Mabon 21

Ich wünsche uns allen ein kraftvolles Mabon ,Alban Efred. In diesen Tagen sind die Mächte von Dunkelheit und Licht im Gleichgewicht. Ein letztes Mal in diesem Jahr. Während des Rituals mit meinem Herz und meiner kleinen Seelenschwester,überlegte ich,während des legens unseres Altars was das Thema sein könnte. Es ist Dankbarkeit. Dankbarkeit am Leben zu sein,mit meinen Dämonen und Krankheiten verbrüdert. Dankbar für alle Erfahrungen des letzten Jahres. Für Veränderung und Beständigkeit. Für meine Familie und meinen Weg,für gesehen werden und Stimme sein,aber auch die Weisheit der Stille,der Verbundenheit. Hoffnung und Mut. Also…allen ein kraftvolles Mabon,den Segen der Göttin der Schlüssel ,der Granatapfelkönigin der unteren Welt und der Mutter von Meer und (inneren)Gezeiten uns allen. Blessed be )0(

Der Zauber der Rose ( Prolog 2+3)

Ihre Stimme erfüllte den Raum. “Wo einnehmen?” Sie lächelte milde. “Auf dem Fest eurer Untertanen,die das Gold des Feldes einsammeln und es zu wichtigen Brot verarbeiten.” Der Prinz lachte auf.”Brot..was nützt mir das wo ich hier im besten und schönsten von allen schwelgen kann?”  Noch immer sah sie ihn gutmütig an. “Nicht das was am schönsten aussieht oder schmeckt ist das wichtigste. Diese alten Feste sind eurem Volk wichtig. Sie haben sie nach den Scheiterhaufen gehütet und nur mündlich weitergegeben. Ihr selbst stammt aus der Linie Melusines und der Rose.” Erinnerte sie ihn. “Es ist eure Pflicht.” “Pflicht?! Ich will sie nicht;Hexe !” Als sie das hörte holte sie eine Rose aus ihrem Mantel.

Prolog lII

Die alte Frau trat zu ihm hin. An der Rose war nichts besonderes. Sie war sogar schon etwas verblüht. “Was soll ich damit Alte? Geb sie einem Bauer auf dem Fest in den Feldern.” Kam es kalt vom Prinzen. Seine grünen Augen voller Hohn,sein dunkles Haar vom Licht der Kerzen gekrönt. Gerade als er das Fest weiter gehen lassen wollte wallte kühles Licht auf dem steinernen Boden,wie Wellen des Meeres,doch so kühl wie das Licht der Mondgöttin. Erschrocken drehte er sich um. Aus der alten Frau war jemand anders geworden. Die Gäste zischelten.”Zauberin..” “Fee..” manche sprachen sogar von einer Göttin. Ihr Kleid wallte wie feinster Nebel um die hochgewachsene Frau. Die vier Mondphasen schmückten Stirn und Säume. Ihr Haar war wie Silber im Wasser. Eine ältere Bedienstete,die den Prinzen wie einen Sohn liebte warf sich vor der Frau auf den Boden.”Bitte Herrin,ihn allein trifft keine Schuld.” bat sie,dachte sie doch die weise Frau würde ihn den Tod wünschen. Kaum zu sehen für den Prinzen ,der seine Augen von dem Licht abschirmte, lächelte die Frau aus Mondlicht. “Keine Angst. Ich werde ihn nicht töten. Doch soll er sein wahres Ich im Spiegel erkennen bis er bereit ist seine Verantwortung anzunehmen. Denn dazugehört der Mut der wahren Liebe.” Die Rose in ihrer Hand erblühte in voller Schönheit. Schien zugleich echter als das Schloss selbst zu sein und auch nicht.

Wochenorakel

Passend zum letzten Wochenorakel kommt eine weitere,beständige,Kraft an unserer Seite. Das Vertrauen. Gerade in diesen seltsamen Zeiten,voller Angst und Zweifel,Meinungen und Stimmen darf das Vertrauen in uns selbst und unseren Weg nicht zu kurz kommen. Gerade die von uns,die mit neuen Namen zu den großen Mächten mit dem vielen Namen als ihre Priesterinnen/Priester,Schamaninnen/Schamanen ,Druidinnen/Druide und auch als einfache Hexe gerufen werden,haben irgendwann,wenn sie ehrlich zu sich sind,Zeiten der Stille,Zeiten des Zweifels. Wir werden oft mit Aufgaben/Stellungen dagelassen für die wir uns nicht stark genug,intelligent oder würdig genug fühlen (gerade bei dem riesen Angebot in den sozialen Medien,nicht jeder ist berufen dazu professionell zu werden.)Da kommt uns das ausdauernde Vertrauen zu uns. Die Göttin/Spirit ist ein paradoxes Wesen ,denn ihre Kraft zeigt sich in Zeiten der Dunkelheit (außen&innen). So ist ihr Bild auf der Karte das der Brighid,die Feuer und Wasser ist,eine Schmiedin der Magie und des Stahls. Oft wollen wir dann alles hinwerfen. Vergessen.Doch..holt uns ihr Ruf immer wieder ein. Haben wir also Vertrauen.sei willkommen Göttin des Vertrauens )0(. Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews,Botschaft von mir.

