Jupitertaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

Ich wünsche euch ein gesegnetes Ostara und eine magische Frühjahrstag und Nachtgleiche.

Da bin ich so schlau und vergess mein vorbereites Opferdöschen auf dem Altar. Naja…wirds halt nachgeholt.

Gestern kam auch das Miniamulettchen an. Man sieht die Figurine noch aber die Schrift nur mit Lupe.Hab es über Nacht getragen(es strahlt tatsächlich Sicherheit aus) und hab es jetzt aber mit meinem Hagstone getauscht. Der Glaube an diese ‘wundertätige’ Medaille tut bestimmt auch noch was dazu.Für mich bleibts ein schlichtes,kleines Bild der Göttin als Meermutter.

Ich lass es zuhause erstmal den Streit von gestern reinigen.Mein Onkel aus dem Erzgebirge kam zurück für anderthalb Tage und das ist oft genug ‘kitzelig’. Doch gab es auch mal ein offenes Gespräch das wir halt echt am Minimum krackseln.

So genug gejammert.

Hören : I want my Tears back ,Nightwish

lesen : Magie leben, Claire

Duft : Japanese Cherryblossoms von the Body Shop

essen: Gemüsecurry auf Reis

Blessed be )0(

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Siederintaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

endlich nähert sich die Arbeitswoche dem Ende entgegen.Sehr viel wurde geschafft. Leider hat sich die Angst vor dem Briefkasten eingeschlichen und verfolgt mich.Muss jetzt dagegen angehen.

Zur Magie kam ich leider nicht.Weder hab ich mein Amulett gewechselt wie ich wollte (statt Penta Hagstone) noch weitere Kerzenmagie zur Unterstützung gewirkt.Ich war schlicht und ergreifend zu müde dazu.Es wird wieder besser.

lesen: Erwecke die Heilkraft der Göttin in dir (Doreen Virtue) (eines der wenigen Bücher von ihr die nicht zuuuu schwurbeln)

essen: gedämpfter Reis mit eingelegten Möhren und japanischen Sieben Pfeffer (Tomaguchi Shiragachi)

hören :Taiko -Musik

dabei : roten Jaspis und Weihrauchroller (als Allrounder)

Blessed be )0(

Vom Tee und der Teeschale (Zenmärchen)

Es war zu einer Zeit,die war und noch ist,da ging eine junge Schülerin zu ihrem Meister.Dieser lebte und arbeitete in einer Tontöpferei für Teeschalen. Der jungen Frau war das Herz vor Sorgen und Ängsten schwer als sie den Steinpfad durch den Pinienwald ging.Sie hatte keinen Sinn für das was sie umgab.

Das die Bäume ihre Sinne mit ihrem Duft und der Luft beruhigten.Die Steine ihr Halt gaben. All das sah sie nicht.Sie konnte nur den Schatten sehen,der ihr Leben einhüllte,wie ein Tuch. Auf dem Weg fand sie einen Fuchs vor,der in eine Falle geraten war.Das Tier sah sie mit bernsteinfarbenen Augen an und hatte mehr Seele als mancher Mensch.

“Tut mir Leid,ich kann dir nicht helfen.Du bist doch stark,hilf dir selbst.”Mit diesem Worten ging sie weiter und das Tier sah ihr hinterher. An der Hütte des Meisters angekommen erwartete er sie schon.”Komm ruhig her,kleine Kirschblüte,der Wald sagte mir das du kommen würdest.”

Vor dem Meister auf dem einfachen Brett aus Holz schwelte ein kleines Räucherstäbchen und eine unförmige große Schale drand da.Sie war wohl mal zerbrochen gewesen und ihre Sprünge waren mit Silber hervorgehoben. Der Meister begann kurz den Kamis zu danken,klatschte dreimal und begann der Frau einen Tee zubereiten.”Ich bin nicht hier um Tee zu trinken! Man sagt von euch das ihr einer der Meister seid,die mir helfen könnten.Ich bin unverschuldet arm geworden.Bitte ,helft mir!” Der zeitlose Meister lächelte geheimnissvoll.

“Erstmal eine Tasse Tee.” Mit einer respektvollen Haltung überreichte er ihr der jungen Frau die hässlich schöne Schale als sei sie eine verehrte Ahnin oder Göttin.Das machte sie noch unruhiger doch nahm sie die unregelmäßige Schale,die so unstet war wie ihr Leben,in ihre Hände und dankte.

In der Schale war der Tee wie der Schaum der kostbarsten Jade.Sie trank und spürte für ein paar Minuten das ewige Jetzt,die Geister,die Erde und ihre Möglichkeiten.Der Meister lächelte.”So,nun können wir reden.” Aus ihr sprudelten Worte und Ängste. Der Meister ging mit ihr,während sie sprachen zu einem Stein,der von einer weißen Papiergirlande als heilig markiert worden war.”Der Tee gab dir Ohren zu hören.Der Stein wird dich lehren zu sehen.” Damit verliess er sie,gab ihr aber zu verstehen wo er auf sie warten würde. Durch den Tee beruhigt dachte sie nach.Die Schale war kaputt.Nicht heil oder vollkommen.Sondern unregelmäßig.Geehrt durch das Silber.”

