Begegnung in der Stadt der Magier

Die Nacht war lauwarm. Ein Gewitter lag in der Luft und die elektrizität kroch über die Haut für jene die es zu spüren vermochten.

Wie war er hier hingekommen? Er wusste…er war noch woanders gewesen. Bei jemand der ihm sehr viel bedeutete. Wenn er sich doch nur erinnern könnte.

Verletzt und taumelnd ging er durch die Strassen. Menschen kamen ihn entgegen,musterten ihn seltsam und ängstlich und gingen dann weiter. Diese Stadt war erbaut auf einer Quelle großer magischer Energie.

Erste kalte Regentropfen konnte er auf seinen nackten Armen spüren.

Wohin nur?

Er konnte nirgendwohin. Da wo er war ,war er ausgestoßen. Oder…verbannt? Sein Kopf schmerzte dumpf.

Sein Blick verschwamm öfter..lange konnte er nicht mehr durchhalten.

Wieder gingen ihm Menschen aus dem Weg .

Als er zusammenbrechen drohte hielt ihn eine ungefähr dreißig jährige Frau fest. Augen wie Messing,Haar inder Farbe des Nachthimmels.

“Was…was machst Du hier?” hörte er sie fragen.

Sie schien ihn zu kennen…”Bitte..hilf mir…”dann holte ihn die Dunkelheit.

Als er wieder zu bewusstsein kam roch er verschiedene Kräuter und alchemistische Lösungen. “Ah du bist wieder wach…weißt du deinen Namen?”

Sein Name? Einst war sein Name gefürchtet..verbunden mit etwas sehr dunklem. “Gowther.”sprach er ohne zu zögern. Die Frau nickte.’Ja.. der bist du. Weißt du auch wer ich bin?”

Ein Name fiel ihm nicht ein..aber..Informationen.

“Das gesegnete Kind. Das bist du. Ich…”hatte er sie mal gesucht? In Gowthers Herz und Kopf herrschte dichter Nebel .Nichts von dem was vorher war ,konnte er noch begreifen.

Die Frau schwieg nachdenklich,abschätzend. “Du hast vieles vergessen. Nenn mich Merlin wenn du magst.” Gowther wusste es war nur einer der Namen. Nicht ihr wahrer Name. Sein Kopf schmerzte.

“Ich werde dir helfen bis es besser ist mit dir. Und ich werde dir eine Rüstung geben die dich versteckt und deine Magie eindämmt. So wie du jetzt bist werden zuviele hinter dir her sein.”

“Warum tust du das?” Sollte er nicht dankbar sein? Aber…in ihm war eine Leere. Wie ein leeres Blatt das nur darauf wartete neu beschrieben zu werden.

Merlin liess ihrem Gast ein kleines Lächeln sehen.

“Die Zukunft verwandelt sich immer. Und wer weiss…vielleicht kämpfen wir eines Tages zusammen. Seite an Seite. Doch ..bis dahin musst du überleben und sehen wer du sein willst.”

Die Art wie sie sprach ….ein Schemen tauchte in seinem Kopf auf. Angekettet…Sanfte und doch machtvolle Stimme… <Leb aus deinem eigenen Willen.< Wer war das nur? Warum wollte er zurück…? “Leben….ich werde es lernen.”

Die Magierin lächelte. “Lernen ist nie verkehrt. Du bist den Menschen sehr ähnlich. Versteck dich unter ihnen. Versuch sie zu begreifen. Lese und lerne.”

Gowther fuhr sich über seinen Kopf. Die Schmerzen hörten auf.

Die nächsten Tage lebte er mit ihr zusammen.Beobachtete sie und ihre Magie. Sie schenkte ihm sogar die Rüstung die er tragen konnte. Etwas wie Respekt hatte er für sie entwickelt. Eine wahrhaft starke Frau die immer nach neuen Quellen des Wissens strebte. Da waren sie sich ähnlich.

Es kam die Zeit da er gehen musste. Weg von ihr. Weg aus der Stadt. Hätte er Gefühle gehabt,hätte er getrauert…..

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Odinstaggedanken

und es geht weiter mit Fangespamme…

Moin moin ihr Lieben,

wie war eure Nacht? Meine trotz der Wärme recht in Ordnung. Heute ist Göttin sei Dank letzter Arbeitstag. Mal sehen wie sich die freien Tage gestalten…

Nach der Arbeit geh ich nochmal in die Stadt ,nach zwei Details(evtl eines) für mein ‘Wollust’-Cosplay gucken. Wenn ich was finde super,wenn nicht ,nicht tragisch.

-hören :Dr.Who Parody ‘Lets do the time Warp ‘ von Hilliwood.

-lesen : Samarkand.

Mögen wir heute die Samen der Wortmagie in den Wind säen. Mögen sie wachsen und tief und beständig werden..Mögen wir die Magie von Binden und Trennen und die der Wandlung finden und leben. Zusammen Weben wir Wort an Wort. bb)0(

Der Verrat der Selbstlosigkeit (seven deadly Sins FF)

Lange …viel zulange hatte er sich die Situation angesehen.Blut brachte nur neues Blut hervor. Doch für sein Denken un eine Frieden zu schaffen der alle Klans und die Menschen retten konnte war er zum Verräter geworden.Ein Dämonenfürst verriet sein eigenes Volk. Einer der im Ansehen des Königs stand.

Er,die Selbstlosigkeit , ‘Du sollst nicht begehren’. Lange hatte er überlegt. Die Menschen wollte er nicht im Stich lassen auch wenn er bereits wusste das dies Gefängnis sein Grab werden würde. Aber…er war ein mächtiger Magier so hatte er vor allen Augen Ihn erschaffen. Seinen Sohn und Teil seiner Selbst.