Wochenorakel

Diese Woche begleitet uns wieder eine ruhige Kraft. Sie trägt vielleicht neumodische Namen wie ‘Sei im Jetzt’ oder bleibe im ‘Flow’ dabei hat Sie einen ganz simplen Namen. Akzeptanz. Uff,was ein Wort. Es gibt viele Macher und Zögerer unter uns. Wir wollen verändern,am besten im Alleingang die Welt und alle Menschen retten. Und das möglichst noch das wir die wohlverdienten Resultate sehen. Dann gibt es welche ,die zögern. Die hadern. Sie richten ihren Blick ebenfalls nicht auf das Jetzt und was sie tun können. Manchmal ist auch einfach nur das Annehmen das was man tun kann. Sei es den Ruf der Göttin/Götter akzeptieren und nicht mehr weglaufen . Akzeptieren das man auch sich selbst Gesundheit (körperlich/Mental/seelisch) schuldig ist,akzeptieren das man/frau sich auch um sich kümmern sollte,ehe die Energie nur nach außen getragen wird (was richtig ist,aber nicht nur.)Als Gesicht der Akzeptanz kommt zu uns wieder die alte weise Frau. Sie,die die Geheimnisse kennt um den Kreis und Zyklus des Lebens und des Landes. Haben wir Geduld. Schauen wir. Leben wir. Zeigen wir uns und ziehen uns aber auch zurück. Nicht jeder Tag verdient eine Reaktion ,aber ein gesehen werden. Sei willkommen,weise Alte )0( Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews,Botschaft von mir.

Meditationsmedizingeschichte

Meditationsmedizingeschichte

Ein Sturm baute sich auf.
Wolken rasten und wurden von weiß zu schwarz.
Die Luft selber schien ein Gewicht zu haben.
Sie stand am Strand aus Stein. Die Natur zeigte ihr dunkles Gesicht.
Unter ihren Füßen waren weiß geäderte Steine mit schwarzem Körper.
Sie klackten,wie kleine Rasseln als sie zur Wassergrenze ging.
Verbindend.
Weder das eine noch das andere war.
Ein rauer Stein diente als Altar,unvollkommen,wind und sturmgeformt.
Die junge Frau sah hinein.
Erkannte ihre Kraft und ihre Schwäche.
Wassertropfen vom einsetzten Regen segneten sie.
Salzig wie Tränen und das Meer.
Mit einem kleinen Gebilde dankte sie den Elementen und erwachte an einem ganz anderen Ort.
Doch wusste sie tief in sich,war sie immer mit den Orten verbunden,die sie liebte.

Ende

(Text&Bild NB)

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#mentalhealth

Wochenorakel

Zu uns kommt, in Gestalt des Fuchsgeistes ,die Kraft der Wahrnehmung. Unser Denken und Fühlen pendelt häufig in Schwarz/Weiß -Denken. Dabei übersehen wir die grauen feinen Bereiche. Was uns schlecht erscheint,trägt den Samen des guten in sich. Der Fuchsgeist ist in vielen Kulturen ein Trickster oder eine Gottheit des Herbstes (Loki/Inari) und tanzt zwischen den Geschlechtern. Das was getan werden muss,Veränderungen und Verwandlungen,können uns als zu schmerzhaft erscheinen. So verbleiben wir im Status Quo,in dem Stillstand (die nicht dasselbe wie die Stille ist.) Das Leben,der Fluss des Lebens,unsere geistigen Verwandten werden einen Weg finden das wir unter das sehen,was wir sehen. Es erfordert Mut und auch Gerissenheit,denn dabei hoffen wir gerne auf andere. Dabei haben wir uns,unsere Instinkte,Intuitionen und ganz wichtig unseren Verstand. Karte von Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews ,Deutung von mir. Sei willkommen,Fuchsgeist )0(

