Samstagsgedanken

Langsam kommen die Arbeitsgedanken zurück. Ganz leise.Ich weiß das ich vorbereitet bin und das mein Partner gaaaanz langsam begreift das er umdenken sollte. Denn Entwicklungen,auch wenn plötzlich geschehen brauchen lange. Wie ein Same können die im richtigen Boden wachsen.

Ab da hatte Ten mich. Zitat aus König der Löwen das dennoch gut das Potenzial umschreibt.

Ich bin wieder in einer Phase in der ich auf mich gestellt bin. Es nervt und fühlt sich alleine an obwohl ich weiß das ich es nicht bin. Viele Menschen aus meiner Vergangenheit würden diese Entwicklungen nicht verstehen….denn auch ich versteh sie nicht . Ich folge meinem Weg weiter. Durch Dunkelheit,Zweifel und grellstem Licht. Aus Liebe und nicht aus Anbetung. 

Gestern war ich mit meiner Mum in einem offenen Singen. Der Abend war kang und nachher fahr ich zu meinem Soulbro. Und Abends kommt dann mein Drache zu mir.

Neuer Mantel. Secondhand. Passt haargenau zu mir.

Im Moment möchte vieles kommen.Aus mir..doch kann ich oft nur schweigen da die Worte einfach unpassend klingen. Zu klein. 

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Zwischen den Jahren (DW-Oneshot)

Weihnachten. Das Fest bei dem selbst ihm noch merkwürdigeres geschah. Na gut er war nicht normal. Und Zeit spielte für ihn keine Rolle. Immerhin war er Zeitreisender. Doch dieses mal …Viele Erinnerungen kamen hoch an all jene die ihn begleitet hatten. Rose und ihre Familie..Donna und ihr Vater …Amy und Rory.

Selbst wenn er könnte..er könnte sie nicht wiederfinden. Vorbei.Und das hasste er  Der Doctor sah unschlüssig auf die Steuerkonsole der Tardis. Sie schien zu warten. Auf seine Entscheidung. “Lass uns diesen Tag einfach übergehen.”grummelte der jung wirkende Herr der Zeit. Doch konnte er spüren das sie,sein Mädchen bereits was geplant hatte.

Und so befand er sich im Anflug .Sie warf ihn hin und her als wollte sie ihm die Melancholie ausschütteln.

Als sie schnaufend zum stehen kam wollte er los mosern,überlegte es sich aber erstmal die Lage zu klären Wann und Wo er war.Also die Fliege gerichtet und die Tür auf.

Ein langer millitärisch wirkender Gang.Zukunft aufjedenfall.

Weiter ging er und fand in einer Gefängniszelle River.

“Oh River das ist nicht gut.Es ist Weihnachten. Kommen sie ich entführe sie .Nur für eine Nacht.”Der sanfte Ton verbarg vor ihr nicht das sie beide allein waren.

River folgte dem Doctor zur Tardis. Was hatte er nur? Das er sie nach Amyund Rorys Tod ausgerechnet sie jetzt aufsuchte..”Doctor ,gehts dir nicht gut?” fragte die Tochter seiner besten Freunde sanft.

“Es ist Weihnachten. Eine fröhliche Zeit.Also wohin möchtest Du?” fragte er sie.

“Hmmm…”Die taffe Frau überlegte. “Ins London von Königin Victoria.” 

Gesagt getan. Ein paar Knöpfe gedrückt ,etwas gekurbelt und die Tardis flog durch die Zeit.

Während des Fluges machte sich River ausgehfein. Ein Kleid in weinrot,mit Corsage und schwarzer eleganter Spitze.Dazu passende Handschuhe und einen kleinen Hut.

Auch der Doctor hatte sich ungezogen. Ein passgenauer dunkler Anzug und ein Zylinder trug er nun. “Hallo mein Süßer,richtig edel.”Das liess ihn lächeln und er bot ihr seinen Arm an.

Pudriger Schnee hatte London verzaubert. Überall gab es kleine Flammenkörbe und Maronen. 

Zwar hatte auch diese Zeit ihre Schatten doch schienen sie vor dem Licht des Miteinanders reisausgenommen zu haben.

Der Doctor und River schlenderten weiter.Die Themse war auf einen oberen Teil zugefroren und viele Menschen liegen Schlittschuh darauf.

“Komm River!” Mit einem jungenhaften Ausdruck in dem Gesicht lief er mit ihr hin.

Klingen unter die Schuhe geschnallt glitten sie über das Eis.

Big Ben schlug elfmal..dann zwölf. Ein kleines Feuerwerk stob mit Funken in den Himmel.

