Tränen eines Richters

Er kannte die Regeln. Lebte danach seid fünf Jahren. Arbeitete wie es verlangt wurde.

1. Ein Richter darf sich der Urteilsfindung nicht entziehen.

Nie war er abgewichen. Trotz des Leides das er in seiner Bar,dem Quindecim sah.

Den Schmerz..die Trauer ,Wut und Liebe. 

Immer hatte er ,Decim ,mit Gewissen und Verstand seinen Job als Richter der Verblichenen getan.

Doch jetzt hockte er auf den Boden der Kammer der Puppen und sein Herz schmerzte. Was waren das? War das das Leid das er in sich spürte?

So stark das ihm die Tränen kamen. Chiyuki kam zu ihm. Umarmte ihn. Ihn den Richter,nicht lebend und doch nicht tot. Und sie die Tote die er verstehen wollte und konnte. 

Das Richtersiegel das seinen Geist regelmässig löschte von den Erinnerungen der Gerichteten,das Kreuz in Türkis in seinen Augen,es zerbrach. Wie Glas das einem Sturm nicht standhalten konnte.

“Ist gut…” hörte er sie und war dankbar. Jede neutralität hatte sich aufgelöst. Wie konnte er bisher ohne Mitgefühl das Tribunal abhalten? Wie konnte er es jetzt weiter führen?

Er verstand…mit Herz und Verstand.

4.Ein Richter darf den Menschen nicht zu nahe kommen da er nur eine Marionette ist.

Chiyuki trat in den Aufzug. Er hatte entschieden. Sie sollte wiedergeboren werden.Und er…würde ihrer Erinnerungen einen Platz geben um sich an dieses Gefühl…diese Gefühle zu erinnern.

“Mach was mit deinem Gesicht,lächle doch mal.”

Etwas aus seinem Herzen kämpfte sich auf die puppenhafte Gleichgültigkejt die viel mehr seine Art von Respekt war.

Ein Lächeln. Für Sie. Aus Dankbarkeit. Denn nicht nur hatte Decim Chiyuki geholfen sondern auch sie ihm.

Tribute to the Doctor

From the stars of kastaborus ,

you came to help us 

Show us Humanity,

but yourself are no Human.

Your alone with pain in your two hearts.

A long way round…of where you start.

You Die for us and be regenerate,

as a Hero ,a Warrior and the lonley God ,only with Trust and Faith.

Your not the same ,with your different faces. 

Keep our Hand,

Guardian ,

Mad men in a box.

I follow you through Universes..Time and spaces .


Sherlock trifft John Smith (Wholock II)

“Doctor Wer?” fragte Watson wieder. “Tja diese Frage beantwortet ihnen mein Ausweis.”und der Doctor reichte das gedankenmanipulierende Papier herum. Als der Consoulting Detective es in der Hand hielt merkte der Doctor das es da auch nicht funktionierte. “Wenn Sie von Mycroft kommen dann sind Sie der schlechteste Schauspieler überhaupt.” Wieder lächelte der Doctor jungenhaft. “Bei ihrem Bruder vom Secret Service war ich schon, Sie beide gehören zu den wenigen Menschen die keine Fantasie haben. Oder sich davor verschliessen,beides ziehe ich in Betracht.”konterte der Doctor .Sherlock musterte ihn mit ruhigem Blick. Zum Glück war ihm nicht mehr langweilig.”Und ihr Bruder war stinkig als ich ihn von UNIT und anderen Dingen erzählte von denen er nichts wusste. Aber um zu plaudern bin ich nicht hier.Ich brauche Sie Sherlock und auch sie Watson als meine Begleiter.Wir müssen zusammen arbeiten um diesen Fall zu lösen und selbst mir ist ihr Ruf bekannt.”

Der Privatdetektiv grinste bübisch, ob gekünstelt oder wirklich amüsiert konnte John nur mutmassen. Vielleicht freute Sherlock sich auch einfach ein paar Infos mehr zu haben sls sein älterer Bruder.Und sei es nur das eine Info über Ausserirdische war.”Gut Doctor, ich lass uns ein Cap rufen.” Der schlaksige Mann schmunzelte.”Nein,ziehen sie sich an und kommen sie mit. Ich bevorzuge mein eigenes Transportmittel.Wohin solls denn gehen und wann?”Sherlock wechselte einen Blick mit Watson. “Wann?”fragte der andere Doktor verwundert. “Na los jetzt ! Die Zeit rennt, Tempus Fugit oder so.”sagte der Doctor und lief vorran die Treppe von Baker Street 221B runter. 

