Jupitertaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

Ich wünsche euch ein gesegnetes Ostara und eine magische Frühjahrstag und Nachtgleiche.

Da bin ich so schlau und vergess mein vorbereites Opferdöschen auf dem Altar. Naja…wirds halt nachgeholt.

Gestern kam auch das Miniamulettchen an. Man sieht die Figurine noch aber die Schrift nur mit Lupe.Hab es über Nacht getragen(es strahlt tatsächlich Sicherheit aus) und hab es jetzt aber mit meinem Hagstone getauscht. Der Glaube an diese ‘wundertätige’ Medaille tut bestimmt auch noch was dazu.Für mich bleibts ein schlichtes,kleines Bild der Göttin als Meermutter.

Ich lass es zuhause erstmal den Streit von gestern reinigen.Mein Onkel aus dem Erzgebirge kam zurück für anderthalb Tage und das ist oft genug ‘kitzelig’. Doch gab es auch mal ein offenes Gespräch das wir halt echt am Minimum krackseln.

So genug gejammert.

Hören : I want my Tears back ,Nightwish

lesen : Magie leben, Claire

Duft : Japanese Cherryblossoms von the Body Shop

essen: Gemüsecurry auf Reis

Blessed be )0(

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Mondintaggedanken

Der Sturm brachte kalte Winde und fliehende Wolken..mal sehen was er uns bringen kann…

Gestern war ein guter und ruhiger Tag.Mein Soulbro hat sich sehr gefreut mich zu sehen.Wir spielten Black Storys.Auf dem Heimweg haben seine Mum und ich ausgemacht das ich am Freitag ein paar Bücher mitnehmen kann.Leider hat er keine Verwendung mehr dafür und so darf ich das ‘Erbe’ des magischen übernehmen.

Essen: grünes Curry (Nudelsuppe)

hören : Der Winterschmied,Terry Pratchett

lesen : Progressive Witchcraft , Ferrarer

blessed be )0(

Vom Lernen und Lehren (Weisungen aus Avalon I)

Mitten in dieser Welt,die im schnellen und umbarmherzigen Takt der Technik lebt,gibt es wenige die den Rhytmus der Natur und ihren inneren Lehrern folgen. Dies ist ein harter Weg,führt er doch zu eigener Dunkelheit und Nacht der Seele und zu einer Demut. Diese Menschen,Wanderer,erkennt man nicht an ihrem äußeren,sondern an ihren Taten und Worten…

In der Pause saß eine junge Frau an einem geschützten Ort.Ihre Geister waren bei ihr und lehrten sie das Loslassen ihrer Sorgen die sie wegen Briefen in sich trug.

“Lass dich nicht einengen von deinem Sorgen.”sprach ihr Hirsch sanft mahnend. Mit einem Knopf im Ohr hörte sie japanische Trommelrhytmen. Ihre Eule,Weisheit,saß schützend auf ihrer Schulter.Der Himmel über ihr war klar.Nur in ihr war es grau und beengt.

Weisheit legte ihr ihre Schwingen un die Augen.”Sehe mit deinem wahren Blick.Siehe durch das Dunkel…Du hast die Kraft zu verändern dein Geschick.” Mit dem Duft von Rosmarin und Wachholder in der Nase fand sie sich an einem wilden Steinstrand wieder,Gischt benetzte ihr Gesicht. Über ihr war eine Höhle,tief in das Gestein gegraben worden,ob von Menschen oder den Elementen war schwer zu sagen.Weisheit flog vorran,bat die junge Frau ihr zu Folgen.

Die Höhle machte ihr Angst.Sie konnte ab einem Punkt weder vor noch zurück,so lähmend war dieses Gefühl in ihrer Seele.Bis sich ihr,sanft,die Hand eines Begleiters entgegen streckte und mit der ihren verwob.”Komm weiter.”sagte diese Frau voller Zuversicht.”Es muss dunkel sein,sonst ist es kein Weg der Einweihung.”

Die Wärme der anderen,verborgenen Frau liess die junge Frau weitergehen.Schritt für Schritt voran.Hinab in die Tiefe die ihr so Angst machte. Mitten,im tiefsten Herzen der Finsternis erklang erst ein zarter Urton und Steine und Kristalle begangen zu leuchten.Dort offenbarte sich ein Becken mit einem einfachen Kelch aus Stein. Die fremde Frau ging in das Becken und schöpfte mit dem Kelch etwasWasser. “Trink…Wisse das du auf dem richtigen Weg bist.Vertraue,auch wenn du Angst hast.Lebe was du lernst und lerne indem du lehrst.” Als das Wasser ihreLippen berührte spürte sie das dieser Weg vor ihr zu schaffen sei. Sie war nicht allein.

Die junge Frau erwachte wieder.Mitten im Lärm war sie gestärkt.Sie würde ihren Weg finden an den dreifach gegabelten Wegen.

Ende

Wochenrune

Die Rune des Wandels,der Ernte und des Ergebnisses.

