Herbstruf

An den Grenzen der Welten,wo Hier und Dort sich berühren, stehen Tore und Türen.

In den Farben der Blätter,rot,gelb und braun,versuch genau hinzuschauen.Das kleine Volk,das Sternenvolk der verborgenen Hügel,hält Wacht,geben dir,wenn in Demut empfangen,Selbst-Macht.

In den fliegenden Wolken,schwarz und grau,wispern die Geister und Götter.Hör genau. Manchem begnet Er als Wanderer ,unscheinbar,als Herrn der Jagd,gibt Wissen und Verstehen;der aus tiefstem Herzen darum bat.

Die Vögel fliegen,die Raben,höre was sie dir sagen.Sie die Gedanke und Erinnerung sind,die Rabenfrau und Königin der Schlachten,das Wildschwein im tiefsten Wald,Kessel und Schwert,Geburt und Tod und Neugeburt gibt sie Gestalt.

Im fallenden Regen,hörst du das Meer.Die Verwandlung,loslassen,oft ist es schwer.

Im Donner und Blitz,zentrierte Energie,von Menschen nie gezähmt,Magie.

In den Straßen,im virtuellen Raum,am Weltenbaum,erkennen sich die Weisen i n neuer Gestalt.Weben Wissen und Freundschaft,die neue alte Tradition in neuem Gewand.Erkennen sich die Familien,zur Freude der Göttinnen und Götter Sinn.

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Taranistaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

wie war eurer Samhain? Meines ist noch ^^Gestern waren mein Drache und ich in Dortmund zum Hansemarkt.Leider ein kleiner Reinfall.Es gab ein paar Fotomomente …Und wir haben uns Conjuring angesehen.

Die Nacht war vom ‘Besuch’ der Anderswelt und der Ahnen geprägt. Dementsprechend fühl ich mich. Heute morgen hab ich schon etwas geräuchert,Whisky als Opfer gebracht und eine Kerze brennt..

Feenkönig auf den Straßen der Stadt.

Flüssige Geister von Beerenweine

Geniesst die noch stillen Tage,passt auf euch auf )0(

Botschaft der Alten (Samhainbotschaft)

Nebel hüllen euch ein.Stürme bringen eure Ordnung durcheinander.Die Schleier sind dünn.Die andere Seite sieht euch.

Im Spinnenetz weben die Nornen Schicksal aus Leben und Tod und Leben.Mit euren Gedanken könnt ihr die Tore betreten. Was ist beständig? Die Erde eurer Ahnen,das Blut in euren Adern,die Geschichten die mit Tinte und Papier,durch Tat und unsichtbar in den Elementen von jenen gehört werden können,die Ohren haben zu hören.

Das Wissen offenbart der Blick in den Brunnen,das Wissen das sich alles verwandelt.

Eure Begleiter und Spirits,mit Federn und Fell,Tatzen und Schnäbel,Schnauzen und Schuppen begleiten euch.

Denkt auch daran euch zu schützen.Wildere Mächte reisen nun in den Winden um euer Leben und Haus.

Schwarze Steine und Salbei,Wachholder ..hört auf eure innere Stimme.Ihr seid nicht allein.Die Andere Seite ist hinter euch,nur einen Herzschlag fort…..

Botschaft der Alten (Samhainbotschaft)

Nebel hüllen euch ein.Stürme bringen eure Ordnung durcheinander.Die Schleier sind dünn.Die andere Seite sieht euch.

Im Spinnenetz weben die Nornen Schicksal aus Leben und Tod und Leben.Mit euren Gedanken könnt ihr die Tore betreten. Was ist beständig? Die Erde eurer Ahnen,das Blut in euren Adern,die Geschichten die mit Tinte und Papier,durch Tat und unsichtbar in den Elementen von jenen gehört werden können,die Ohren haben zu hören.

Das Wissen offenbart der Blick in den Brunnen,das Wissen das sich alles verwandelt.

Eure Begleiter und Spirits,mit Federn und Fell,Tatzen und Schnäbel,Schnauzen und Schuppen begleiten euch.

Denkt auch daran euch zu schützen.Wildere Mächte reisen nun in den Winden um euer Leben und Haus.

Schwarze Steine und Salbei,Wachholder ..hört auf eure innere Stimme.Ihr seid nicht allein.Die Andere Seite ist hinter euch,nur einen Herzschlag fort…..

