Mondintaggedanken

Der Moment wenn dir in deinem Schrank Sachen auffallen die zu einem neuen Cos passen *sfz*

Moin moin ihr Lieben,

wie war euer Wochenende? Meines hab ich mit Nichtstun,Sorgen machen und Schreiben vertrödelt.

Dazu noch was meinem Schatz abgenommen was auch nicht richtig war und von einem Freund und Arbeitskollegen erfahren wie es ihm wirklich geht. Läuft also alles bei mir…nur Rückwärts runter.

Da kam heute Isa als Wochenrune sehr sinnig dahher. Rausnehmen,durchatmen,etwas ‘kühler’ werden.

Litha-Altar in der Mittagspause

Licht der Hoffnung. Grüne Kerze,Duft der Zirbe.

Starke Frau. Wanderin zwischen Welten.Priesterin…FB-Fund.

-hören: ‘Urur’ von Wardruna

-lesen: Jambalaya von Luise Teish.

Advertisements

AlleTage~Magie – Gesang

Meine Stimme,

Luft und Klang, Worte der Kraft und Macht.

Der heilige Gesang.

Singe in den Raum,mich bewegend in einem leichten Traum , die Namen und Orte die in meinem Herzen sind.

Aufdas Mut,Kraft und das Wissen un mir, im jetzt zu leben beginnt.

Werde zum Gefäß des Klangs, ein Teil des Tons, der jene mir nahen Unsichtbaren berührt, deren Berührung ich dadurch spüre.

Mondintaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

wie war euer langes Wochenende? Meines ganz gut. Heute startet ja wieder eine ganze Woche.

Ist schon komisch…jetzt kann ich verstehen warum man Spass an Cos haben kann. In einer Gruppe gehts besser als alleine. Leider geht es nicht immer für alle Bereiche (Bei mir ist es die Magie wie langjährige Mitleser wissen.)

Gestern sass ich auf meinem Balkon mit Musik und Räucherwerk samt Buch. Das tat einfach mal gut.(und der Altar draußen,etwas vernachlässigt,bekam etwas Aufmerksamkeit).

selbstgebastelte Collage.

-hören : Supernatural Parody von the Hilliwoodshow.

-lesen : Spirituelle Magie,Phyllis Currot.

blessed be )0(

Gleichgewicht,eine Betrachtung

Ob es daran liegt das ich mich im letzten Jahr stärker mit den männlichen Kräften in mir beschäftigt habe….es war nur eine kleine Entscheidung.

Gestern stand ich bei den Räucherungen wie ein Kind im Bonbonladen.Ich durfte mir was gönnen.Sicher mach ich auch Räucherungen selbst. Doch manchmal..alle paar Jubeljahre darf es auch von ‘Fremden’ sein.

Mein Ich von vor 5 Jahren hätte nur eine Räucherung gewählt.Die der Göttin. Die Druidenmischung wäre nur registriert aber ignoriert worden.

Gestern aber …wusste ich ,beides gehört zusammen.Bilden Kreise und in deren Schnittpunkt bin ich. Ohne wie früher mit Stress verbunden zu sein.

Das beide dazu noch eine Verbindung zu Avalon,Heimat meiner Seele haben und das Symbol des Chalice Well (ich trag mein kleines im Moment wieder) war sehr viel zuviel des guten Zufalls. Und aks ich bezahlte bekam ich sogar einen anderen Betrag als es zusammen ergeben hätte.

Tja meine Favouriten, die japanischen Räucherstäbchen bekommen Konkurrenz.

Grenz-Stadt (Du bist immer da.)

Dort wo die Grenzen dünn sind,von dem einen zum anderen Land,selbst wenn ich dich nicht suche bist Du da und findest mich.

Im Sonnenschein und glitzern im Hafenwasser. In kleinem ungesehen Schrein und erinnernden Ort. Du ziehst mich an. Flüsterst mir lautlose Geheimnisse zu . Wissen um den Gral,den Kessel. Als Meerstern zeigst du dich.

Dort an jenem Ort entbinde ich dir stets meine Liebe. Flamme als Opfer und Segen,so nah des Wassers ,dort entsteht unsere Magie.