Vielleicht würde er Freunde finden.Die Tochter der Göttin und des Lords vielleicht. Sie würde ihn etwas beschützen und führen.

Gesicht war seiner ermordeten Geliebten nachenpfunden. Der Körper aber war der eines Mannes.Intellekt,Geist und Herz. Doch würde dies nit der Ernennung eines neuen Anführers einhergehen das sein Gebot sich gegen ihn wandte. Er vergessen würde wer er war. Zu schade….Als Geschenk hatte er ihn ein Herz geschenkt das Fühlen konnte. Sein Leib würde beständig sein und doch menschlich.

Leise trat er an das Bett heran. Er war fertig. “Auto -Synchro.” sprach er und er öffnete die Augen. Wie geschmolzenes Gold,Intellekt und Unschuld. Emotional war er ein Kind.Er wusste das er leiden würde. Ihn von sich stossen müsste um ihn zu retten. Denn damit rettete er einen kleinen Teil seiner Selbst.

“Lebe aus eigenem Willen,mit eigenen Erinnerungen. Werde Du selbst…guten Morgen,Gowther.”sagte er und sein Werk,das seinen Namen trug,lächelte zurück.

Eine lange Reise nahm hier seinen Anfang.

Fandom -Spam

Die drei Doctoren ,War Doctor ,10 und 11

Dieser Film prägte mich tief…

King (seven deadly sins)

Ich ship die beiden zusammen nicht (ausnahmsweise).Aber das Bild ist süß.

Mein Lieblingsbild meines Lieblingspairings Ban und Elaine (und oft als Titelbild gebraucht)

Noragami , Yato und sein Shinki

Fandom Britanniens

Rose und Ten (DW)

Ban und Elaine (Wiedersehen ,siehe meine FF ‘unmöglicher Kuss’)

Gowther in normaler Kleidung…vllt ein Cosplay hehe

Meliodas(Dragonsin) und Hawk (seven deadly Sins )

Quelle der Jugend (seven deadly Sins FF)

Es war nur ein Gerücht. Die wenigen Informationen die er in den Kneipen und Tavernen gesammelt hatte ,durch Zechwettbewerbe und Armdrücken ,deuteten immerhin die Richtung an.

Der Wald des Feenkönigs.

Ban hatte in seinen zwanzig Jahren zuviel gesehen.

Das einzige was seine Eltern ihm mitgegeben hatten war sein Name.Das war alles.

Um zu überleben hatte er früh angefangen zu stehlen. Das hatte ihn ins Gefängnis gebracht. Und dort hatte er seinen ‘Vater’ kennengelernt.

Von ihm hatte er das ‘Handwerk’ richtig erlernt und hatte rausgefunden das er seine Magie nutzen konnte um noch weniger aufzufallen und das zu stehlen wss er begehrte ohne sein Opfer zu berühren.Mit seinen roten Augen,der blassen Haut und dem silbrigen Haar war er eh immer der Außenseiter und der Abschaum.Da musste er lernen zu kämpfen.

Dann jedoch war der alte Herr verschwunden und er war wieder allein.Nirgendwo war er zu finden.Wahrscheinlich war er geschnappt worden.

Ban schulterte seinen kleinen Rucksack als vor ihm der Wald auftauchte.

“Das soll der magische Wald sein? Sieht aus wie jeder andere…”

Gut der Baum im Zentrum sah sehr merkwürdig aus. Wenn..dann müsste doch da die Quelle sein.

Aus Langeweile kickte er kleine Steinchen durch die Gegend. Wenn sein alter Herr sehen könnte wonach er suchte ! Total verrückt. Aber immerhin…wenn man lang genug leben könnte ,dann würde vielleicht irgendwann was gutes geschehen.

Mit flinken Bewegungen kletterte er den Baum hoch und fand…ein Mädchen und einen von Wasser überlaufenden silbernen Kelch.

Das ‘Mädchen’ entpuppte sich als Wächterin der Quelle.Eine Fee.

Sie schmiss ihn ein paar mal runter doch war Ban nicht umsonst hier !

Irgendwann kamen sie ins Gespräch (der komische Wald hatte ihn immer wieder gerrettet) und das Mädchen stellte sich als Elaine vor,die Schwester des Feenkönigs und knapp siebenhundert Jahre alt.

Dennoch war da mehr. Und sie vertraute ihm ihre Geschichte an.Ban im Gegenzug erzählte ihr von den Orten wo er gewesen war und dem Bier das er getrunken hatte.

In den kurzen Tagen wuchs Liebe in Ban. Das erste mal überhaupt ging es ihn nicht um sich selbst.Und sie schien ihn zu mögen…bis der schwarze Tag kam und alles mit Blut flutete.Nur einen Kuss war ihm von ihr vergönnt…er der ihr die Freiheit schenken wollte weil sie in ihm nicht den Freak gesehen hatte.Nicht das Stück Strassendreck das er war. Für Elaine war er ein Tor zur Welt der Menschen außerhalb des Waldes geworden.

Doch…mit dem einzigen Kuss schenkte sie ihm ein ewiges Leben das er so nicht wollte. Ban hatte es mit Elaine zusammen an seiner Seite gewollt.

Vorbei. Ein Monster und ein Augenblick genügten um sein Schicksal zu ändern.

“…lass mich doch wenigstens zuende reden..”hatte er mit gepresster Stimme über ihren bleichen Körper gesagt.Doch nichts als dröhnende Stille hatte ihm geantwortet. Einen Samen des Baumes fand er und pflanzte ihn in die verbrannte Erde.

Was blieb? Er allein. Wie immer..