Wochenkarte

Die Karte,die uns diese Woche inspirieren möchte klingt zu schön um wahr zu sein. Wie aus einem Märchen. Doch da jetzt auch noch das Jahr des Wasser-Hasen beginnt,ist sie vielleicht passender als wir meinen und denken. Die Neun der Kelche möchte uns an unsere wahren Wünsche erinnern. An das was zählt und wichtig ist. Und das ist nicht immer das was wir meinen. Noch dazu erinnert sie uns an den Erfolg den wir haben können,wenn wir das beste geben was wir können (ohne uns selbst zu vergessen und uns um uns zu kümmern). Über Ängste hinauszugehen. Sei willkommen ,Neun der Kelche )0( Rabentarot ,Deutung von mir.

Wochenkarte

Die Karte die uns diese Woche begleitet ist aus dem Rabentarot ,das ich von einer jungen Seelenschwester geschenkt bekommen habe. Vielen vielen Dank von Herzen dafür ! Und die erste Karte,die heute morgen nach dem Mischen an meinen Altar in meine Hände sprang ist die Hohepriesterin. Die Hohepriesterin ist die Verkörperung der Göttin und der Magie im täglichen Leben. Jeder hat eine Verbindung zur Anderswelt,egal wie sich zeigt. Ob sie lauter oder leiser ist. Sie steht für das Ritual und das Alltägliche. Wieso? Weil die alten Götter der Natur sich nicht nur im Ritual zeigen. Sondern auch auf der Arbeit,einem Spaziergang im Ort oder Wald. Beim rausblicken aus dem Fenster. In Musik und Kunst.Und diese Verbindung hört auch nicht an der Tür des heiligen Raumes auf. So möchte sie uns begleiten und erinnern und lehren. Sei willkommen,Hohepriesterin. Blessd be )0( Deutung von mir.

WinterWeise

Die Winterweise,
flüstert leise.

Im knackenden Schnee.
“Sieh die Magie,die dich umgibt.
Das es soviel mehr noch gibt.”
Sie reichte mir die knorrigen Hände.
“Lasst offen Herz und Wände.
Werdet nicht zu Eis,
doch lernt Ruhe und Stille,das ist Isas Lehre und Wille.

Atmet durch im Jetzt und immer.
Denn dort sind wir immer.
Zusammen verbunden,ins Leben und Traum gesungen.”
Das hat lange im Schneefall nachgeklungen.

Gedicht&Bild NB

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Kurzgeschichte

No Title V

Die alten Wege,atmen mit uns.
Geben jeden ihre Gunst.
Doch was und wo wie..den rechten Zeitenpunkt zu wissen,ist eine Kunst.
In großen Festen ist das eine,doch gibt es mehr und zu jedem spricht es in dem seinen.

Manche weben Reime,
singen mit Worte der Elemente Kraft dazu.
Andere finden im alltäglichen,Kochen,Nähen,sticken,ihre Verbindung und Ruh.

Was gehört alles noch dazu?
Nun,vor allem Du.
Es findet dich im nu.
Im stillen Hain,
im lauter Städter sein,
Im Licht der Mondin Schein.
In Lied und Kunst,
Es ist Teil des Lebens,mehr denn Gunst.
Im Verbindung mit Eule und Rabe,das Unsichtbare wie tiefe Wurzeln,ein weites unsichtbares Netz,das sie Teil am Leben habe.
In Trommeln,Bilder und Gesang,es ist mehr als Schall und Klang.
Mehr als der äußere Schein Bann.

Denn gehst du nur ins Außen,erkennst nicht mehr was um dich ist,was du wirst kannst gebrauchen.
So lerne und lebe und Wirke,sei freigiebig wie die Birke,die Runen die überall erscheinen.
Darfst die lebende,zufällige Vielfalt nicht verneinen.
Der Moment,in der Ewigkeit.
Das Tor ohne Schlüssel,zur anderen Seit.

(Gedicht&Bild NB)

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Graue Wege

Auf Wegen,die kein Fuß betreten hat,
durch das Netz der Wirklichkeit.
Dort ist der Grund,in der Gestalt die ein jeder braucht.
Magie lebt.
Atmet.
Ist Teil von Chaos,
Licht und Finsternis.
Meine Worte webe ich wie ein Faden ein in den Wind,
Finde Ruhe in Stein und Gezeiten.
Als deren Kind,der ewigen Weiten,
das wir immer sind.
Dort finden wir Sie.
Das verschleierte Geheimnis,die Ruhe inmitten des Chaos.
Wo der Tag und Nacht sich gleichberechtigt berühren und die neutrale rohe Kraft gebären.

