Tagesgedanken

Der neue Wochenbeginn unter dem Zeichen des Mondes und seiner Götter und Göttinnen.

Als ich heute meine Gedanken auf ein Instagrammbild schrieb jam ‘Mögen wir heute erkennen das wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.’

Was auch noch gut auf gestern Abend passt,bekam nähmlich die WhatsApp samt Bild das mein Seelenbruder sich erinnert hat das ich gestern da war. Das ist so unglaublich. Hoffe es kommen noch mehr so kleine Wunder….auch wenn ein Brief das Gegenteil sagt. Ich bleibe trotzdem in der Hoffnung.

Selfcare

-Altardienst

-gyouza zum Mittag

-das Buch ‘die Frau mit den Gräsern’ und dem Untertitel ‘oder ob ich eine Schamanin bin’ allein das ob hebts raus. Nicht sicher sein auf den ganzen Spiri-spektrum.

-Medizinbeutel

-ozeanischen Duft (Issey Miyake)


Streifzug (Dortmund)

Stille und Erhabenheit. Weihrauchduft und Achtsamkeit einer anderen…immer ferner werdenden Zeit.

Rot wie Blut. Marmorsglut. Verborgen in einer Seitenstraße als Zier. Erdungs und Kaiserstein verrat ich dir.

Zeichen der Heiler. Wie aus der Zeit gefallen während am Häuserfuß Hip Hop Beats und Bässe dröhnen und schallen.

Strassenkunst. Verstörend und erschreckend. Was blickt dir da zurück ?

Zeichen der Sakura. Leichtigkeit umgeben von Stahl und Glas.

Der Tag…

Am Morgen begrüsse ich mit süßem Duft und Kerzenschein, Wasser statt Wein, das neuerstehen der Sonne.

Sehe hin wie das milde Licht im Tau glitzert,kleine Kugeln aus Bergkristall in Wäldern aus Moos.

Trage das Geschenk des Meeres das du mir gabst. In Liebe und Verbundenheit. Meinen Weg..wer ich bin…wohin ich gehe. Die Zeichen in meiner Haut sind es gleichwohl. Offen und verborgen.

Zur Mittagszeit geh ich hinaus, das Zelt des Himmels als Hut über mir,der Wind als mein Mantel.

Worte sprech ich im Herzen zu Dir.Schreibe aus was ich empfinde.

Zum Abend danke ich Dir für den Tag und die ausgeworfene Wort-Saat. Mit einem Gebet zur Nacht beende ich jeden Tag..

Vom Eigenleben magischer Dinge

Gestern beim unbeabsichtigen Suchen fand ich einen selbstgemachten Runensatz in Mini von meinem Seelenbruder wieder. In den magischen Kreisen ist oft eine Art ‘Grundgedanke'(nicht alle teilen den) das alles belebt ist. Vom Baum ,Fluss zum Amulett. Das wird Animismus genannt. So kann es passieten das manche Dinge die man meint ‘dringend’ brauchen zu müssen nicht auffindbar sind und erst dann auftauchen wenn sie wirklich gebraucht werden oder sie es selber wollen.

Mir ist in den Jahren indem ich mit der Magie der alten Wege lebe schon oft passiert das Kristalle und Kristallschädel, Kartendecks oder sogar Notizbücher sich verstecken. Dann alles auf den Kopf zu stellen bringt erfahrungsgemäss erst recht wenig. Der Zu-Fall ist da besser und es heisst Geduld haben. Den Runensatz aus Eisstäbchen samt selbstgenähten Beutel hab ich lange nicht mehr in der Hand gehabt und hab ihn heute zu meinem Hexenmedizinbeutel dazugetan.

 Wir leben mit den Dingen,schenken ihnen Respekt und Liebe. Das hat nichts mit Besitz zutun. Sondern eher manchmal mit einer Hüterschaft. Oft war ich nur eine Zwischenstation bis ein magischer Gegenstand weiter wollte. Es wird also nie langweilig…

Geisterhaus (2)

In dem Holz und Stein sind die Geister noch wach. Flüsternd,wispernd …erzählend.Ein dunkler Bach.

Das Blut der Tat ist längst verschwunden.Der Ort kann nur durch die Zeit gesunden..oder wenn die Wahrheit wurde gefunden.Der der das Blut vergoss, von dessen Händen das Lebenselixier troff.

Das körperliche ist längst fort…Geister herrschen über jenen Ort.Atmen im Holz ,erinnern sich Liebe und Stolz. Was einst war kann wiederkehren…kann neue Hoffnung nur erschweren.