Herbstruf

An den Grenzen der Welten,wo Hier und Dort sich berühren, stehen Tore und Türen.

In den Farben der Blätter,rot,gelb und braun,versuch genau hinzuschauen.Das kleine Volk,das Sternenvolk der verborgenen Hügel,hält Wacht,geben dir,wenn in Demut empfangen,Selbst-Macht.

In den fliegenden Wolken,schwarz und grau,wispern die Geister und Götter.Hör genau. Manchem begnet Er als Wanderer ,unscheinbar,als Herrn der Jagd,gibt Wissen und Verstehen;der aus tiefstem Herzen darum bat.

Die Vögel fliegen,die Raben,höre was sie dir sagen.Sie die Gedanke und Erinnerung sind,die Rabenfrau und Königin der Schlachten,das Wildschwein im tiefsten Wald,Kessel und Schwert,Geburt und Tod und Neugeburt gibt sie Gestalt.

Im fallenden Regen,hörst du das Meer.Die Verwandlung,loslassen,oft ist es schwer.

Im Donner und Blitz,zentrierte Energie,von Menschen nie gezähmt,Magie.

In den Straßen,im virtuellen Raum,am Weltenbaum,erkennen sich die Weisen i n neuer Gestalt.Weben Wissen und Freundschaft,die neue alte Tradition in neuem Gewand.Erkennen sich die Familien,zur Freude der Göttinnen und Götter Sinn.

Advertisements

Song of the Grapes

For Solveig,beloved Sister ,who walk in his Footsteps .

Your Fruit are a promise..

Step outo yourself.

Forget the Bounds of your daily Being.

Be who you really are.

Lost your boundaries in my holyness.

Take a sipp of my sacrament.

Dance wild and free to the drums.

Not feel ashamed.

You are wonderfull,a breathing art of live,Body and spirit.

I give you my promise that i reveal you. 

In my wine theres true. 

Speaking my words,beloved in the dance circle round .

Skorpion – Vollmond

Nimm,

das was dir nicht mehr dienlich ist fort von dir.

Wehre dich gegen falsche Neider.

Höre auf die Stimme im Wind,

‘Halt dich aufrecht’ flüstert sie.

Mondherrin ..segne uns mit Stärke.

Lass uns stehen für unsere Werte.

Bring uns Standhaftigkeit und Geduld,

lass heilen was einst war unsere Schuld.

In die Tiefe ,

in innere Einsamkeit,

sind wir nun zu allem neuen bereit.

Jahr der Sonne /Phönix

Das Jahr der Sonne hat nun begonnen.

Der Zorn des Saturn ,des gestrengen Lehrers ist zerronnen.

Das Jahr des Phönix,

des Neubeginns, Wiedergeburt und Tatenkraft gewinnt nun an Macht.

Das alte ist verschieden, 

so steht es in den Sternenchroniken beschrieben.

Neu mit Tatenkraft  dürfen wir nun unsere Wege gehen,

unsere Kraft und Mut, dem heiligen Benu – Vogel verstehen.