Als Sherlock und Watson runter kamen staunten beide nicht schlecht. Eine blaue Telephonzelle stand auf dem Bürgersteig,der Doctor stand grinsend davor. “Ist sie nicht schön?” fragte der Brünette und öffnete die Tür.Es roch alt und nach Technik. Sherlock verkniff sich den berühmten Kommentar den John allerdings loslies.”Die ist ja…von aussen kleiner als es von innen ist.” “Okay das ist mal eine neue Variante.Dies ist mein Schiff,die Tardis , Time and Relatives in Space.” 

Der Doctor ging ans Bedienungspult und drückte Knöpfe,hebelte Hebel und manches machte ‘Pling!’ ehe ein seufzen und schnaufen ihr fort kommen ankündigte.Die Geräte,was auch immer diese teilweise darstellten zeigten an das sich etwas bewegte. John sah immer noch skeptisch aus. Zeitmaschiene? Sherlock indess betrachtete den Doctor wie ein sehr intressantes Experiement. Oder wie Moriyati.Wahrscheinlich schlug er ihn gedanklich oder analysierte ihn zu Tode. Wobei der Doctor dem stand halten könnte.

Nach ein paar Minuten schien die Tardis still zu stehen. “Wir haben uns nicht bewegt.”meinte Watson. “Oh doch haben wir. Nur nicht im Raum sondern in der Zeit.”erklärte der Doctor und setzte sich eine Brille auf um die Anzeige zu lesen. “Hey da wollte ich nicht hin…geht aber auch. “murrte er und steckte die Brille wieder ein.”Probleme?”fragte Sherlock. “Nein. Das übliche . Das alte Mädchen ist etwas speziell.” meinte er und nahm sich seinen Mantel wieder von dem was er als Ablage gerade ausgesucht hatte. Die Tür ging quietschend auf und er testete das übliche. “Gibt es Probleme?”wiederholte Sherlock. Er zweifelte langsam daran das der Doctor was auf die Reihe bekam.

“Ja ja. Wir sind auf der Erde, in London und sind nur…eine Nacht zu früh. Das ist alles noch im Rahmen, manchmal hat sie mich sonstwohin hingebracht.”Mehr als einmal. Sherlock erlaubte sich ein herablassendes Lächeln. “Wissenschaft ist halt nicht emotional.” “Diese Wissenschaft schon. Time Lord Technologie..der Haken ist immer das Bewusstsein.” 

Gefühl und Verstand (Neumond)

Zu Beginn der Zeit wurden die Sterne geboren. Mit dieser Geburt entstand der mächtige Zeitstrom der die Quelle der Magie der Zeit ist.

Auf den ersten Planeten,der Gallifrey genannt wurde lebten die ersten ‘Menschen’. Die Frauen waren feinfühlig für diesen Strom,es war in ihrem Blut verankert. Einige wurden zu Seherinnen und die neu gegründete Führung vertraute ihrem Rat und ihrer Kraft. Das weibliche Fühlen und der männliche Verstand wirkten in Harmonie zum Wohle der Gallifreyaner und den neuen Gelehrten , die Time Lords genannt wurden.


Heute (Neumond)

Die Monde gingen über ihre Heimat auf. Die Zeit des Loslassens und des Trennens hatte begonnen. Viele Kinder würden morgen ihre Familien verlassen müssen. Lydia atmete tief den Duft der Nacht ein. Ihre Heimat war im radanten Wandel. Zu schnell war die Technik vorangeschritten. In den Katakomben wurde es immer gefährlicher Warum nur musste ihr Volk Waffen erschaffen die intelligent und noch dazu ein eigenes Bewusstsein haben? Selbst ohne ihre Gabe einzusetzten wusste Lydia das dies gefährlich für sie alle werden konnten.Sie waren die Hüter der Zeit, nicht deren Herren. Welche Anmaßung. “Lydia kommst du? Der Rat möchte unsere Vorhersagen für die Novizen an der Universität hören.”sprach ihre Freundin Cara.Die junge Time Lady nickte. Als ob der Rat den ihren wirklich schätzte. Es schien immer mehr eine Kluft zu geben. Unsichtbar und doch zu spüren.Eine Kluft die nicht nur den Rat spaltete sondern auch die normale Gesellschaft.Lydia zog sich einen Schleier über ihr Haar das in den tiefen schwarz auch ein paar schimmernde Effekte vom Kupfer beinhaltete. 

Der Weg zum hohen Rat zog sich diesesmal hin. Im Labyrinth gingen sie immer höher, erhoben sich in den Glaskuppeln über die anderen. Die Schwesternschaft hatte ihren Tempel mitten in der Hauptstadt . Die Türen öffneten sich lautlos als die Schwestern in den von gedimmten Licht beleuchteten Raum eintrat. Die Ratsmitglieder waren Vertreter der verschiedenen Stände. Der General vertrat die Soldaten. Der Lord war wie ein König aus alter Zeit. Die anderen waren hohe Time Lords aus Gallifreys Adel.

