Trickstertaggedanken

Moin moin ihr Lieben,

es ist noch ruhig im Haus ,draußen ist es diesig.Verschwommen und verwischt. Gestern kam ich,aber auch erst nach einem inneren Drang,meinen Hauptaltar etwas schlichter zu gestalten.Der ganze klein Flitter kam erstmal weg.Die beiden Pentagramme auch. Dafür wurde mehr das natürliche von Erde und Wasser,sowie das Ahneneckchen etwas aufgehübscht. Erste Gaben,bisher nur Wasser,stehen darauf.

Gefällt mir gut wie es jetzt ist.

Nachher fahren mein Drache und ich übers Wochenende weg.Wohin,das wird eine Überraschung.

Mal sehen was der Tag bringt..

Blessed be )0(

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Wanderertaggedanken

‘Neun Tage hingst du in Yggdrassils Zweigen,Neun lange Nächte für 16 magische Zeichen…’

Das erklingt gerade in mir,während ich im Bus diese Zeilen tippe.Heute morgen bat ich in einer kleinen Sturmböe den grauen Wanderer um seinen Segen was die Finanzsache betrifft.Es gab kein großes Tamtam.Einfach…als der Wind mich erfasste sagte ich es in den Wind.Irgendwie scheint Er ja gefallen an mir zu haben.Mittwochs,seinen Tag,bin ich oft am schreibkreativsten. Kann auch an der Ansuz in meiner Haut liegen…

Seit gestern passieren auch merkwürdige Dinge auf Insta.Ob es echt soviel Unterschied macht ob eine Wig oder nicht? Für viele schon…

Hören : Faun ;Odin

lesen : Koriandergrün und Safranrot (Preethi Nair) ,Peg Streep ;Gestalte dir deinen persöhnlichen Altar.

Duft : Karma ;Thomas Sabo ,Mother of Grace (im Reisealtar dabei)

Stein : roter Jaspis von meinem Drachen.

Amulett: Minipentagramm

Blessed be )0(

Begegnung mit der Göttin III

Regen peitschte wie die Gischt über das Land. Böen liessen die Menschen achtsamer und furchtsamer werden.

Inmitten dessen hetzte eine junge Frau zum Bus.Ihr Herz war schwer vom Sorgen und ihre Seele war in einer dunklen Nacht geraten.

So suchte sie schutz vor dem Sturm in einer Kirche.Wie immer mehr in dieser Zeit war sie nahezu verlassen.Im Dunkeln lag der Ort,der schon vor dem Christentum heilig war.

Leise ging sie zu dem Hauptaltar.Eine Maria sah auf sie hinab.Gekrönt mit dem Mond sah die junge Frau doch ein Anlitz der Göttin.

Sie entzündete mit einem innigen Gebet drei Kerzen.Ein kleiner Zauber,ein liebgewordenes Ritual.

Neben ihr spürte sie die Geister des Ortes.An diesem Ort war alle Zeit zugleich,wie auch unter den Schichten mehrere Wahrheiten ruhten.

Geliebte Mutter,schütze mich.Mein Herz weint Tränen der Angst und des Verlustes.Ich bitte um die Stärke der Erde,des erlösenden des Wassers,der inspiration der Luft und der Verwandlung des Feuers.Verlasst mich bitte nicht.”

Als sie zuende gesprochen hatte malte sie sich mit dem gesegneten Wasser den Erdstern auf ihre Stirn.Hinter sich spürte sie die Kraft und den Rückhalt der Ahnen und der Göttin. Mit Mut im Herzen stellte sie sich dem Sturm.

In ihr und außen von ihr.

Ende

Wochenrune

Diese Woche,nach einer Woche Pause,kommt zu uns eine Kraft der Vergangenheit die wie die Sonnenrune von kranken Geistern missbraucht wurde.

Die Kraft derer die vor uns gingen,ihr Wissen,Magie und Eigenkraft und Beistand.

Das ist Othala.

Diese Rune möchte uns einer noch stiefmütterlich behandelten Kraft bekannt machen.Das Wissen unserer Mütter und Väter,den spirituellen Ahnen. Viele von uns kennen nur noch ihre direkten Ahnen,das Wissen ging verloren oder stigmatisiert. Die Rune erinnert sie uns in unser Leben einzubinden.Nicht nur die Begleiter und Götter/Göttinnen sind wichtig.Auch Sie.Lassen wir uns von den Kulturen inspieren im denen der Ahnen gedacht wird.Es muss nicht aufwendig sein.Eine Reise der Seele,ein Stein als Heimat oder ein Opfergetränk genügt.