Thinner Veil/Dünner Schleier

The Mist catch us all, near Samhain, the last of Autumn Fall Hear the Spirits and Ghosts in the Air.Guidet with Love and Despair.

Der Nebel ergreift uns alle,Samhain naht,der letzte Tag des Herbstes.Höre die Begleiter und Geister in der Luft.Geführt durch Verzweiflung und Liebe.

Greyveiled Mother of the Dead,with Lilys on your head,show us our Bones ,with white Meals welcome we the Ancestors.Take the Wine,it will ne fine,take the Bread,on Owlwings we well met.

Graugekleidete verschleierte Mutter der Toten,Lilienkranz auf deinem Kopf,zeig uns unsere Knochen,mit weißen Speisen heißen wir die Ahnen willkommen.Nimm den Wein,teil das Brot,auf Eulenschwingen treffen wir uns.

Märchen aus Avalon 9 , Vom Druiden und der Nebelfrau

Es war einmal,zu einer Zeit die uns sehr nah und doch fern ist, da ging ein Mann zu einem Treffen im Wald.

Er gehörte den Druiden an und war ein Geschichtenerzähler,der dafür bekannt war im Wind seine Geschichten zu erfahren. Freundlich war er zu allen Wesen die ihn begegneten,doch war sein Zorn zu fürchten,denn viel Wissen hatte er von seinen Reisen durch die Welten von Baum und Erde,Feuer und Wasser erfahren.

Nun näherte er sich einen Ort an der Küste,wo Land und Meer zusammentrafen.

Ein Feuer kündete ihn bereits aus der Ferne Wärme und Geselligkeit an.Je näher er kam umso mehr verstand er das die Gesänge der Sterne angestimmt wurden.

Der Druide legte seine Habe in eine vom Meer ausgewaschene Höhle.

Es waren Schwestern und Brüder der verschiedenen Orden des alten Weges da,Priester und Priesterinnen,Völwen und Veleden. Die Leitung hatte eine Meerespriesterin der Göttin und ein Salzpriester übernommen. Sie teilten den Kelch und das Salz mit allen Anwesenden.

Verschiedene Wesen waren angerufen worden,aus allen Reichen.

Der Druide nahm seine kleine Harfe und stimmte ein Gesang der Wälder an.

“Vom hohen Berg,zu den tiefen der See,dem Herz des Waldes,gibt der Ton der Göttinnen und Götter allem Gestalt.

Sie weben den Erhalt,erwählen um zu finden,das in Licht und Dunkelheit,von Trauer und Weisheit,ein neuer Zyklus kann beginnen.

Die Barden singen vom Anfang,der Götter und Göttinnen Leben und Lehre ,lass die Erde,das Wasser aus Kessel und Quell,das Feuer und das lufterfüllte Awen in dein Herz.Erkenne die Lehre im Schmerz,im Jahreskreid.Lebe ihn auf deine Art,in vollstem Vertrauen,auf deine Weis'”

Als der Druide geendet hatte sah er eine Frau um das Feuer tanzen.In ihrem Augen sah er die graue Weite der Nebel und des Meeres.Ihr Lachen und Gesang erinnerte an das des Sternenvolkes unter dem grünen Hügeln.Das Herz des Druiden war von Liebe erfüllt. So fasste er sich ein Herz und ging zu ihr.Bat die Frau des Nebels um einen Tanz. Beim Tanz ums Feuer wurden Herzen Seelen verbunden durch ein unsichtbares Band.

Der Druide hatte vergessen was es im Umgang mit jenen aus der Anderswelt zu beachten galt so nahm er sie im Feuerschein zur Frau.

Die Jahre vergingen im drehen des Jahreskreises und der Druide bekam Neun Töchter von seiner Frau.

Als ihre Zeit nahte und ihr Herz schwer war von Heimweh bat sie ihrem Mann gehen zu dürfen.Der Druide klammerte sich an sie.Schmeichelte und verbot ihr zu den Feiern zu gehen.

Langsam wurde der Leib seiner Frau grau und durchsichtig,wie der Nebel der die heiligen Inseln umgab.

In tiefster Angst ging der Druide zu einer Seherin,es war um die Zeit der Ahnen,und sie warf die Zeichen der Götter und Geister,las aus Stein und Holz.

“Deine Frau gehört nicht mehr hierher.Sie ist älter als Du und wird heimkehren müssen zur großen Mutter.Bring sie zu den Feiern und sichere deine Töchter,denn ihr Erbe ist auf beiden Seiten des Nebels.”