“Verehrte Schwestern habt ihr in den Zeitvortex gesehen um zu schauen was die neuen Novizen sein werden?”Lydia und ihre Schwestern nickten. “Ja Mylord das haben wir.”Ihre zeremonielle Antwort. 

Da ihre Vorhersagen die Zukunft kundtaten war ihre Wirkung immer unterschiedlich.

“Wir sahen zwei Kinder von Gallifrey.Der eine bringt die Trommeln des Krieges.Der andere läuft unendlich weit durch die Zeit um uns zu retten. Der eine ein Verrückter…der andere ein verwundeter Heiler.”

Sofort war Anspannung im Raum. Die hohen Herren musterten die Schwestern.”Keiner wird es wagen Krieg zu bringen. Und die TimeLords brauchen keinen Herren.Wir sind die Herren und Gebieter der Zeit.”

Die Antwort war eisig.Wie zu erwarten.Demütig neigte Lydia den Kopf.”Hoher Lord…unterschätzt die Weissagungen nicht.Sie haben unser Volk gut geführt.”

Doch bekamen die Schwestern nur eine abwertende Geste.”Das Zeitalter der Magie ist vorbei.Wir arbeiten an der Zukunft.Der Technik. ”

Als Lydia mit ihren Schwestern den Raum verliess meinte sie den ersten leisen Rhytmus der Trommeln zu hlren.Ihr Schlag verkündete Zwietracht..Hass..Blut…einen Sturm..und einen Krieg.

Einen Krieg der die Zeiten erzittern liessen sollte.


Sherlock trifft John Smith(Wholock)(I)

Es war ein warmer Februarnachmittag in der Baker Street 221B. Sherlock war langweilig. Er hatte John schon mit Geigensolos genervt, leider ging ihm der Kunstgenuss wie immer flöten. Ein Geräusch war ganz leise zu hören, irgendwo baute London wie immer um. Es klingelte und Mrs Hudson kümmerte sich darum .Sherlock hatte dafür ja nie Zeit und John bloggte ihren letzten Fall. Ein etwa dreissigjähriger Mann kam herein. Er war sehr schmal,hatte weder Geld noch ein Smartphone dabei. Sherlock musterte den neuen Kunden mit seinen grüngrauen Augen intressiert. “Setzten Sie sich doch Mr..?” “Smith. John Smith.” Selbst der begriffstutzige Watson sah auf. “Niemand ist ein Niemand.” Schlau kombiniert.”Ich will wissen ob Sie so gut sind wie sie sagen.” Der Unbekannte hatte immer noch nicht seinen langen braunen Mantel ausgezogen und dazu trug er unpassenderweise Chucks. Oh eine Herausforderung!

Sherlock setzte sich dem ‘Mr.Smith’ gegenüber und beobachtete.”Ihre Augen wirken älter als ihr Gesicht ist,zugegeben etwas seltsam. Um dabei zu bleiben scheinen sie ständig zu Laufen, ihr Schuhprofil ist abgeschliffen. Sie sind nicht von hier,sind aber öfter in London. ” Der Fremde grinste. “Sehr gut Mr.Holmes. Sie haben wirklich eine scharfe Beobachtungsgabe. Doch eines ist ihnen entgangen.”freute sich der Kerl doch noch. Er berührte ihn,schlimm war das und sehr unpassend. Sanft legte er Sherlocks linke Hand erst auf die linke Brustseite. Dann die linke. Sherlock sah den Doctor an. “Ich bin nicht von hier das ist richtig. Und ich bin nicht Niemand,auch richtig.Ich bin der Doctor.”

Daily Dose of Dr.Who

Rest in Peace John Hurt. Er war der Kriegsdoctor.Nicht den Doctor den wir wollten…aber den wir ..im nachinein gebraucht haben. John Hurt hatte auch in Harry Potter als Mr.Ollivander und auch im ‘der verbotene Schlüssel’ mitgespielt.  😥 

Das Bild bekam ich heute von meiner engen Freundin aus Dresden..und es passt total ..Sowohl zu den Charas als auch zu mir. Da soll nochmal einer sagen Fandom enthalte keine Lebensweisheiten(Klar es kommt auf die Serie an ..nicht jede lohnt so betrachtet zu werden…)

Zum Schluss was zum Annehmen der eigenen Andersartigkeit. Seid ein Unikum, andere gibt es bereits.

(Nebenbei fand ich die Folge (Der Untermieter) eh supi.Der Doctor musste kurzzeitig einen normalen Alltag haben hehe ))
Status zur FF : Der Anfang lief gut…da es ja eher eine weibliche Sicht von Gallifrey und dem Leben dort geben wird hab ich eine andre Einteilung gewählt. Statt Kapitel also Mondphasen…Charakter..schau ich noch wer wen was und wo.