Sei willkommen Ahnenkraft,sei willkommen Othala )0(

Vom Lernen und Lehren (Weisungen aus Avalon I)

Mitten in dieser Welt,die im schnellen und umbarmherzigen Takt der Technik lebt,gibt es wenige die den Rhytmus der Natur und ihren inneren Lehrern folgen. Dies ist ein harter Weg,führt er doch zu eigener Dunkelheit und Nacht der Seele und zu einer Demut. Diese Menschen,Wanderer,erkennt man nicht an ihrem äußeren,sondern an ihren Taten und Worten…

In der Pause saß eine junge Frau an einem geschützten Ort.Ihre Geister waren bei ihr und lehrten sie das Loslassen ihrer Sorgen die sie wegen Briefen in sich trug.

“Lass dich nicht einengen von deinem Sorgen.”sprach ihr Hirsch sanft mahnend. Mit einem Knopf im Ohr hörte sie japanische Trommelrhytmen. Ihre Eule,Weisheit,saß schützend auf ihrer Schulter.Der Himmel über ihr war klar.Nur in ihr war es grau und beengt.

Weisheit legte ihr ihre Schwingen un die Augen.”Sehe mit deinem wahren Blick.Siehe durch das Dunkel…Du hast die Kraft zu verändern dein Geschick.” Mit dem Duft von Rosmarin und Wachholder in der Nase fand sie sich an einem wilden Steinstrand wieder,Gischt benetzte ihr Gesicht. Über ihr war eine Höhle,tief in das Gestein gegraben worden,ob von Menschen oder den Elementen war schwer zu sagen.Weisheit flog vorran,bat die junge Frau ihr zu Folgen.

Die Höhle machte ihr Angst.Sie konnte ab einem Punkt weder vor noch zurück,so lähmend war dieses Gefühl in ihrer Seele.Bis sich ihr,sanft,die Hand eines Begleiters entgegen streckte und mit der ihren verwob.”Komm weiter.”sagte diese Frau voller Zuversicht.”Es muss dunkel sein,sonst ist es kein Weg der Einweihung.”

Die Wärme der anderen,verborgenen Frau liess die junge Frau weitergehen.Schritt für Schritt voran.Hinab in die Tiefe die ihr so Angst machte. Mitten,im tiefsten Herzen der Finsternis erklang erst ein zarter Urton und Steine und Kristalle begangen zu leuchten.Dort offenbarte sich ein Becken mit einem einfachen Kelch aus Stein. Die fremde Frau ging in das Becken und schöpfte mit dem Kelch etwasWasser. “Trink…Wisse das du auf dem richtigen Weg bist.Vertraue,auch wenn du Angst hast.Lebe was du lernst und lerne indem du lehrst.” Als das Wasser ihreLippen berührte spürte sie das dieser Weg vor ihr zu schaffen sei. Sie war nicht allein.

Die junge Frau erwachte wieder.Mitten im Lärm war sie gestärkt.Sie würde ihren Weg finden an den dreifach gegabelten Wegen.

Ende

Taranis’gedanken

Es ist jedesmal erheiternd wenn jemand meint ich könne mir irgendwas nicht vorstellen…Wenn man zum Boten wird und derjenige es ablehnt. Das wird nicht lange gut gehen…Aber derjenige nimmt es so an,mit allen Konsequenzen.Denke ich hab ihn zumindest im Bezug auf mich zum nachdenken gekriegt.

Mal sehen was heute der Tag bringt…Noch immer folge ich den spuren und heute hab ich ein wenig Geld um mir was zu gönnen (zwei Zeitschriften für die Fahrt).

hören : Ichiro ,Lin

lesen: Aleph

Blessed Be )0(

Samstagsgedanken

Kleinstes Amulett das ich besitze. 1cm nur groß und zu klein um es zu punzieren.

Wenn man im Traum den Rat vom Krafttier bekommt einen ‘Stern der Erde’ zu tragen um geschützt zu sein (besonders gegen so nette Briefeschreiber die gestern einfach weiter machten) da das Amulett der Eule dafür selber zu ‘ausgelaugt’ ist und Ruhe braucht..dann tut man es.Nur viele der Teile die ich habe sind gefühlt zu groß oder aufällig (mit Hirsch oder anderem). Dieses kleine hab ich viele Jahre(wie genau es zu mir kam weiß ich nicht..).Jetzt heißt es erstmal wieder dran ‘gewöhnen’. Hmm..

Was erfreuliches.

Nachher gehts zum Spielenachmittag mit Freunden.Vorher noch in die Stadt und den Brief beim Anwalt abgeben.

Tropfenwelten. V.A.N.A (NB)