Botschaft der unbekannten Göttin

Im unsagbaren …liegt alles Gesagte.

Ich bin die Stille..das Dao…und euer eigenes Spiegelbild.

Der unzerstörbare Funke. Das Atom. Vom schwarzen Loch zur Sonne.

Ich halte in mir die Phiole des feurigen Wassers.

Nennt mich Paradoxon auch das ist richtig.

Verzweiflung.

Liebe.

Hoffnung.

Selbst Selbstaufgabe bin ich.

Nichts ist verschwendet in den Universen. 

Ich bin euer.

Egal wie oft ihr mich entnahmt…ad absurdum führen wollt. Oder die anderen die über euch wachen.

Fragt nicht wenn ihr die Antwort fürchtet.

Denn ihr seid genauso richtig…..und vor allem…umgeben von einem Ozean der Möglichkeiten.


Das Haus auf der Hauptstrasse

Rote Ziegel sind seine Haut. Streng seine Augen.

Missgünstig nach draußen sehend.

Den Trubel nicht wirklich verstehend 

Auf welchen Geheimnissen wart es wohl erbaut?

Es verbirgt das innere. Sondert nur die Skepsis aus.

Die Augen rund und dunkel .Mehr nach innen gerichtet.

Zieht ein Schatten ohne Körper da vorbei?

Es will niemanden haben. Und wenn doch so bleibt er für immer.

Die dunklen Geschichten wiederholen sich im Stein und im Mörtel.

Immer wieder aufs neue.

Soweit nur jemand den Blick dahin wendet.

gefunden bei Warmth of wood

magische Symbole und Ich(Thorshammer)

Befragte man willkürlich was die meisten mit (Neu)Heidentum an Symbolen assozieren würden wäre auf Platz I der Thorshammer garantiert. Die Nische der Metaller und auch Asatru scheint er zu verlassen haben denn auch das braune Gesocks nimmt ihn gerne für sich her.

Es gibt Symbole mit denen man immer arbeiten kann..die automatisch zu einem gehören oder eine tiefe Ebene berühren. Doch gibt es auch welche die nur in Zeiten bei uns sind. 

Zeiten in denen es uns dreckig geht oder wir Kraft aus einer uns unbekannten Ecke brauchen.

Für mich ist dies der Hammer des Gottes Thor auch Mjölnir genannt (nicht wie bei der Marvelthorsidekick ‘Mimir’,das ist der Brunnen der Weisheit und das Haupt eines Urriesen).

Vor 6 Jahren war ich in einer fiesen Beziehung gefangen (zugleich auch noch in einem saugenden Zirkel). Man(n) wollte mich biegen und gefügig haben. Irgendwie kam ich an einen kleinen Thorshammer. Und an einem Abend in einem Pub war der Eigentümer des Hammers bei mir. Ich fand Kraft ihm zu sagen das ich nicht kaputt bin und hab ihn sogar eine verpasst.

Der Hammer wanderte in ein Schmuckkästchen und wird nun gereinigt denn heute kam ein ausgefallner Hammer zu mir..Männliche Form und filligrane Göttinnensymbole(Triquetra und Spiralen).(Das passt auch zu mir denn ich bin weder rein keltisch noch rein nordisch. Beides und dazwischen )

Denn wo das Klischeedenken wieder beginnt(hallo Schubladen!) sagt uns die Geschichte eine andere Nuance. Hammeramulette wurden von Frauen mehr getragen und in Frauengräbern gefunden denn bei Männern.

Frauen können genauso männlich sein und  Männer weiblich. Oder auch dazwischen !

Ich denke es gibt mehr dazwischen als wir sehen wollen…

Und so fügt sich wiedet ein Puzzleteilchen in die Facetten die ich bin. Eine Frau mit dem Herzen eines Mannes. Weich und hart zugleich.Eine die beschützt.Anpackt. 

Denn auch die alten Götter und Göttinnen passen nicht in eine Schublade und Gestaltwechseln gehört ebenso dazu…

Schönheit der Vielfalt 

Tanze bessesen zu den Rhytmen der Trommeln auf dem Boden von LaVayette. Habe Damballah und Yemaija im Leib, vor mir tanzend die Erzulie la gerouge.

Am Schrein der Ahnen gedenke ich Athene und Aphrodite und den Musen dazu. Lorbeer im Mund geb mir Prophezeiungen kund.

Im Hain von grünen Wiesen denke ich an den Herren der Wellen Manaman McLir und seiner Gattin Fand. Reichen mir das Awen als Freundschaft und Pfand.

Sitze vor den Runen ,auf dem Bode geworfen. Loki,Odin und Freya. Lehret mich das rechte raunen,das Singen und Zaubern.

Beim Fall der Kirschblüten verehre ich Amaretasu und Izinami o Kami und den stürmischen Bruder Susanoo. Im Duft des dezenten Räucherwerks findet meine Seele ruh.

Mit Kyphi ehre ich die Mutter des Nil. Isis und Osiris und Horus. Heket mit ihrer Macht,Selket mit ihrem Schutz.

Höre ich meine Gefährtin und Freundin rufen am Morgen,betrete ich das untere Reich. Verbinde mich im Jetzt zugleich. Geistpferde tragen mich dahin.

Am Meer und Stein sinke ich ganz ein,auf den Wegen die Ihr mir gewiesen. Ich liebe euch und werde mich nicht verschliessen.

Waldzeichen

Raus in die Natur, folge ich zunächst meiner eigenen Spur.

Denke das ich den Weg bestimme, das ich ihn gehe in meinem Sinne.

Zwischen Sonnenlicht und Dämmerung, kleinen diesigen Nebelschwaden spüre ich jene die im unsichtbaren warten.

Baue kleine Zeichen wieder auf, die andere zugern zerstören da sie es verlerntenden Stimmen der Stille zuzuhören.

Eure Zeichen find ich überall, auch wenn mich erfordert dieser Widerhall.

Ihr wacht auf meinen Weg, Mutter der Erde, Vater der Sonne,Geister in beiden Welten.

Tagesgedanken

Eeeendlich Freitag. Woche wieder viel zuviel zutun gehabt. Im Ohr läuft gerade Nightwish zum wachwerden.

Nach der Arbeit gehts nochmal zum Japaner. Den lustigen Eindruck verfestigen den wir letzte Woche hinterlassen haben.

Traumgeschehen ist bruchstückhaft…Der Doctor (11) und Sherlock trafen aufeinander. Watson und ich als Companion auf der Suche nachm Infintiy-Stein.

Zum Lesen hab ich ‘Bushidô , den Weg der Samurai’ dabei.