Wochenorakel

Diese Woche kommt zu uns die Kraft der Wolfsfrau. Sie hat viele Namen und Gesichter doch ist ihre Botschaft sehr klar. ‘Denke für dich selbst,lass dich nicht verbiegen, oder in deine Art zu leben schlechter machen als Du bist. In den dunklen und tiefen Wäldern der Seele gibt es oft keine vorgefertigten Wege. Nur deine Instinkte und Sinne. Wenn es nicht deines ist,ändere die Richtung. Höre auf die Elemente um dich. Den Boden,den Wind. Die Düfte und Geräusche. Auch in den Wäldern aus Glas und Beton,steinernen Flüssen werden sie dir helfen. Trau dich. Rufe. Singe. Dein echtes Rudel wird antworten’. Goddess Dream Oracle von Wendy Andrews,Botschaft von mir.

Die graue Pilgerin

Die graue Pilgerin

Das Leben zum Weg,
das Ziel nicht Vollkommenheit,sondern Menschlichkeit,macht sich die graue Pilgerin auf dem Weg durch ihre Zeit.

An ihrer Seite ein Treibholzstab,ein geschenktes Glöckchen,bittet die Dämonen mit ihr zu tanzen ,wenn sie sich ausruht.

Sie geht an jeden Ort der Kraft,nicht erkennbar für andere warum. Sie klopft,bittet die Ahnen,die große Mutter und alle Götter stumm. Beim Räucherwerk treiben ihre Worte zu den Göttern auf,in den ewigen Weltenlauf.

Weiter geht sie,durch tiefe Täler und Schluchten. Dabei nur eine Schale,mit Silber ausgefüllt,die Wunden ihrer Seele.

Sie schaut sich die Vielfalt des Weges an. Das Volk des Lichtes,ebenso wie den Töpfer der Teeschale,beide ein Teil einer Wahrheit,deren vielfältige Antworten das einende Schweigen ist.

Ihr Ziel ist die Wanderung,ihre Wegbegleiter im Bambuswald die vielen die ihr begnen.

Nachts,im Traum, nach der Dankbarkeit des ewigen Lernens, webt sie sich in den Raum an dem das stille Verstehen im Schweigen des Mundes herrscht.

Die Zeder und Kirsche,Tanne und Kiefer, sie sieht alle als ihre Verwandten und bietet ihnen den grünen Tee in zerbrochener,reparierter Schale da.

Die graue Pilgerin, ein Gespinst aus Wirklichkeit;Wandlung und echtem Verstehen.
Sie weiss,das egal wie weit sie geht,von Heiligtum zu Heiligtum in Herz,Hand,Verstand und Land,stets Schülerin des großen Mysteriums des Lebens bleibt.

Wassergebet

Geliebte Mutter des Meeres,
Mutter aller,
Meine Mutter,
Lass deine Magie in Stein für Schutz und Ruhe in uns lebendig sein.
Mögen deine Fluten sich zurückziehen,
Herrin der Tiefe und der seelischen Nacht.
Du,Salzige und Süße,
Lass und das Salz der Gemeinschaft und des Mitgefühls nehmen.
So weit und tief dein Meer und das Blut und Tränen in uns ist,lass uns erkennen das du auch die Dame der Stille bist und das Du jeden animmst.
Geliebte Mutter,diese Worte spreche ich in den Wind.
Ich bin dein,war es immer.
So möge es geschehen und sein )0(

Picture of me

Some old.
I stand between Stone and Sea.
My Soul gets Wings to fly on the salty winds.
There is no limits,all i find is a part of me.

Dieses Bild ist was ganz besonderes.
Mein Bruder schoss es in Kanada,an der Küste Victorias.
Eine Reise die mir zeigte das man mit einfachen Mitteln und Offenheit anderer Kulturen und Länder,kraftvoll magisch wirken kann.
Dort fand ich meinen Stab,aus Treibholz.
Das was uns alle verbindet und erhält,hat viele viele Namen.
Götter.
Göttin.
Ahnen.
Stille.
Geister.
Heilige.
Dies geht aber auch mit ehrlichkeit einher.
Der alte Weg,Priesterschaft,glitzert und schimmert nicht.
Ist nicht zum beeindrucken gedacht.
Sondern ist zuhören,Taten,Rat und Reisen in die Unterwelt.
Ehrlichkeit und Vertrauen,Paradoxon,dazwischen stehen.
Blessed be,Tribe ! )0(

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