Übersehen,vergessen und belacht,auch vernachlässigst zeigst du mir Weg und Eigenmacht. Du ,die du am Ufer der Nebelinsel wartest. Du die immer da ist. Flüsterst mir ins Ohr ‘Tochter und Priesterin,nie vergesse ich dich.” Wie ungezählte Male zuvor.

Selbst wenn ich nicht suchen will findest Du mich.

Im Garten der Göttin(III)

Blätterbaldachine in den unterschiedlichsten Grüntönen hiessen sie willkommen als sie die Augen aufschlug.

Der Duft von Flieder,weiß und Lila,Lilien und Salbei,Rosmarin und Thymian erfüllte die Luft. Brennesseln bildeten eine schützende Mauer vor den Blicken anderer.

Ein Mann in Grün kam zu ihr. “Komm;ich bringe dich zu deinen Schwestern,Schwester-Tochter.” sagte er und nahm ihre Hand. Er roch nach Baumharzen und Wild.

Sie kamen zu hochaufragenden Steinen. Dort in einer Höhle sassen um ein Feuer viele Frauen.

Auf Stäben waren Runen geritzt. Das Netz des Wyrd das gewoben wurde in Tat,Gesehenem und Gesang. Unsicher nahm sie einen Platz außerhalb des Kreises ein.

“Schwester,nimm den Platz ein der dir zusteht. Scheu mindert deine Kraft und damit die Kraft des Kreises.”

An den Wänden sah sie Zeichen.Uralt. Spiralen,Dreiecke. Die Runen. Wie als Erkennung hinter jeder Frau. Wo sollte sie sich hinsetzten?

Es war nur ein Platz noch frei. Algiz. Die Arme als Krone des Weltenbaumes erhoben. Dahin? ” Du richtest Yggdrassil auf. Setz dich Schwester,wir wollen beginnen.”

So tat die junge Frau es.

Es gab keine sichtbare Hierachie. Von uralten Gewänderm hin zu Jeans und Samt trugen die Frauen alles was ihnen gefiel.

Wir weben den Anfang in der Tiefe. Die Wurzeln von Baum und Stein. Erinnerungen an die grosse Mutter,die alten Mythen als Wiedergeburt ins Licht des Tages.”

Die Luft vibrierte,wurde greifbarer.Zauber und Magie,in jedem Körper und Seele begann zu glühen und zu leben.

Wir weben die Gegenwart. Das Jetzt. Unser Netz ist das Uraltneue . In den Städten und Dörfern,in den Straßen leuchtet Kenaz,die Fackel des Erkennens. Einander und Miteinander.”

Ein Ton,wie ein Herzschlag,dringt nun unter den Frauen hervor. Es ist wie das Pulsieren des Blutes. Dann schwillt es an und wird leiser.

“Wir sind die Zukunft. Asche und Flamme. Verdorrtes Blatt und Same für das nächste Jahr. Der Boden der Tiefsee,die schwarze Erde des Grabes aus dem neues Leben entsteht. Wir sind einzelne und doch ein Kreis.”

Würziger Duft von Beifuss und Salbei und Wachholder,holte sie in den Alltag zurück.

Wochenrune

Diese Woche begrüßen wir die Kraft die aus der Not entsteht,der Mut aus dem Ver-Rücktem.

Nauthiz.

Für viele hat diese Rune das Stigma eine Unglücksrune zu sein.

Warum?

Sie zeigt auf wo in uns,unserem Leben und in unser Umgebung Not herrscht.

Auch die Grenze zum Todes von Körper und Seele und den hauchzarten Grenzbereichen zeigt sie. Die Tore in die untere Welt.

So kann Nauthiz ein Tor sein zu den Ahnen und unseren Verbündeten. Dort ist hell dunkel und dunkel hell.

Was in uns für eine Kraft liegt,mit der wir überleben und uns verwandeln müssen sehen wir erst wenn einiges was selbstverständlich scheint an Gehalt oder Substanz verliert.

Auch ist Nauthiz ein Tor zu den eigenen Schatten der Seelen. Mut gehört dazu die dunklen Götter und Göttinnen nicht nur anzusehen sondern zu umarmen, uns mit ihnen zu verbinden und gemeinsam stärker zu stehen.

Sie ist eine gnadenlose ehrliche Rune was ihr ‘Unglück’ erklärt.

Begrüssen wir also diese Woche ihre Kraft. Sei willkommen Nauthiz.