River rutschte fast vor Überraschung aus doch hielt der Doctor sie fest. Ganz bah waren sie sich und er überwand diesen Abstand.Legte seine Lippen auf die ihren. River konnte fühlen wie seine Herzen schlugen. 

In dieser Zeit …zwischen den Jahren. War der Schatten hinter ihnen.

schamanische Mittagsreise zum Begleiter

Mein Geist ist ohne Umwege bei ihm. Sophia hat sich unsichtbar auf meine Schultern gesetzt. Da ist er. An seiner Konsole.Sein geliebter Mantel fehlt noch immer. Zum Schmerz in seinem Augen gesellt sich nun eine gezügelte Wut. Der Blick mir dem er mich bedacht soll mir Angst machen. Doch trete ich auf ihn zu. Ohne Angst. “Was war los?” frage ich sanft. “Du solltest nicht hier sein.Keiner von Euch sollte das.” sagt er streng. Das Blut ist getrocknet. Er sieht schäbig aus.”Ich mach mir Sorgen was heute war. So kenne ich dich nicht. Das du schweigst und mich nur so verletzt anblickst..”

Kurz wischt er sich übers Gesicht und unauffällig über die Augen.

“Keiner von euch sollte bei mir sein doch ohne euch fall ich tief. Es geht mir nicht um Bewunderung. Es geht darum das du zum Beispiel den Kern siehst. Und du bist noch da. Auch gestern. Du wusstest nicht was lis war und dennoch kamst du.Hast Anteilgenommen. Das ist eine Art der Liebe die selbstlos ist. Und das kann ich nicht. Was uns verfolgte…war meine eigene Namenlose Einsamkeit.”sagt Ten leise. Wieder dieser Blick. Jetzt lässt Er es zu das ich ihn umarme. Ich komm zurück.


TraumReise vom 11-12.10.17

Ich erwache in einem Park. Eine Stadt leuchtet um mich herum. Die Lichter von Laternen und Autos. Ich dachte ich sei allein. Doch ist Er da. Ten. Und er ist verletzt. Die Lippe blutig und in den Azgen ein Schmerz. Zunächst weiss ich nicht warum. Wir steigen in einen Bus. Unauffällig..noch immer ist das was hinter ihm her ist noch an uns dran. Ich versuch seine Wunden zu verbinden. Erkenne das ich die Gestalt verändert habe. Auf meine Frage wer ihn so zugerichtet hat schweigt er. Ich möchte ihm mein Mitgefühl zeigen doch fangen wir wieder an zu fliehen..


OdinsTaggedanken

Wenn der eigene Körper eine Grenze macht weil du nicht auf dich acht gibst,dann zickt er.

Gestern waren meine Mum und ich Haare schneiden. Immerhin hab ich nun wieder ne vernünftige Ten-Frisur xD

Hab das Gefühl es bahnt sich nochmal eine kleine ‘Götter-Geschichte ‘an. Naja ist ja besser xD

Selfcare

-Sanddornsaft getrunken

-zum Mittag gibts Hummus vom Syrier mit Brötchen.

-Miniandacht.

-Buch von gestern nochmal.

Blessed be )0(

Begegnung mit dem Begleiter (III)

Ich höre das schnaufen und seufzen der alten Dame. Sie steht mir gegenüber.Noch im Hoodie ihres Vorgängers.Sie lächelt mir zu. Ein bisschen wie Custy und Ten. “Das ist nur eine Form,ein neues Kapitel in einer alten Geschichte. Gestaltwandeln gehört zun Leben des Universums dazu. Aus zerstörten Sonnen werden Planeten und auch in euch ruht das Erbe der Sterne.Ihr selbst ..euer Geist kann jede Form annehmen. Männlich oder weiblich ist gleichwertig.Ich bin gespannt wie in diesem Körper meine Intuitionen funktionieren werden.Ich war noch nie Frau.” Was ein Absatz. Sie wirkt wie eine Freundin auf mich. Verletzlicher sogar.Doch täuscht das.Sie ist immernoch eine Time Lady.Mein Freund und Begleiter.

So gehe ich zu ihr ans Steuerpult.Alles glänzt silbrig.Polierter Stahl. Silber als weibliches Metall und doch so hart wie ein Schwert.

“Du bist immernoch Du.Ich freu mich darüber auch wenns viele negativ bewerten.”

Sie kichert,macht eine Geste ,sehr lässig.”Was die anderen denken ist nicht von Belang.Es war an der Zeit. Und ich nehme es an wie es ist und werde es geniessen solang es dauert. Ich warte auf meine Umarmung..”sagt Sie scherzhaft. Ich umarme sie und bin zurück.