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Traum vom 4-8.22 auf den 5.8.22

Traum vom 4-8.22 auf 5.8.22

Ich bin in einer Unibibliothek. Dort liegt ein Heft aus auf dem handschriftlich ‘Witch advisor’ drauf steht. Ich nehme es und fange an zu lesen. Will dem Heft meine Rstschläge hinzufügen als mich drei Frauen ansprechen,die das Heft ausgelegt haben. Sie fragen ob ich die Lehrerin bin. Ich frage nach wie sie das meinen. “Na die,die jene Hohepriesterin in H. ausgebildet hat.” Ich verneine,da ich jene nicht unterrichtet habe und ich ihren Coven schon lange verlassen habe und seitdem für mich allein praktiziere und die Craft teile. Das wussten sie nicht. Sie erzählen mir das Sie in mir noch immer eine Gefahr sieht,was lächerlich ist. Der Traum endet als draußen die Müllabfuhr ihren Job tut.

Freitagssegen

Möge uns heute begleiten,
der Segen der Göttin in vielen Gestalten und Namen.
Mögen wir durch die Erde gestärkt und erinnert sein,den Knochen der Ahnen.
Möge das Wasser uns erinnern das wir fliessen dürfen,von der Oberfläche in die Tiefe,dem ersten Schoß der ersten Mutter.
Möge die Luft uns Kraft geben durch unsere Ängste weiterzuatmen. Uns erinnern das Leichtigkeit sein darf.
Möge das Feuer uns verwandeln ,härten wo es es sein muss,erfüllen mit Wärme,Liebe,Verstehen ,die den heißen Hass besiegt.

Mögen alle Elemente,die Geister und Ahnen und die große Mutter,
die Künstler aller Art liebt, uns stärken und begleiten.

So mote it be.
Blessed be )0(

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Begegnung mit Mutter Aughra

Begegnung mit Mutter Aughra

Die Wolken verdrängten den blauen Himmel,der den ganzen Tag klar war,wie ein Teich in dessen Oberfläche sich kein Wind kräuselte gewesen war.

Eine Wolke fiel der jungen Frau besonders auf. Hell und Dunkel vereint.
Rauh und vernarbt.
Zäh.

Ein Gesang war plötzlich auf der Brücke zu hören ,die stets eine Verbindung dreier Straßen und ein Kai im Wolkenmeer bildete. Rhytmisch.
Uralt.
Weiblich..
Und männlich.

“Vor dem ersten Gesang,der ersten Geschichte,da war ich.
Aughra.
Ich gab den Steinen eine Stimme,den uralten Bäumen Stimme.
Ich bin Mutter und Kind von Thra.
Erde gebar mich.
Der Kristall,das Herz und ich sind eins.
Sowie die sieben Clans in Ihren Augen,die drei die meine sind,einer sind.
Denn was lange geteilt ist,wird neu geschmiedet zu einem.
Die Klinge der Zwei,zu einem.
Die Splitter zu einem.
Denn es gibt weniger Trennung.
Ich singe es,von dem Sternen und Galaxien,und von der Erde,dem Meer,der Wüste,Mooren,Wälder,Städter.
Von den Müttern und den Kämpfern,den Dichtern und Weisen.
Statt Trennung in Unterschiede,viele Wege der Weisheit.”

Schön war diese Erdenmutter einer anderen Zeit nicht. Ihre Haut erinnerte an Borke und Stein. Sie hatte weisses,welliges,zerzaustes Haar. Ein Wurzelstab war ihr Gefährte.
Ihr Kleid und Umhang trug viele Zeichen.
Sie hatte drei Augen,eines auf ihrer Stirn.
Einen Beutel mit Runen und Kräutern und eine Pfeiffe.
Sie tanzte,freudig wie ein kleines Kind. Zeigte der jungen Frau und sah zugleich.
Als die Wolke verschwand,sich auflöste,verschwand auch sie.
Doch hinterliess sie diese kleine Geschichte,als Geschenk vom Baum des Heiligtums.

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Midsommer’22

Midsommer ’22

Die Kornblumenmaid,
in ihrem tiefenblauen traumgewebe Kleid,
erscheint mit ihrer blutroten Schwester Mohn,auf dem Trohn der hohen Zeit.

Aus dem goldenen Korn ,kommt er an,mit Huf und Horn,der Eichenkönig mit der Liebe im Blick. Er um die Zyklen weiss,die stets Ruhe und Bewegung und Veränderung verheißt.

Kornblume und Mohn,reichen Hand und Trohn als die Feuer sich entzünden,um den längsten Tag des Jahres und die kürzeste Nacht zu besingen.

Es erklingen auf den Straßen und im Wald und Feld,neue Lieder und alte Namen.
Met und Wein macht die Runde,und die alten Weisen bringen neu die Kunde.
Es ist Mitsommertag und Nacht,dem Sommer,der Ernte,dem Brot gedankt und gedacht.

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