muss man kämpfen. Der Wind in den Eichen war ein Zuhörer der mir jetzt beim erzählen hilft…

Es war zu einer Zeit ,die immer sein wird und doch schon vergangen ist,das eine junge Frau zum Markt ging. Viel Geld besaß sie nicht und oft kreisten ihre Gedanken darum.

Der Markt war für sie ein Ort der Magie. Dort gabs Händler die Gewürze in Form von duftenden bunten Pyramiden auftürmten.Edle Geschmeide und viel Fleisch das duftend an Spiessen briet. Ein Bäcker buck Brot und Naschwerk.

Ihr Magen machte sich bemerkbar so schlich sie um die Stände herum. Manchmal schien der Moment gut zu sein…da aber liess sie es doch bleiben.

Als sie etwas vom Stand des Bäckers stehlen wollte ergriff eine Hand die ihre.

“Stehlen ist nichts für Kinder.” Der Mann hatte rote Augen wie granaten und trug Leder in dergleichen Farbe während an seinem Kragen ein Fuchsfell hing.

“Ich wollte nichts stehlen!” verteidigte sie sich.Irgendwie fühlte sie sich vob ihm bloss gestellt.

Der Mann lächelte geheimnissvoll.”Komm mit mir mit und du kannst dir etwas verdienen. “Sie wurde von ihm mitgezogen. Erst weg vom Markt,dann raus aus der Stadt,hin zu einem Wald.

Dort zeigte er ihr eine Grube.Auf eine der dicken Wurzeln eines Baumes kletterte er und hockte sich hin. Deutete nach unten.

“Dort ist dein Lohn. Los los…zeig mir kleine Diebin wie gut du bist.” Doch blieb sie wie erstarrt stehen…bis der seltsame Mann sie hinunter stiess und lachte.

Sie fiel und landete in Dunkelheit und Dreck. Einfach rauskommen konnte sie nicht !

Tatsächlich sah sie vor sich einem Gang und den folgte sie,Flüche murmelnd.

Am Ende des Tunnels fand sie einen sanften Lichtschimmer. Da war ein Ausgang!

Doch war sie plötzlich in der mächtigen Krone eines riesigen Kirschbaumes.

Ein Kelch aus Silber schwebte über einen Teich. Das Wasser roch seltsam. War das der Lohn?

Als sie den Kelch ergreifen wollte verschwand er von einer Ranke fortgetragen.

Von unten hörte sie Männergeschrei. Soldaten! Und sie griffen den Baum an!

Ihre Oma,eine weise Frau hatte ihr erzählt das der Wald denen zu Hilfe kam der darum bat. Es ging nicht nur um ihr Leben…alles hier schien von einer seltsamen Lebendigkeit.

“Ich bitte euch,Geister des Waldes,helft mir !” Der Baum wehrte sich auf ihren Ruf hin. Blätter gaben ihr Wasser auf um das Feuer zu löschen.

Ein Ast gab ihr eine kleine Glasphiole aus dunkelblauem Glas das ein Zeichen aufwies. Sonne und Mond zusammen,umgeben von Sternen.

“Danke…”

wisperte sie und sah das der Baum eine Öffnung hinab führte.

Sie ging den Weg zurück und fand sich am Eingang der Grube. Der Mann war zu einem roten Fuchs geworden.

“Dies ist ein Lohn der jemanden gehört der neues wagt. Diebe erhalten einen anderen Lohn.”

Der Fuchs musste ein Trickser sein. Statt ihn zu verjagen dankte sue igm mit einem Schluck aus der wundersamen Phiole.

Das Fläschchen brachte ihr Glück,sie dand arbeit und fand die Magie und Reichtum im Alltag,selbst wenn ihr Einkommen nur für das nötigste reichte .

Ende

Wanderertag-gedanken

Moin meine Lieben ,

wie war eure Nacht? Meine recht ruhig.

Mein Instagram-feed zeigte mir heute ein sehr cooles Crossoverbild. Die Sins in der Pose von Death Parade. Mega gut ,machte mir gleich gute Laune.

Das Impressum gestern neu zu gestalten war ein Akt..und ganz sicher das ich alles richtig gemacht habe bin ich auch nicht. Muss ich echt meinen Klarnamen angeben? Behagt mir mal gar nicht.

Es gab noch einen netten Schriftwechsel mit einem befreundeten Schamanen der ebenfalls Begleiter mit Seriencharakteren hat. Hey ist doch was ♡.

Tja ….mal sehen welche Worte und Magie gewoben werden wollen und was der Tag bringt.

Blessed be )0(

-lesen : ‘Endecke den Schamanen in dir’

-hören :Mucc ,’Perfekt’ (aka ‘Signs of holy War’)

Im Garten der Göttin (II)

Als die junge Frau zum zweiten Mal ihren Geist auf Reisen schickte war sie an den Klippen einer Insel.

Unter ihr fühlte sie die tiefe Kraft der Wellen ,auf dem Boden dem sie stand spürte sie die ruhige Kraft der Erde.

Die Luft roch nach Blüten und weiße Apfelblüten tanzten im Wind.

Wieder hatte die Göttin eine andere Gestalt. Ihr Haar war silbrigblond,ihr Kleid war wie ein Saphir und silberne verschlungene Knoten waren als Zier und Zauber eingewoben.

Ein kleiner rauchender Kessel erschien vor ihr und sie bat die junge Frau sich dazu zusetzten.

“Dies ist die Heimat vieler meiner Töchter und Söhne. Jene welche meinen Ruf hören und einen Weg der Priesterschaft folgen der nicht das sein muss was sich andere dadrunter als Bild malen.”

Die junge Frau schwieg.

“Aber…sind Priester denn wichtig?”

“Ja und Nein. Ein jeder der den alten Weg geht,lebt seine eigene Form davon.Nur wenige können tatsächlich einer Gemeinschaft dienen. Statt an altem sollten neue Formen entstehen und das tust du zum Beispiel,Tochter von Erde und Meer.”

Salzige Luft vermischte sich mit eem Duft des erhitzen gusseiserern Kessels.

“Dann wozu das alles?”

“Weil ihr es immer wart. Nicht jederkann dem Ruf folgen. Es erfordert Hingabe an das unberechenbare. Aufmerksamkeit für den jetztigen Moment. Phantasie und Vertrauen. Und ganz wichtig ist die Erdung. Wer so stark mit uns verwoben ist brauch eine Kraft die alles überwinden kann. Selbsterkenntnis und den Weg dahin. Du weißt selbst das ich jene hart prüfe die ich liebe und doch verlange ich nur das ihr euer Leben lebt.’

Die junge Frau verstummt. Denkt an ihre dunkle Zeit.Ihre Prüfungen die nie enden.

“Selbst wenn du scheiterst lernst du. Es gibt weder einen richtigen Weg noch Zeit. Alles ist jetzt.”