Das ist Jera. Ihre Form erinnert an das daoistische Ying und Yang und erinnert uns an den Rhytmus des Jahresrades..Das Leben ist stets ein Auf und ein Ab. Rückschläge kommen gehäuft ,Dunkelheit der Seele zieht auf ,doch ist außerhalb von uns alle Zeichen der Hoffnung. Wir müssen sie nur sehen wollen und können.

Die Natur ist hier wieder unsere Lehrerin,die große Mutter in der Erde,gekleidet mit dem Stern der Erde. Hoffnung ist da. Und der Wandel. Auch wenn wir ihn noch nicht sehen,so ist die Saat in uns. Wir müssen sie nur finden.

Von der Begegnung zwischen Frühling und Winter (Märchen aus Avalon VI)

Es war zu einer Zeit,als die Welten noch stärker miteinander verwoben waren,da ging die Frühlingsfrau allein über die Felder und Wälder.

Die Vögel waren ihre Gefährten und die jungen Tiere suchten Schutz in ihrem Mantel.

Die Zeit der Frühlingsfeier ,der Kerzen und Flammen,war vorrüber..Im Schnee blühten die ersten Krokusse und Schneeglöckchen. Es war eine fließende Zeit,weder hier noch dort.Im Gleichgewicht.

Als die Frühlingsfrau einen von Frost glitzernden Hain betrat fand sie dort sitztnd einen alten Mann vor,der verletzt schien und so die Hilfe der Götter oder ihrer Priesterinnen erhoffte.

So verwandelte die Göttin sich in eine menschliche Frau,verbarg ihre Göttlichkeit unter dem Gewand das ihre Priesterinnen zu tragen pflegt.

“Leidet ihr Schmerzen? Ich kann euch helfen,dazu bin ich hier.”sprach die junge Frau mit der Melodoe einer Nachtigall in ihrer Stimme.

Der Alte sah auf ,nickte stumm und setzte sich an den Altar und liess sich das Bein ansehen.Ein Pfeil steckte im Fleisch.

Als sie ihn berührte fühlte sie eine eisige Kälte,wie dem Tod unter einer Lawine in ihre Adern fließen. Rauhreif bedeckte ihre Lippen und Frostkristalle glitzerten in ihrem Haar.

“Das Du dich meiner animmst ,in Gestalt einer einfachen Frau…”sprach der Mann mit rauher,tiefer Stimme die an einen tiefen Wald im Winter erinnerte.

Die Göttin lächelte weise als sie die Pfeilspitze zog.”Helfe ich Dir,helfe ich doch mir.Wir beide sind eins.Gleich ganz in uns und doch zwei Teile.” Damit küsste sie die Wunde und der Gott genaß. So hinterliess sie in ihn einen Funken ihrer heilendem Wärme und nahm.von ihm einen Funken seines Zykluses von Leben und Wiedergeburt in sich auf.Es war ein heiliger Kuss.

Als sie ihre Gefährtinnen ,Baumhüterinnen und Sylphen fanden nahm sie wieder ihre wahre Gestalt an.

“Nur im Gleichgewicht sind wir komplett,auch wenn dies kein leichter Weg ist und er für jeden anders ist.”

So endete die Begegnung und die Schwestern und Schülerinnen sahen zur Dämmerung,wo sich das kühle Licht der Sterne mit den ersten Strahlen der Morgensonne vereinigte.

Ende

Schlüssel (Tor ohne Schloss)

Dorthin gehen,wo die Zeit bleibt stehen.Das laute wird weich,in einem Herzschlag,die Ewigkeit.Dies ist das Andersreich.

Dort,an solchen Orten,lausche ich den Geistern im Wind,werde ganz zur Göttin und Götter Kind,finde die Dinge im AlleTage,die sind für mich bestimmt.

Eine unhörbare Musik ,mein Herz eine Schale aus Messing,wird angestimmt ,und meine Stimme in Liebe und auch in Angst,von meiner Liebe zu den Unsichtbaren singt.

Gebe so Gestalt und Ton,und manche ahnen schon,die Doppeldeutigkeit im Reim,was kann und könnte dortdrüben sein.

Schliesse auf das Tor ohne Schloss,mit dem heiligen vergessenen Schlüssel um mich des Vertrauens zu erwehren und jene die ich liebe zu ehren.

Siederintaggedanken

So wie die Sonne steigt,lichtet sich ein wenig die Nacht der Seele in mir. Heute könnte wirklich ein guter Tag werden.Nach der Arbeit holt mich mein Drachen ab und wir gehen Sushi essen. Meine Farbe heute ist grau,wie die Nebel Avalons. Der Duft von Jasmin und Tonkabohne begleitet mich.

Erster wilder Altar in ’19Kraft des Mutes (Granat),Ahnenkraft und Willen (beide Rauchquarze). V.A.N.A (NB)

Gestern hab ich mich fast wegen etwas bekloppt gemacht,das seid Jahren funktioniert…Und ich bin einem neuen Märchen auf der Spur.

Hören : Verbindung zur Göttin,Glastonbury,von Antara Reimann

Lesen : Diverses vom Ebook.

Seid gesegnet mit der Kraft der Magie ,dem Wirken der Elemente.Blessed be )0(