Etwas was kaputt ist kann nicht vollkommen sein.Mein Leben ist auch kaputt.Meine Seele am Abgrund.” erklärte die junge Frau dem Stein. Der Stein antwortete ihr mit Ruhe. Dann geschah etwas…Der Moment wurde ewig.Sie fühlte sich verbunden mit dem Stein,den Wurzeln des Waldes.Der Luft und der Feuchtigkeit.Es war alles was sie hatte. Als der Moment des Jetzt vorbei war kam sie zur Hütte zurück.”Der Stein hat dich gelehrt.Noch ein Tee?” Sie kniete sich hin und sah die Teezeremonie mit neuen Augen. Eine Füchsin kam hinzu.Es war das verletzte Tier. So kniete sie sich hin und teilte mit ihm Wärme und versorgte die Wunde.

“Wenn ich dich heile,heile ich mich und alle.”Der Meister lächelte.”Alles ist heilig.Und alles führt in die Ruhe.Lausche wann immer du kannst dem Jetzt wo du bist.” Die Frau kehrte heim und folgte dem Weg des Tees und der Natur. Die Füchsin wurde zu ihrer Gefährtin und wachte über sie.

Ende.

(verfasst von Nadine Böttcher/Veleda Alantia)

Tyrstaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

wie geht es euch ?Wie war euer Wochenbeginn? Meiner war holprig.Eine seltsame Energie war zudem auf der Arbeit,etwas,was ich nicht erfassen konnte.Es war da und zerrte an meinem Nerven.

Heute bin ich etwas schlauer.

gefunden auf FB

Gestern bekam ich von meinem Drachen (stellvertretend für noch zwei Freunde die da mitmachten)einen gebrauchten Nintendo 2DS mit Monster Hunter. War richtig geflasht davon. ^^

mal sehen wie heute der Tag wird..Positiv denken ohne abzuheben…

Blessed be )0(

Soulfood-Bento (Nicht Vegan,Nicht vegetarisch)

-drei Hähncheninnenfilets

-200 ml Wasser

-3 Esslöffel Sojasauce

-1 halben Teelöffel Misopaste (Ich hatte meine koreanische Variante,es kann aber auch helle oder dunkle Miso gehen,was ihr mögt und da habt ^^)

– 3-4 Esslöffel Erdnussbutter

-250 g Reis und 100g TkSuppengemüse

-Den Reis mit dem Gemüse im Reiskocher oder Topf zusammen garen

-Hähncheninnenfilets mit Sojasauce und Miso garen.

-raus nehmen und rupfen oder schneiden.

-Erdnussbutter dazu und durchmixen mit Pürierstab.

-Hähnchen in die sämige Soße geben.

-Alles zusammen anrichten znd auf den Reis 7 Gewürzepulver.

Die Göttin in den asiatischen Traditionen

Kwan Yin oder Kannon,die’Madonna Asiens’

Während ich diesen Beitrag anfange liege ich am Teich und las in ‘Avalon,der Pfad der Göttin und moderne Wege’. Wie komme ich dann von avalonisch keltischen Weg zum asiatischen?

Wir denken gerne das die Göttin sich hier un unseren Ländern als erhaben ,übermächtig und ganz zum Land gehörig zeigt.

Das stimmt auch..aber halt nicht nur.

In den letzten Jahren kamen durch Einwanderungen und Einflüsse (danke an Netflix und Co) immer mehr Animes,Serien etc hierhin.

Wie komm ich denn jetzt auf den Trichter?

Nun vor ein paar Tagen war die DoKomi und ein paar Cosplayer denen ich auf Insta folge machten die japanische Kriegs und Glücksgöttin (als Teil einer Siebenergruppe von Göttern)Bishamonten und ihr Shinki (aka Gotteswerkzeug) Kazuma.

Klar es ist ‘nur’ Cosplay doch was wenn nicht?

Schamanen ‘verkleideten’ sich auch um sich zu vewandeln.

Tja die Göttin…grade in Asien und der Popkultur taucht sie öfter auf als vermutet.

So auch in der zweiten Staffel Noragami (‘obdachloser Gott’) wo Yato (ein ehemaliger fast vergessener Kriegsgott von seiner menschlichen Freundin mit einem Minischrein beschenkt) in die japanische Unterwelt reist.

Dort begegnet er der Urmutter der japanischen Götterwelten Izanami. Intressant ist das diese Darstellung mich einerseits an Hel erinnerte (eine schöne Seite und eine verrotete) und auch an Erishkigal aus dem babylonischen Mythos und auch ein bisschen an Persephone.

Wie komm ich dazu?

Izanami ist im Mythos die este Mutter aller,gebiert die japanischen Inseln und ungezählte Kamis. Bei der letzten Geburt des Sturmgottes Susanoo verstirbt sie.

Ihr Brudergemahl Izanagi steigt hinab um sie zurück zu holen. Doch hat die Mutter des Lebens sich zueiner Mutter des Todes verwandelt und regiert nun dort . Sie verjagd ihren Gemahl der sich daraufhin ebenfalls aus der Welt zurückzieht und die Welten die wir sehen seiner Tochter Amaretasu übergibt.