Dies wollte der Druide nicht hören und er verweigerte sich der Weissagung der Seherin.

So zog dichter Nebel auf als seine Frau starb und sie eins wurde mit dem Element,das sie einst geboren hatte.

Die Töchter weinten doch hörten sie dem Ruf ihres Blutes.Der alte Druide,wirr vor Angst, sperrte sie anden Herd ein.

Der Nebel wurde dichter und nahm sich eines Nachts die erste.

In der zweiten Nacht die zweite.

In der dritten Nacht kam eine in graue Wolle gewandelte Frau und suchte Obdach für die Nacht.

Sie saß mit ihm am Feuer,spann einen Faden aus Brennesselgarn..”Im Dorf hört man von deiner Geschichte.Geb der anderen Seite was ihnen zusteht.Erinner dich deiner Weisheit,Priester des alten Weges,oder du wirst bitter lernen.”

Wieder verschloss der Druide Herz und Seele.

In dieser Nacht verschwanden zwei Töchter.

In der nächsten wieder zwei.

Bis in der letzten Nacht die letzten beiden geholt wurden.

Geschlagen ging er zum heiligen Ort und bekannte seinen Fehler.Bat aus tiefsten Herzen um Vergebung.Die Göttin trat als Wildschwein zu ihm und erklärte ihm was er tun musste.

Er begann wieder zu singen,liess seine Habe hinter sich und lehrte allen die offenen Sinnes waren die Lehre von Wurzel und Stein,Eiche und Mistel und Kessel und Gral.

Die Göttin und Götter bekamen Mitleid und er durfte zu Samhain seine Töchter,die nun Priesterinnen auf den Heiligen Inseln waren,sehen.

Dies erzählte mir der Nebelgeist an einem Tag des Vollmondes.

Ende

Druide,wirr vor Angst, sperrte sie anden Herd ein.

Der Nebel wurde dichter und nahm sich eines Nachts die erste.

In der zweiten Nacht die zweite.

In der dritten Nacht kam eine in graue Wolle gewandelte Frau und suchte Obdach für die Nacht.

Sie saß mit ihm am Feuer,spann einen Faden aus Brennesselgarn..”Im Dorf hört man von deiner Geschichte.Geb der anderen Seite was ihnen zusteht.Erinner dich deiner Weisheit,Priester des alten Weges,oder du wirst bitter lernen.”

Wieder verschloss der Druide Herz und Seele.

In dieser Nacht verschwanden zwei Töchter.

In der nächsten wieder zwei.

Bis in der letzten Nacht die letzten beiden geholt wurden.

Geschlagen ging er zum heiligen Ort und bekannte seinen Fehler.Bat aus tiefsten Herzen um Vergebung.Die Göttin trat als Wildschwein zu ihm und erklärte ihm was er tun musste.

Er begann wieder zu singen,liess seine Habe hinter sich und lehrte allen die offenen Sinnes waren die Lehre von Wurzel und Stein,Eiche und Mistel und Kessel und Gral.

Die Göttin und Götter bekamen Mitleid und er durfte zu Samhain seine Töchter,die nun Priesterinnen auf den Heiligen Inseln waren,sehen.

Dies erzählte mir der Nebelgeist an einem Tag des Vollmondes.

Ende

Sunnastaggedanken

Zeichen auf dem Weg.Algiz..ich habe verstanden und habe keine Angst.

Moin moin ihr Lieben,

die Tage sind wieder sehr turbulent bei mir.Deswegen bin ich so wenig aktiv. Gestern war ich in Dortmund unterwegs(ohne Drachen da er viel arbeiten muss) unterwegs.Durch eine Physikveranstaltung die die ganze Stadt durchzog(und Fussballspiel) waren sehr viele Menschen unterwegs.

Dennoch konnte ich einen Schnapp machen bei TK-Maxx.Einen halben Liter Duschgel ‘The Herbalist’ von the australian Company mit Ingwer und Kurkuma und Orange. Nur weil ich wenig Geld habe kann ich dennoch auf längere Sicht (500 ml ist viel) es mir gut gehen lassen. Auch kamen wieder Mochis mit und Instantnudeln.

Ich denke mit Tyrwaz hab ich die letzte Woche gut verbracht.Und auch jetzt noch,wo gestern eine Forderung aus dem Erbe reinflatterte,werde ich mit der Hilfe der Rune nochmal zielgenau den Weg einschlagen.

Heute regnets und es gibt nen Couchtag 🙂

Blessed be )0(