In der weiteren Folge steigt Bishamonten ebenfalls hinab und kann verhindern das der namenlose Gott etwas aus der Unterwelt isst. (Stichpunkt Granatapfel).(Bishamon und Ebisu sind ebenfalls Götter die sich gerne verwandeln oder wiedergeboren werden.)

Generell haben viele Götter unterschiedliche Inkarnationen und die oben genannte Kwan Yin hat auch eine männliche buddhistische Form der Kannon.

Inari,Reis,Fruchtbarkeits und Fuchsgott wird mal als Göttin und als Mann bezeichnet.

Viele Göttinnen bevölkern Serien und Animes (Oh!my Goddess und auch in meiner Lieblingsserie Seven deadly Sins spielen diese keine unwichtige Rolle).

Die Göttin wandelt sich. Ihre Namen und Aliase mögen uralt sein doch können wir sie genauso auf Convention oder in Animeserien verkörpert finden.

Das Märchen von der Fuchsspur (Märchen aus Britannia I)

Diese Geschichte vertraute mir mein Begleiter bei einer unserer gemeinsamen Reisen an. Nicht immer ist alles Schlechte wirklich schlecht. Und um manche Wünsche muss man kämpfen. Der Wind in den Eichen war ein Zuhörer der mir jetzt beim erzählen hilft…

Es war zu einer Zeit ,die immer sein wird und doch schon vergangen ist,das eine junge Frau zum Markt ging. Viel Geld besaß sie nicht und oft kreisten ihre Gedanken darum.

Der Markt war für sie ein Ort der Magie. Dort gabs Händler die Gewürze in Form von duftenden bunten Pyramiden auftürmten.Edle Geschmeide und viel Fleisch das duftend an Spiessen briet. Ein Bäcker buck Brot und Naschwerk.

Ihr Magen machte sich bemerkbar so schlich sie um die Stände herum. Manchmal schien der Moment gut zu sein…da aber liess sie es doch bleiben.

Als sie etwas vom Stand des Bäckers stehlen wollte ergriff eine Hand die ihre.

“Stehlen ist nichts für Kinder.” Der Mann hatte rote Augen wie granaten und trug Leder in dergleichen Farbe während an seinem Kragen ein Fuchsfell hing.

“Ich wollte nichts stehlen!” verteidigte sie sich.Irgendwie fühlte sie sich vob ihm bloss gestellt.

Der Mann lächelte geheimnissvoll.”Komm mit mir mit und du kannst dir etwas verdienen. “Sie wurde von ihm mitgezogen. Erst weg vom Markt,dann raus aus der Stadt,hin zu einem Wald.

Dort zeigte er ihr eine Grube.Auf eine der dicken Wurzeln eines Baumes kletterte er und hockte sich hin. Deutete nach unten.

“Dort ist dein Lohn. Los los…zeig mir kleine Diebin wie gut du bist.” Doch blieb sie wie erstarrt stehen…bis der seltsame Mann sie hinunter stiess und lachte.

Sie fiel und landete in Dunkelheit und Dreck. Einfach rauskommen konnte sie nicht !

Tatsächlich sah sie vor sich einem Gang und den folgte sie,Flüche murmelnd.

Am Ende des Tunnels fand sie einen sanften Lichtschimmer. Da war ein Ausgang!

Doch war sie plötzlich in der mächtigen Krone eines riesigen Kirschbaumes.

Ein Kelch aus Silber schwebte über einen Teich. Das Wasser roch seltsam. War das der Lohn?

Als sie den Kelch ergreifen wollte verschwand er von einer Ranke fortgetragen.

Von unten hörte sie Männergeschrei. Soldaten! Und sie griffen den Baum an!

Ihre Oma,eine weise Frau hatte ihr erzählt das der Wald denen zu Hilfe kam der darum bat. Es ging nicht nur um ihr Leben…alles hier schien von einer seltsamen Lebendigkeit.

“Ich bitte euch,Geister des Waldes,helft mir !” Der Baum wehrte sich auf ihren Ruf hin. Blätter gaben ihr Wasser auf um das Feuer zu löschen.

Ein Ast gab ihr eine kleine Glasphiole aus dunkelblauem Glas das ein Zeichen aufwies. Sonne und Mond zusammen,umgeben von Sternen.

“Danke…”

wisperte sie und sah das der Baum eine Öffnung hinab führte.

Sie ging den Weg zurück und fand sich am Eingang der Grube. Der Mann war zu einem roten Fuchs geworden.

“Dies ist ein Lohn der jemanden gehört der neues wagt. Diebe erhalten einen anderen Lohn.”

Der Fuchs musste ein Trickser sein. Statt ihn zu verjagen dankte sue igm mit einem Schluck aus der wundersamen Phiole.

Das Fläschchen brachte ihr Glück,sie dand arbeit und fand die Magie und Reichtum im Alltag,selbst wenn ihr Einkommen nur für das nötigste reichte .

Ende